Albertinische Linie in
Ein Hauch von Geschichte weht im Schatten der Macht durch die Jahrhunderte. Durch einen Palast, der niemals ein Zuhause war. Steingerippe, das in den […] Mehr lesen
Mehr lesenIhr Unternehmen vernetzen
Ein Hauch von Geschichte weht im Schatten der Macht durch die Jahrhunderte. Durch einen Palast, der niemals ein Zuhause war. Steingerippe, das in den […] Mehr lesen
Mehr lesenEin scharfes Pfeifen, ein zischender Dampfstoß, und schon setzt sich die alte Schmalspurbahn in Bewegung. Doch dies ist keine gewöhnliche Fahrt. Mit […] Mehr lesen
Mehr lesenWien wartet nicht auf seine Besucher. Es empfängt sie mit einer Stimmung, die sich wie feiner Nebel um die Seele legt - eine Mischung aus vergoldeter […] Mehr lesen
Mehr lesen
was aimed at singling out encryption keys, known as 'certificates', that might be vulnerable to being cracked by GCHQ supercomputers. . . . But those reports made clear that encryption - essentially converting data into what appears to be gibberish when intercepted by outsiders - complicates government surveillance efforts, requiring that resources be devoted to decoding or otherwise defeating the systems. Among the most common tactics, experts say, is to hack into individual computers or other devices used by people targeted for surveillance, making what amounts to an end run around coded communications.
the time and energy required to defeat encryption forces surveillance efforts to be targeted more narrowly on the highest-priority targets - such as terrorism suspects - and limits the ability of governments to simply cast a net into the huge rivers of data flowing across the Internet.
Gleichzeitig gibt es Artikel, die nahe legen, dass die NSA in alle Handys reinschauen könne. Dagegen hält dieser Autor, dass die Gesetze der Physik auch für die NSA gelten: No, the NSA can't spy on arbitrary smartphone data. Er beschreibt dann viele der Angriffe und warum sie nicht flächendeckend einsetzbar sind (ich stimme mit dem Autor an den Stellen nicht überein, wo er schreibt "requires complicity with the carrier, which is near impossible" - das sehe ich bei US-Dienstleistern, die auch in Europa ihre Töchter haben, als kein Problem für die NSA).
Außerdem gibt es neben der Mithilfe der Netzbetreiber für die Handynetze noch die Möglichkeit, die die Briten offenbar gegen Belgacom eingesetzt haben (siehe weiter unten). Eines der erklärten Ziele gegen war das Abhören von Handyverbindungen mittels Man-in-the-Middle Angriffen, was aber nur möglich ist, wenn entweder kein HTTPS eingesetzt wird, oder aber die SSL-Zertifikate in den Apps nicht überprüft werden, was aber leider bei sehr sehr vielen Apps der Fall ist.
Aber in ein einzelnes gezielt ausgesuchtes Smartphone (oder einen PC) kann die NSA genauso gut wie die meisten anderen Geheimdienste auch, targeted attacks sind immer möglich.
großer Betrübnis vernommen, denn ich wußte, daß meine Hoffnung nur auf dich allein zu setzen sei. Auch ich habe an dich mit banger Sorge gedacht, o Bey, antwortete ich ihm. Ich mehr lesen >>>
Dich hör im Leide oft ich klagen, wir kommen nicht von der Stelle, daß du von Gott verlassen seist, sein ist die Zeit. Wie darfst du so zu lästern wagen! Ihn, den der Himmel mehr lesen >>>
Wie hat es heut mich überrascht, ich sah das Sonnlicht wie gebrochen, schon von der Dämmrung Flug erhascht! Es lag ein hold und sanft Verglimmen, welch eine Stille mehr lesen >>>
Die tolle Schar der fessellosen Winde Durchheulten laut, mit ungewohnter Wut, Des waldbedeckten Tales stille Gründe, In denen Lykoon, der arme, ruht. Immer mehr lesen >>>
Mephisto ruft's voll Hohnes, und schwindet, Schatten gleich; ihm nach blickt Faustus finster, freudarm und unmuthreich. Die Nachwelt - soll mich mehr lesen >>>
Informationen für Reisen und Urlaub, Fluglinien nach Dresden, Angebote für billige Flugreisen, Mietwagen, Geld sparen beim Anmietung mehr lesen >>>
Insel Lincoln die Blicke umherschweifen, schritten einmal rings um die Krateröffnung und waren eine halbe Stunde später auf mehr lesen >>>
Dann jedoch traten die Soldaten in Trupps zusammen, welche einer nach dem andern bis in die Nähe der Maultiere mehr lesen >>>
Getrost, das Leben schreitet zum ewgen Leben hin; von innrer Glut geweitet verklärt sich unser Sinn. Die mehr lesen >>>
Und wüßten sie mein Wehe, Die goldnen Sternelein, Sie kämen aus ihrer Höhe, Und sprächen mehr lesen >>>
Die Tante Qualle schwamm zum Strand. Es liebte sie ein Elefant, mit Namen Hildebrand mehr lesen >>>
Viele Boten gehn und gingen Zwischen Erd und Himmelslust, Solchen Gruß kann mehr lesen >>>
Und sinnend siehts, närrischer Traum, es schon vorweg im mehr lesen >>>
Erschrocken sind gegenwärtig die Wogen, Die Krach mehr lesen >>>
und seine Freunde auf dem Gipfel des Berges. mehr lesen >>>
Wer hätte gedacht, dass die mehr lesen >>>
Unter türkischen Linden, mehr lesen >>>
Über den Fluss mehr lesen >>>
Wäre mehr lesen >>>
Ein Hauch von Geschichte weht im Schatten der Macht durch die Jahrhunderte. Durch einen Palast, der niemals ein Zuhause war. Steingerippe, das in den Himmel wächst, Säle, die nur vom Echo von Schritten belebt werden. Dies ist kein Ort des lebendigen Festes, sondern der kühlen Berechnung. Willkommen im 15. Jahrhundert, einem Schachbrett aus blutigem Erz und brüchigem Pergament, wo wahre Macht nicht mit dem Schwert, sondern mit der Feder erkämpft wird. In dieser Welt der schwankenden Loyalitäten agiert eine Figur, deren Ambition so kalt und klar wie Winterluft ist. Sein Spielzeug sind nicht Burgen, sondern Menschen; seine Schlachtfelder sind die verrauchten Kanzleien und die knarrenden Ratstische Europas. Was treibt einen Mann an, sein Lebenswerk in einen steinernen, leeren Leib zu gießen? Welches unerbittliche Ziel rechtfertigt es, Bündnisse zu schmieden, die wie Eisblumen zart und tödlich sind, und den eigenen Bruder zum stillen Rivalen im selben steinernen Schiff werden zu lassen? Folgen Sie den Spuren eines Herrschers, für den jede Entscheidung ein Baustein für ein Monument war, das er selbst nie betreten würde. Sehen Sie ihm über die Schulter, wenn er im flackernden Licht einen Vertrag unterzeichnet, der nicht Land, sondern das Schicksal seiner Söhne teilt - ein Dokument, das zum wertvollsten Erbstück wird. Die wahre Geschichte spielt sich im Verborgenen ab. Sie riecht nach pulverisierter Galläpfeltinte und dem Wachs kaiserlicher Siegel, nicht nach Schwertern und Schweiß. Doch die Konsequenzen hallen durch die Jahrhunderte. Es ist die Geschichte eines Fundamentes, das im Dunkeln gelegt wird, solide und unsichtbar, während oben die Türme anderer Dynastien prachtvoll in den Himmel ragen und eines Tages doch stürzen. Was bleibt, wenn der Lärm der Schlachten verklungen ist? Vielleicht nur ein in Pergament gegossener Wille und die quälende Frage: Kann Klugheit tapferer sein als Tapferkeit? Eine letzte, entscheidende Wende, die einem halben Jahrhundert nach seinem Tod eintritt, wird beweisen, dass sein kühlsinnigster Schachzug alle ritterlichen Heldentaten seiner Zeit überdauern sollte. Die Figuren sind gesetzt. Warten Sie ab, wer das Spiel gewinnt. […] Mehr lesen >>>
Ein scharfes Pfeifen, ein zischender Dampfstoß, und schon setzt sich die alte Schmalspurbahn in Bewegung. Doch dies ist keine gewöhnliche Fahrt. Mit jedem Radumdrehen taucht sie tiefer in eine Welt ein, in der Moos Geschichten flüstert und Felsen die Geheimnisse der Zeit hüten. Es ist eine Reise nicht in Kilometern, sondern in Augenblicken der Stille und unerwarteten Begegnungen. Die Luft riecht nach feuchter Erde und verborgenem Wissen, das nur darauf wartet, von jemandem entdeckt zu werden, der aufmerksam lauscht. Das Zittauer Gebirge, ein Ort voller Magie und Mysterien, entfaltet seine verborgene Schönheit. Auf verschlungenen Pfaden, die nur die Einheimischen kennen, offenbaren sich Rätsel aus vergangenen Jahrhunderten. Wer war August, der seine Initialen in einen unscheinbaren Stein ritzte? Welche Bergbauabenteuer verbergen sich hinter den zerfallenen Mauern einer alten Hütte? Jedes Detail, sei es eine uralte Inschrift oder eine silberne Schneckenspur, ist ein Puzzleteil, das zur Seele dieses Ortes führt. Doch die wahre Essenz liegt nicht in den malerischen Ansichten, sondern in den Menschen, die diesen Ort als ihr Zuhause bezeichnen. Auf dem Gipfel der Lausche, im kalten Wind, trifft der Reisende auf einen unerwarteten Hüter der Geschichten. Ein alter Mann, dessen Augen funkeln, erzählt von verborgenen Schätzen, die tiefer liegen als Gold und Silber. Er spricht die Sprache des Gebirges, die nur wenige verstehen. Seine Worte sind nicht nur eine Erzählung, sondern eine Offenbarung, die eine tiefe Wahrheit über die Region und ihre Bewohner preisgibt. Was verbirgt sich wirklich hinter den Legenden und Traditionen, die von Generation zu Generation weitergegeben werden? Die Reise endet, aber die wahre Entdeckung beginnt erst jetzt. Denn das Gebirge hat nicht nur seine Schönheit offenbart, sondern auch seine tiefsten Geheimnisse. Der Weg führt zurück, aber das Gewicht der Erinnerung lastet auf der Seele des Reisenden. Doch die eigentliche Frage bleibt: Welche Geschichte wird im Herzen des Abenteurers nun weiterleben, wenn die Dampfwolken der Schmalspurbahn längst am Horizont verschwunden sind? […] Mehr lesen >>>
Wien wartet nicht auf seine Besucher. Es empfängt sie mit einer Stimmung, die sich wie feiner Nebel um die Seele legt - eine Mischung aus vergoldeter Vergangenheit und einem leisen, unerbittlichen Flüstern aus den Rissen des Pflasters. Dies ist keine Kulisse für Postkarten, sondern ein lebendiges Archiv, ein Organismus aus Stein und Erinnerung, der den oberflächlichen Blick nicht belohnt. Wer hier ankommt, sucht selten nur Sehenswürdigkeiten; er sucht eine Kollision, einen stillen Dialog mit etwas, das größer ist als die Summe seiner Paläste und Kaffeehäuser. Die Reise beginnt im Nassen, im gleichmäßigen Platschen auf der Kärntnerstraße, wo das Licht der Gaslaternen in tausend Pfützen ertrinkt. Doch der Weg führt schnell abseits der geraden Linien, hinab in das Herz der Stadt, das nicht in Führern verzeichnet ist. Es ist der eiskalte Atem des Stephansdoms, der jedes Stadtgeräusch verschluckt und Besucher in seiner lichtlosen Stille umfängt. Es sind die Katakomben darunter, jenes fundamentale Dunkel, auf dem der Prunk der Stadt lastet - ein Reich, in dem die Geschichte nicht erzählt, sondern als feuchte Kälte an den Wänden kondensiert. Hier unten ruhen nicht nur Gebeine, hier ruht das kollektive Gedächtnis Wiens, und es hat einen bitteren, erdigen Geschmack. Doch die Stadt offenbart ihre Geheimnisse in Kontrasten. Auf den grellen, lärmenden Prater folgt die sakrale Stille der Staatsoper, wo Musik zu architektonischer Gewalt wird. Auf die stumme Routine des Kaffeehauses antwortet der ausgelassene, weingetränkte Chor einer Heurigen in Grinzing. Und mittendrin steht ein Haus, das sich allen Regeln verweigert - ein Aufstand aus Farbe und Krummheit, das wie ein lebendiges Wesen atmet und Bäume aus seiner Fassade treibt. Wien ist kein Monolog, es ist ein vielstimmiges Geflüster. Es flüstert von Kaisern in den symmetrischen Gärten Schönbrunns, von Komponisten auf dem stillen Friedhof, von Leben und Vergessen im trügerischen Spiegel der Donau. Die eigentliche Frage, die diese Erkundung stellt, ist nicht, was Wien dem Besucher gibt. Die verstörendere, faszinierendere Frage ist, was es ihm nimmt. Welche Illusionen, welche Selbstgewissheiten lösen sich auf im Geschmack der letzten Melange? Welches Stück der eigenen, vorgefassten Geschichte bleibt zurück in den engen Gängen der Katakomben oder im wirbelnden Chaos des Naschmarkts? Es ist eine Reise des Verlernens, bei der jede echte Entdeckung mit einem kleinen Verlust erkauft wird. Der Abschied erfolgt nicht mit Souvenirs, sondern mit der Erkenntnis eines geglückten Verlustes. Und während das letzte Transportmittel die Stadt verlässt, bleibt ein letzter, offener Gedanke zurück: Vielleicht hat Wien den wahren Namen des Besuchers erfahren, während dieser noch damit beschäftigt war, den Namen der Stadt zu entziffern. […] Mehr lesen >>>
Ein Traum vom fernen Mondlicht, ein junger Seemann, ein kleiner Junge und ein Schiff, mein liebes Herz und all seine Liebe sind eins, ich weiß es, ich bin es, ich bin […]
Massa Tom, Jim nix haben Angst für Blindschleich', können aber gut sein ohne, das Jim sagen! Ach, was doch Gefangener für Geschäft un Plage machen; - hätt's nie […]
Doch Faustus neigt sich höflich und redet mit Verstand: Mir blühn genug der Ehren in meinem Vaterland. Es soll dem Papst nicht dienen, wer einem Herrn gebent, Vor dem […]