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Professor und Studenten

Wenn die Schatten unter dem sächsischen Pflaster ein Eigenleben entwickeln und die Stille der Vernunft durch ein Flüstern aus uralten Fässern […] Mehr lesen

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Das Echo der weißen

Hinter den ehrwürdigen Mauern einer weltberühmten Bibliothek, wo die Zeit in schweren Lederbänden gefangen scheint, beginnt ein schleichender […] Mehr lesen

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Das Schweigen und die

Ein bleierner Schatten lastet auf der Landschaft, während das grelle Frühlingslicht fast schmerzhaft über die akkurat gezogenen Furchen der Felder […] Mehr lesen

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Maßnahmen gegen die Überwachung

Nach aktuellem Wissensstand

scheinen nur zwei Maßnahm­en gegen die Überwachung durch einen übermächtigen amerikanischen Geheimdienst zu schützen: Enthaltsamkeit in der Datenweitergabe und eine End-zu-End-Verschlüsselung, deren Schlüssel Sie selber verwalten. Was die Datenenthaltsamkeit betrifft, muss jeder für sich entscheiden, ob er auf seine sozialen Kontakte bei Facebook & Co. verzichten kann. Sicher ist nur: Eine Meinung, die nicht gepostet wurde, kann auch nicht ausgespäht werden. Was die End-zu-End-Verschlüsselung betrifft, helfen folgende Tools und unsere Tipps weiter. Wir zeigen, wie Sie sicher E-Mails versenden und Ihre Daten sicher austauschen.

Datenweitergabe  am Computertisch und End zu End Verschlüsselung 015

Sichere E-Mails:

Mit PGP-Programmen, lassen ich E-Mails sicher verschlüsseln. Zu diesen Programmen gehört auch Gpg4win. Das Verschlüsselungssystem arbeitet mit zwei Schlüsseln: einem öffentlichen und einem privaten. Wenn Sie jemandem eine geheime Nachricht senden wollen, dann verschlüsseln Sie sie mit dem öffentlichen Schlüssel des Empfängers. Jeder Teilnehmer von PGP hat einen eigenen öffentlichen Schlüssel. Er ist vergleichbar mit einem an ihn adressierten Umschlag, der sich fest zukleben lässt. Jeder kann dort eine Nachricht hineintun, den Umschlag verschließen und absenden. Öffnen kann den Umschlag aber nur der Empfänger mit seinem privaten Schlüssel.

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Hardware im Netzwerk und Computer mit PGP Programmen auch Gpg4win Verschlüsselungssystem arbeitet mit zwei Schlüsseln 133


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Der Jäger

Was sucht denn der Jäger am Mühlbach hier? Bleib', trotziger Jäger, in deinem Revier! Hier giebt es kein Wild zu jagen für dich, Hier wohnt nur ein Rehlein, ein zahmes, für mich. mehr lesen >>>

Großer Gott, was hatte der

Junge für einen Kopf auf seinen Schultern! Wenn ich den hätte, ich gäbe ihn nicht her und wenn ich dafür Herzog oder Steuermann oder Clown in einem Zirkus oder sonst was mehr lesen >>>

Blumenduftwolken im blauen

Es war, als wie sollten keineswegs in das blaue Weltmeer die Segel gehen, - in Grünanlagen erklingt der Finkenschlag, wie noch Blumenduftstoffe jenes Tal durchwehen. mehr lesen >>>

Traum geschaut, vergessenes

Das Licht der Kronleuchter taucht den Hochzeitssaal in warmen Glanz, Sektperlen steigen in hohen Gläsern auf, leise Musik schwebt über tanzende Paare. Dann mehr lesen >>>

Das Luftschiff und Berechnung

Zunächst beschloß er, das Luftschiff mit Wasserstoffgas zu füllen, damit er ihm keine zu großen Dimensionen zu geben brauche. Die Erzeugung mehr lesen >>>

Nach Mossul werde ich nicht

das kann dem Makredsch nichts nützen; er will bloß, daß ich mich loskaufe, denn er braucht Geld, um über die Grenze zu kommen. mehr lesen >>>

Herzöge Friedrich und

Nun verglichen sich seine Söhne Friedrich u. Bernhard den 29. Sept. mit den Herzögen zu Sachsen dahin, daß zuerst Wenzel u. mehr lesen >>>

Der wandernde Musikant 5b

Jeder will dem Geiger reichen Nun sein Scherflein auf die Hand – Da vergeht ihm gleich sein Streichen, Und fort ist mehr lesen >>>

Carnevale di Venezia

Venedigs Feste beginnen im Januar mit der Regatta delle Befane, bei dem erwachsene Hexen um die wette mehr lesen >>>

Am Fuße des Hochla

Diese Steinmuscheln bestanden aus langen Schalen und hingen gleichsam traubenweise am Gestein. mehr lesen >>>

Vergessen und verlas

Nur deine Locken küßt der Wind, Sonst ist es ringsum stille Nacht. Ein Mainachtregen mehr lesen >>>

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Das weite Gewand schlotterte

ihm um den hagern Leib wie ein altes Tuch, das man einer mehr lesen >>>

Augen, Lippen, Wäng

Im Rhein, im schönen Strome, Da spiegelt sich in den mehr lesen >>>

Traum bei stiller Nacht mit

Im süßen Traum, bei stiller Nacht, da kam zu mehr lesen >>>

So schrieb er am Abend seines

Ein Jahr vor seinem Tode ward er mehr lesen >>>

Wir teilen das Licht mit dir

Das tut dieser auch und mehr lesen >>>

Wellenspiel über die Lagune

den Hafen mehr lesen >>>

Endlich! rief Pencroff.

Ich bin mehr lesen >>>


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Professor und Studenten in Auerbachs Keller, hell klang der Pokale Rand

Wenn die Schatten unter dem sächsischen Pflaster ein Eigenleben entwickeln und die Stille der Vernunft durch ein Flüstern aus uralten Fässern herausgefordert wird. Ein feiner Nebelschleier legt sich wie ein Leichentuch über die Gassen, während die Welt über der Erde in einer künstlichen Geschäftigkeit erstarrt. Doch tief unter den polierten Fassaden der Mädlerpassage atmet der Stein. Es ist ein schwerer, feuchter Atem, der nach altem Wein, vergessenen Schwüren und einer Zeit riecht, in der die Grenzen zwischen Mensch und Mythos noch nicht mit dem Skalpell der Logik gezogen wurden. Wer die ausgetretenen Stufen in die Tiefe wagt, verlässt nicht nur das Tageslicht, sondern bricht mit der vertrauten Realität. In den Nischen der Geschichte warten Augenpaare, die niemals blinzeln, und Gestalten, deren Lachen wie ein bösartiger Akkord im Mauerwerk hängen geblieben ist. Das Gold der Rahmen scheint das spärliche Licht der Kerzen gierig aufzusaugen, während auf der Leinwand eine unheilvolle Dynamik erwacht. Ein winziges Wesen zieht eine Last, die Berge versetzen müsste, und ein dunkler Magier blickt mit einem Triumph herab, der nichts Gutes verheißt. Ist es nur Farbe auf Stoff, oder sind diese Werke in Wahrheit Fenster, die sich einen Spaltbreit geöffnet haben? Die Atmosphäre ist aufgeladen mit einer Elektrizität, die sich nicht erklären lässt - eine Energie, die von den verstaubten Winkeln Leipzigs direkt in die hochmodernen Labore der Gegenwart ausstrahlt. Was verbindet ein studentisches Trinklied aus dem sechzehnten Jahrhundert mit den kalten, bläulich leuchtenden Datenströmen einer technischen Versuchsanlage in Dresden? Inmitten dieser Schichten aus Zeit und Geheimnissen tauchen Fragen auf, die keine Antwort im Lehrbuch finden. Warum zittert die Hand eines Forschers vor einer Anzeige, die eigentlich nur tote Zahlen liefern sollte? Und wessen Stimme mischt sich in das Summen der Transformatoren, wenn die Nacht am tiefsten ist? Es ist ein gefährliches Spiel mit dem Staunen, eine Reise, bei der jeder Schritt tiefer in ein Labyrinth führt, dessen Ausgang vielleicht gar nicht existiert. Wenn die Symbole an den Wänden plötzlich zu glühen beginnen, erkennt man, dass die Wissenschaft nur eine weitere Form der Beschwörung ist. In einem Raum mit der Nummer 3332 wartet eine Erkenntnis, die alles bisher Geglaubte in Frage stellt. Doch bevor der letzte Vorhang fällt, bleibt die bange Frage im Raum stehen, ob das, was wir dort im blauen Licht gefunden haben, uns jemals wieder in die gewohnte Welt zurückkehren lässt. […] Mehr lesen >>>


Das Echo der weißen Schwingen verhallt in den dunklen Kammern der eigenen Seele zwischen Seifenzubern und Wäscheleinen

Hinter den ehrwürdigen Mauern einer weltberühmten Bibliothek, wo die Zeit in schweren Lederbänden gefangen scheint, beginnt ein schleichender Prozess des Erwachens. Es ist jener Moment, in dem die Grenze zwischen akribischer Wissenschaft und unbegreiflichem Wunder verschwimmt, während draußen die Welt in ihrer berechenbaren Linearität verharrt. Eine Expedition bricht auf, geleitet von einer Sehnsucht, die tiefer sitzt als jede akademische Neugier. Sie führt fort von den gepflegten Rasenflächen der Elite hinein in eine Landschaft, die sich jeder Vermessung entzieht. Hier, wo der Boden nach uralten Versprechen duftet, wartet etwas, das die Vernunft nicht für möglich hält. Doch was geschieht, wenn die Erfüllung eines Traums nicht das Ende der Reise, sondern der Beginn einer gnadenlosen Konfrontation ist? Die Reise führt in ein Herz der Wildnis, in dem die Stille selbst eine Sprache spricht, die niemand zu entziffern wagt. Inmitten dieser Unberührtheit manifestiert sich eine Präsenz, die so rein ist, dass sie die dunkelsten Ecken des menschlichen Bewusstseins wie ein greller Blitz ausleuchtet. Ein Mann, der durch die Linse seiner Kamera die Welt zu bändigen versucht, muss erkennen, dass manche Lichter die Finsternis nicht vertreiben, sondern sie erst erschaffen. Das majestätische Erscheinen einer Legende hinterlässt Spuren, die nicht im Schlamm, sondern in den Biografien der Beteiligten eingegraben sind. Zurück in der vermeintlichen Sicherheit der Zivilisation beginnt das eigentliche Grauen. Warum folgen die Schatten den Entdeckern bis in ihre Träume? Welchen Preis verlangt das Schicksal für einen flüchtigen Blick auf das Heilige? Das Gefüge der Gruppe erodiert unter der Last von Offenbarungen, die niemals für das Tageslicht bestimmt waren. Es ist eine Jagd gegen die Zeit und gegen die inneren Dämonen, die durch die Begegnung mit dem Unmöglichen geweckt wurden. In den flackernden Lichtern eines Labors und den staubigen Gängen des Wissens offenbart sich eine Wahrheit, die schmerzhafter ist als jedes vergessene Verbrechen. Die einzige Rettung scheint in einem Artefakt zu liegen, das ebenso viele Fragen aufwirft, wie es zu beantworten verspricht. Doch die dunkle Gestalt am Rande des Blickfeldes rückt unaufhaltsam näher, genährt von den Lügen der Vergangenheit. Wenn das letzte Mittel nur noch die absolute Ehrlichkeit ist, wer hat dann den Mut, den Spiegel nicht zu zerschlagen? Der Wald ruft erneut, und dieses Mal gibt es kein Entkommen vor der Antwort. […] Mehr lesen >>>


Das Schweigen und die leeren Blätter hüten ein Geheimnis das hinter dem bröckelnden Putz der alten Welt lauert.

Ein bleierner Schatten lastet auf der Landschaft, während das grelle Frühlingslicht fast schmerzhaft über die akkurat gezogenen Furchen der Felder schneidet. Hier, wo die Ordnung der Natur unerbittlich triumphiert, scheint das Dasein selbst eine unknackbare Chiffre zu sein. Die Luft zittert vor unterdrückter Erwartung, und die Stille in den Zimmern wiegt schwerer als die Tinte, die sich weigert, Sinn auf das Papier zu bannen. Es ist die Stunde der Verstoßenen, jener, die sich im prächtigen Garten der Existenz wie ein systemischer Fehler fühlen, während sie nach einer Sprache suchen, die nicht aus hohlen Phrasen besteht. Eine dunkle Ahnung treibt die Sinne fort von der vermeintlichen Sicherheit des Bekannten, hinein in eine Fahrt ohne Kompass, bei der die Grenzen zwischen Flucht und Bestimmung in der aufziehenden Dämmerung verschwimmen. Plötzlich reißt ein flackerndes Leuchten die Dunkelheit entzwei und führt zu einem Ort, den die Zeit längst aus ihren Registern gestrichen hat. In den Korridoren eines verlassenen Hauses mischt sich der Geruch von Vergessenheit mit der elektrischen Spannung einer unerwarteten Hoffnung. Warum leuchtet das Licht ausgerechnet in den Fenstern der Ruine? Was treibt eine Handvoll Fremder dazu, sich in der Tiefe der Nacht gegen die Dämonen ihrer eigenen Unzulänglichkeit zu stemmen? Es ist kein gewöhnlicher Kampf, der dort ausgetragen wird, sondern ein stilles Gefecht gegen die Mauern im eigenen Kopf, geführt mit Werkzeugen, die so simpel wie gefährlich wirken. Jede Bewegung, jeder flüsternde Laut in diesem geheimen Zirkel könnte die mühsam aufrechterhaltene Fassade eines ganzen Lebens zum Einsturz bringen. Die Atmosphäre verdichtet sich, als alte Verträge ihre Gültigkeit verlieren und das Grauen vor der eigenen Bedeutungslosigkeit einer neuen, fast beängstigenden Klarheit weicht. Es sind die kleinsten Gesten, die hier über Sieg oder Niederlage entscheiden, während die Schatten an den Wänden eine Geschichte erzählen, die niemals aufgeschrieben werden durfte. Doch der Preis für diese Erkenntnis ist hoch, und die Frage bleibt im Raum hängen: Was geschieht, wenn der Vorhang der Nacht fällt und die Reisenden erkennen müssen, dass die größte Gefahr nicht in der Finsternis, sondern in der ersten Zeile eines neuen Kapitels lauert? Das Knistern der Kreide verstummt, die Welt hält den Atem an, und plötzlich steht fest, dass die Rückkehr in das alte Leben nur noch durch eine einzige, fatale Entscheidung möglich ist. […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Sonnberg im Reich der Es war Markt in Sonnberg. Alar betrachtete seinen Stand mit Rüben, die er in der letzten Woche auf dem Feld gezupft hatte. Einige waren riesig. […]
Reifer Herbst wir trinken Nun lasse den Sturm aus Norden wehn und herbstlich sich die Fluren faerben wir glauben nicht an Sterben, an Sterben und Vergehn! Uns wirft der […]
Die Strömung war schnell Nur an der Mündung des Wasserlaufes hatte der Gesteinschutt nicht eine Grotte, aber eine Anhäufung von gewaltigen Felsenstücken gebildet, denen […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Obwohl Pencroff kein Vertrauen zu dem

Obwohl Pencroff

Verfahren hatte, so ging er doch auch daran, nach Art der Wilden zwei Hölzer aneinander zu reiben. Hätte die von Nab und ihm ausgeführte Bewegung sich, entsprechend […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Steigen wir aus ihrem Bereich

Steigen wir aus

Das Gemetzel wurde auf beiden Seiten mit Streitäxten und Sagajen fortgesetzt; sobald ein Feind auf dem Boden lag, beeilte sich sein Gegner, ihm den Kopf abzuschneiden; […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ich sehe auch einen kleinen Fluß

Ich sehe auch

der in denselben mündet, sagte Harbert, und wies nach einem schmalen Wasserlaufe, dessen Quell offenbar in den westlichen Vorbergen zu suchen war. Dieser kleine, sehr […]