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Mondes Licht

Wärst du da, Geliebte, kühltest Meine heiße Stirne sacht Mit der zarten Hand und fühltest Mit mir diese schöne Nacht! O des Mondes Licht erschiene […] Mehr lesen

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Liebesblick

Und schließt sie früh die Laden auf, Dann schaut mit Liebesblick hinauf: Der Thau in euren Äugelein, Das sollen meine Thränen sein, Die will auf euch […] Mehr lesen

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Der Mond am rieselnden

Wir saßen so traulich beisammen Im kühlen Erlendach, Wir schauten so traulich zusammen Hinab in den rieselnden Bach. Der Mond war auch gekommen, […] Mehr lesen

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Wolken fliegen übers Haus

Wolken, wälderwärts gegangen,
Wolken, fliegend übers Haus,
Könnt ich an euch fest mich hangen,
Mit euch fliegen weit hinaus!

Tag'lang durch die Wälder schweif ich,
Voll Gedanken sitz ich still,
In die Saiten flüchtig greif ich,
Wieder dann auf einmal still.

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Mondes Licht

Wärst du da, Geliebte, kühltest Meine heiße Stirne sacht Mit der zarten Hand und fühltest Mit mir diese schöne Nacht! O des Mondes Licht erschiene Nicht so trüb dort im Verglühn, Denn die Rosen und Jasmine Würden für uns beide blühn. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Dies wird durch die verklärende Auffassung, in den Myrthen sei das Motiv gegenseitiger Liebesbeteuerung und die Schilderung der Seelenlage der Geliebten vorherrschend, nahe gelegt. Die Entfernung der Tonarten steht für die Situation der Liebenden, die flüchtig gestreifte entfernte Terzverwandtschaft symbolisiere Unerreichbarkeit; der Tonsatz werde beim Gedanken an die Blume wieder in den F-Dur-Bereich zurückgeholt. Eine Hand Ist Keine Faust, es werde sein Glück sein. Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Beide treten ein. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. […] Mehr lesen >>>


Liebesblick

Und schließt sie früh die Laden auf, Dann schaut mit Liebesblick hinauf: Der Thau in euren Äugelein, Das sollen meine Thränen sein, Die will auf euch meinen. Ewigkeit, o Peinlichkeit, O Wort voll Donnerkeile! O Wort voll Tods und Ängstlichkeit, Voll Schreckens, voller Pfeile! O Wort, das aller Menschen Herz In Trauern sollte bringen Und einen inniglichen Schmerz Aus ihrem Grund erzwingen. Weh denen Menschen, die sogar Die Ewigkeit vergessen Und die erschreckliche Gefahr Keinmal bei sich ermessen! Weh, weh, sie wandeln auf dem Mund Der aufgesperrten Höllen, Die sie zuletzt in ihren Schlund Verschlucken wird und fällen. Man bankettiert und lebet wohl, Man folget seinen Lüsten, Man frißt und säuft sich toll und voll, Läßt Sünd und Schand einnisten. Und man gedenkt nicht an die Zeit, Die unaufhörlich währet, Die alle Freud in Traurigkeit Und ewge Pein verkehret. Der Weg ist breit und hat den Schein, Daß er voll Rosen lieget, Die Pfort ist groß, man kann hinein, Ob man sich gleich nicht bieget. Man fährt hinunter glatt und frei Mit Roß, Sack, Pack und Wagen, Mit Jauchzen und mit Gastgeschrei, Ohn Anstoß, ohne Klagen. Es pflegt sich aber dieser Dunst Im Augenblick zu enden, Wenn du hinein bist und umsonst Dich mühest umzuwenden. Da siehst du denn, was du getan Mit deinem Zeitvertreiben! Zurück ist weder Weg noch Bahn, Du mußt nun drinne bleiben. Sobald du kommst, empfahen dich Die teufelischen Hunde Und machen dir ganz grausamlich Den Leib zu einer Wunde. Der Teufel nimmt dich selber an Mit seinen Henkersarmen Und preßt dich ein, so sehr er kann, Ohn einziges Erbarmen. […] Mehr lesen >>>


Der Mond am rieselnden Bach

Wir saßen so traulich beisammen Im kühlen Erlendach, Wir schauten so traulich zusammen Hinab in den rieselnden Bach. Der Mond war auch gekommen, Die Sternlein hinterdrein, Und schauten so traulich zusammen In den silbernen Spiegel hinein. Ich sah nach keinem Monde, Nach keinem Sternenschein, Ich schaute nach ihrem Bilde, Nach ihren Augen allein. Und sahe sie nicken und blicken Herauf aus dem seligen Bach, Die Blümlein am Ufer, die blauen, Sie nickten und blickten ihr nach. Und in den Bach versunken Der ganze Himmel schien, Und wollte mich mit hinunter In seine Tiefe ziehn. Und über den Wolken und Sternen Da rieselte munter der Bach, Und rief mit Singen und Klingen: Geselle, Geselle, mir nach! Der Herr Propst und die alten Herren seien freilich die reinen Müßiggänger. Das Geld dafür fließe stets in die Tasche des Vorstehers. Zugleich aber stellte sich heraus, dass der Grund der jungen Kirche leider nicht solid genug gelegt war. Im American Board tritt als Eigenart der amerikanischen Missionsgesellschaften das Bestreben hervor, die Missionsgemeinden so schnell als möglich auf eigne Füße zu stellen. Kriegszeiten, Epochen, in denen der Tod über alle Vorstellung Opfer empfängt, verführen viele zu leichtfertiger Einschätzung des Lebens. Sie beruhigen ihre Bedenken und ihr Grauen mit der Erinnerung an die eigene Zuversicht auf ein Weiterleben nach dem Tode. Sie begehn schweres Unrecht an denen, die ihrer Weisheit nicht glauben, die für sich zu keiner Lösung des düstern Rätsels kommen konnten, die des natürlichen Ablaufs ihres Lebens bedurft hätten, um überlegen und ausgesöhnt die überstandene Welt mit einer neu beginnenden vertauschen zu mögen. […] Mehr lesen >>>


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Lieb Liebchen mein Her leg's Händchen aufs Herze mein; Ach, hörst du, wie's pochet im Kämmerlein? Da hauset ein Zimmermann schlimm und arg, Der zimmert mir einen […]
Er hatte es in das Innere versteckt, und wir ließen uns in der Nähe desselben nieder, wo ich meinen Sprachübungen ungestört obliegen konnte. Darüber verging der Tag, und […]
Vier Tage und vier Nä Die Tage verstrichen, und der Fluß trat wieder in seine Ufer zurück. Wir wußten nichts eiligeres zu thun, als einem Kaninchen die Haut abzuziehen, […]
Wegräumen der Geräte Veterinär, gleichzeitig Veteran, ein Mann, der 92 Jahre zählte, daß man zuletzt ihn aus Gewohnheit wählte, und trotzdem biegsam, schmiegsam wie ein […]
Schmalkaldischer Bund, 1531 half er den Schmalkaldischen Bund stiften, zu dessen Haupt er nebst dem Landgrafen Philipp von Hessen ernannt wurde. Die Stiftung dieses Bundes […]
Reise Network Sachsen Reise Network Sachsen: Ausflugsziele, Sehenswürdigkeiten und Informationen aus dem Internet - Vier Jahre lang machte der ebenso unangepasste wie […]

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