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Posted by Admin on   18.01.2010 21:42 Uhr Filed under Uncategorized | Comments (12)

Wanderlied der Prager Studenten

Nach Süden nun sich lenken
Die Vöglein allzumal,
Viel Wandrer lustig schwenken
Die Hüt im Morgenstrahl.
Das sind die Herrn Studenten,
Zum Tor hinaus es geht,
Auf ihren Instrumenten
Sie blasen zum Valet:
Ade in die Läng und Breite
O Prag, wir ziehn in die Weite:
Et habeat bonam pacem,
Qui sedet post fornacem!

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Der Muse Beistand

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Mag auch der Kritiker und Kritikaster schrein, So soll doch meinem Haupt ein Kind entspringen: Zwar keine Pallas soll es werden, nein, So mein ichs nicht. Bin ich doch auch kein Zeus, so ein Gesundes starkes Kind soll es nur sein, Nur zur Geburt soll mir die Muse Beistand leihn, Um den ich sie im ersten Vers gebeten, Denn zum Erzeugen hab ich ihrer nicht vonnöten. Also der Kritiker meiner vergilbten Zeitschrift fußte auf jenem Axiom und wandte es praktisch auf den conkreten Fall an. Daß ichs nur gleich gestehe: er ließ kein gutes Haar an Wolfgangs Römischen Sünden. Seine catonische Moral fand die Offenheit, mit welcher der Dichter sein Verhältniß zu Faustina behandelt, cynisch, da es klar schroffurtheilende Kunstrichter als unzulänglich, sintemalen die ewigen Sittengesetze zu allen Zeiten die gleichen seien. Über die Schwächen der Menschen zu spotten, das ist ein selbstmörderisches Handwerk. Die Stoffe kommen zu einem, sagt er im Literaturhaus. In der Tat ähneln sich die politischen Forderungen beider Parteien. Wie der Donner dem Blitz, so folge in der Seele des correkt organisirten Menschen die Entrüstung dem moralischen Verstoße ganz unabhängig von den Schwankungen einer äußerlichen Mode. In der Maske des Journalisten verstößt der Schriftsteller gegen die Regeln. Gabor beobachtet einen Mann, der sich auf die Fähre schmuggelt. Dieses angeborene Sittlichkeitsgefühl könne zwar momentan getrübt, aber nie wesentlich modificirt werden. Johannes Wolfgang von Goethe sei also trotz seiner großen dichterischen Begabung ein unmoralischer Autor und verdiene von wohlgesinnten deutschen Familienvätern fürderhin nicht mehr gelesen zu werden. Bekanntlich liegt in der Form ein Vorschein der besseren Welt. Der Kritiker Benedetto Croce hat das Wort von Leopardis vita strozzata, seinem erdrosselten Leben geprägt. Es geht darum, dass der Souverän sich wohl fühlt. Zwei Tage später postete er ein Bild seines Deutschland-Visums. Etliche Tweets von Presse und Fans verbreiteten die freudige Nachricht. Tatsächlich erscheint Leopardis kurzes Leben von knapp 39 Jahren, in dem es nie eine feste Anstellung, dafür ständige Geldnot, viel Sehnsucht, aber keine einzige erfüllte Beziehung und nur wenige verlässliche Freunde gab, wie ein Klischee des Unglücks, das von Leopardis Äußerem (klein, bucklig, kränklich) und seinem verschlossenen Wesen noch unterstützt wird.

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Einsamer Baum in Herbstwind und.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Zersplissen ist mein Haupt Von schwarzem Wolkenwetter; Herbstwind und Regen raubt die abgestorbenen Blätter: […]

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Sein Hauer ist zerb.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Elfenbein, wovon in England hundert Pfund fünfunddreißig Guineen gelten würden. Joe untersuchte den Anker; […]

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Verabschiedung einer.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Zollgewicht wurde als allgemeines Landesgewicht angenommen und als Maße, mit Ausschluß aller localen […]

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Gaststätte Forsthaus mit.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Waldschänke mit rustikaler Gemütlichkeit in bäuerlichem Stil mit Freiterrasse, kleine Bauernstube mit […]

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