Grenzen der Vernunft
Der Atem des Ödlands trägt die Verheißung einer Wahrheit, die jenseits der letzten menschlichen Siedlung in der Hitze flirrt. Wo die vertrauten […] Mehr lesen
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Der Atem des Ödlands trägt die Verheißung einer Wahrheit, die jenseits der letzten menschlichen Siedlung in der Hitze flirrt. Wo die vertrauten […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Wald atmet nicht. Er wartet. Tief im Herzen des Miriquidi erstirbt selbst das Licht der Sonne in den Kronen uralter Bäume, als fürchte es, die […] Mehr lesen
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Internet-Magazin Computer Polizei Internet Exchanges Intercept Partners 200 Fibre Optic Kabel ...
Durch Druck auf die Firmen die die Internet Exchanges ("Intercept Partners") betreiben werden diese gezwungen, entsprechende Abhörgeräte in ihre Netze zu integrieren. 2012 konnten sie von 200 Fibre-Optic Kabeln zu je 10 Gigbit 64 gleichzeitig filtern, die Kapazitäten werden ständig ausgebaut.
Zitat: "The processing centres apply a series of sophisticated computer programmes in order to filter the material through what is known as MVR - massive volume reduction. The first filter immediately rejects high-volume, low-value traffic, such as peer-to-peer downloads, which reduces the volume by about 30%. Others pull out packets of information relating to "selectors" - search terms including subjects, phone numbers and email addresses of interest. Some 40,000 of these were chosen by GCHQ and 31,000 by the NSA. Most of the information extracted is "content", such as recordings of phone calls or the substance of email messages. The rest is metadata."
Das Internetüberwachungssystem der NSA oder Angriffswerkzeuge der NSA
Der 29-jährige EX-CIA-Mann Ed Snowden hat das geheime Überwachungssystem der NSA an die Presse verraten. Die Washington Post und der Guardian enthüllten die ersten Details. Sie besagen, dass das Prism genannte Überwachungssystem von der NSA gesteuert und in Zusammenarbeit mit Google, Facebook, Microsoft, Yahoo, AOL, Apple und anderen die Kommunikation im Internet überwacht. Das Weiße Haus hat die Existenz von Prism zumindest teilweise bestätigt.
Die meisten genannten Internet Konzerne streiten dagegen eine Beteiligung an Prism ab oder spielen sie herunter.
Prism nennt sich das Internet-Spähsystem des amerikanischen Geheimdienst NSA, das weite Teile der Internet-Kommunikation belauscht. Hier finden Sie Tipps, wie Sie Ihre Daten schützen können.
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Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Wein ist stärker als das Wasser: Dies gestehn auch seine Hasser. Wasser reißt wohl Eichen um, und hat Häuser umgerissen: Und ihr wundert euch darum, daß der Wein mich umgerissen? Du mehr lesen >>>
Ein Kehlkopf litt an Migräne und schrie wie eine Hyäne, er schrie sich wund. Doch als ihm niemand zu Hilfe kam und niemand sein Geschrei vernahm, war er auf einmal - mehr lesen >>>
Im leuchtenden Teppichgemache, Da ist es so duftig und warm, Da harret meiner die Holde - Ich fliege in ihren Arm. Es säuselt der Wind in den Blättern, Es spricht mehr lesen >>>
Das versteht sich! ohne allen Zweifel! versetzte Joe. Ich begleite ihn, wohin er will. Das fehlte noch! - Ich soll ihn wohl allein reisen lassen, nachdem ich mehr lesen >>>
in einem der Dialekte dieser Teufelsanbeter haben! Es wurde nun die Verproviantierung der in Scheik Adi eingeschlossenen Türken besprochen und mehr lesen >>>
Verlaufen können wir uns auf keinen Fall, ob wir auf den Grants-See zugehen oder die Mercy quer durch die Wälder des fernen Westens mehr lesen >>>
Mai Nolan ist ein hoher, schwacher und bewundernswerte Reisende mit einer süßen Kopfbedeckung. Ihr Leben geht nirgendwo bis mehr lesen >>>
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Es perlt ein Ursprung im alten Eichenhaine am Riesengrab empor, das frühe Phasen bedeckt mit einem mehr lesen >>>
Linie Römhild, gestiftet von Heinrich, Ernsts des Frommen viertem Sohne; auf seinen Antheil mehr lesen >>>
Die Euro-Agentur bietet eine große Auswahl an Hotels, Gaststätten, Pensionen und mehr lesen >>>
Auf ewig nun von allem abgeschieden, was hier das Herz in süßer Wollust mehr lesen >>>
wie jede Reise, hatte freilich auch ihre Schattenseiten, ihre mehr lesen >>>
Natürlich Meister, aber was ist dass für ein Zeitplan? mehr lesen >>>
bei der Bronzezeit angelangt sind, will ich nun mehr lesen >>>
In seiner rechten Westentasche fanden mehr lesen >>>
Er springt nach dem Boot, mehr lesen >>>
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Der Atem des Ödlands trägt die Verheißung einer Wahrheit, die jenseits der letzten menschlichen Siedlung in der Hitze flirrt. Wo die vertrauten Pfade im rissigen Boden versickern, beginnt eine Suche, die den Geist bis an die Zerreißprobe fordert. Es ist eine Landschaft, die keine Fehler verzeiht und in der die Stille lauter dröhnt als jeder Schrei. Ein einziger Mensch folgt einer Spur, die nur in den wirren Erzählungen der Verstoßenen existiert. Das Ziel ist kein Ort aus Gold, sondern ein Reich, das sich dem Zugriff der Zeit entzogen hat. In dieser Einöde verlieren Namen ihre Bedeutung und die Vergangenheit wird zur einzigen Währung. Die Reise führt durch eine Natur, die ihre Geheimnisse mit Zähnen und Klauen verteidigt. Abgründe fordern den absoluten Verzicht auf die Schwerkraft der Angst. Doch das wahre Rätsel offenbart sich in der Begegnung mit einer Gestalt, deren Präsenz die Umgebung mit einer bleiernen Schwere sättigt. Artefakte von unnatürlicher Kälte wechseln den Besitzer und fungieren fortan als Kompass für das Unsichtbare. Diese Fragmente sind keine Beute, sondern Zeugen einer Ordnung, die den modernen Verstand Lügen straft. Jedes Symbol auf dem Metall korrespondiert mit dem Herzschlag der Erde. Die Luft vibriert von einer Energie, die das Blut in den Adern schneller fließen lässt. Inmitten eines Gebirges, das aus Eis und Verrat gewebt ist, wartet eine Instanz aus lebendem Stein. Die Passage in das Licht verlangt eine radikale Häutung der Seele. Was dort hinter den tonnenschweren Basaltflügeln blüht, stellt jede Vorstellung von Zivilisation in den Schatten. Es ist eine Welt, in der Harmonie keine Theorie, sondern Architektur ist. Doch die größte Erschütterung folgt erst nach der Entdeckung. Der Rückweg in den grauen Lärm der Städte wird zur eigentlichen Prüfung. Ein Wissen, das die Grundfesten der modernen Gesellschaft bedroht, sucht sich seinen Weg durch die Hinterhöfe der Metropolen. Eine Organisation erwächst aus den Trümmern alter Gewissheiten und beginnt, die Welt im Stillen zu unterwandern. Die Silberstücke leuchten in ihrer Vitrine als Mahnmal einer Macht, die heilen oder zerstören könnte. Doch eine quälende Frage bleibt im Raum stehen. Warum wurde der Zugang zu diesem Paradies für alle Zeiten versiegelt, während die Saat seiner Lehren die Kontinente erobert? Das Ende der Suche ist erst der Beginn einer globalen Erschütterung, deren Ausgang niemand vorhersehen kann. In der Dunkelheit flüstern bereits die Geister der Zukunft. […] Mehr lesen >>>
Der Wald atmet nicht. Er wartet. Tief im Herzen des Miriquidi erstirbt selbst das Licht der Sonne in den Kronen uralter Bäume, als fürchte es, die Dunkelheit zu wecken. Der Boden unter deinen Füßen saugt jeden Schritt auf, jede Hoffnung, jeden Fluch. Hier, wo das Moos wie eine Leichenhülle um verfaulte Stämme kriecht, regiert ein Hunger, der älter ist als die ersten Runen auf menschlicher Haut. Du wirst ihn spüren, bevor du ihn siehst - in dem Geruch nach geräuchertem Fleisch, das nicht zum Überleben, sondern zum Opfern bestimmt ist. In dem Flüstern, das nicht vom Wind kommt, sondern von Steinen, die vor langer Zeit zu schreien aufhörten. Was geschieht, wenn die Erde sich auftut und eine Schlucht deine Angst wie eine offene Wunde präsentiert? Wenn die Worte einer toten Sprache die einzige Barriere zwischen dir und dem Abgrund sind? Die Schatten dort unten bewegen sich nicht zufällig. Sie zählen deine Fehler. Und der Wald vergisst nie, was ihm geschuldet wird. Ein Wesen mit Augen aus glühender Kohle wird dich beobachten, während du dich fragst: Ist das Biest geboren aus der Finsternis - oder aus deinen eigenen vergrabenen Schuldgefühlen? Sein Atem riecht nach Sümpfen, in denen Zeit verfault. Sein Knurren zittert in deinen Knochen. Doch die wahre Gefahr lauert nicht in Klauen oder Zähnen. Sie lauert in der Stille danach. In den Ruinen einer Stadt, deren Steine noch immer nach Tränen schmecken, wirst du eine Statue berühren. Ihre ausgestreckten Hände tragen keine Opfer mehr - nur den Schimmel vergessener Gebete. Die Inschrift am Sockel lügt. Oder lügst du dich selbst an, wenn du glaubst, dass Blut allein genug ist? Der Wald fordert mehr. Er will die Erinnerungen, die dich ausmachen. Deine erste Liebe. Den Klang deiner Mutterstimme. Das Lachen, das du vor Jahren verloren hast. Und er wird es nehmen, Tropfen um Tropfen, bis nichts bleibt außer der Leere, die dich antreibt weiterzugehen. Doch selbst der Ausgang ist eine Falle. Wenn du glaubst, entkommen zu sein, wirst du Fußspuren im Schlamm entdecken - deine eigenen, die zurück in die Finsternis führen. Der Rauch deines Feuers wird sich mit dem Dunst des Waldes vermählen. Und eines Morgens wirst du Bärenschinken am Waldrand finden, frisch geopfert, als hätte etwas in der Tiefe dich ausgewählt. Nicht zur Rettung. Zur Rückkehr. […] Mehr lesen >>>
Die Seebrücke ragt ins Nichts, ein schmaler Pfad über dunkles Wasser, ein verlassener Steg der keine Geheimnisse preisgibt. Hier, an der östlichen Küste Rügens, frisst der Dunst die Grenzen zwischen Himmel und Meer auf. Die Luft schmeckt nach Salz und Verwesung. Unter den Planken knarrt das Holz, als würde es die Last unsichtbarer Schritte tragen. In dieser Stille hört man das leise Klagen der Bojen - Glockenschläge für Seelen, die nie gefunden wurden. Der Sand behält jedes Detail, jeden Abdruck, jedes vergossene Geheimnis. Doch was er preisgibt, ist nur ein Bruchteil dessen, was im Wasser ruht. Ein einsames Boot schaukelt an der Anlegestelle. Es ist ein stiller Zeuge, der nicht reden will. Im Rumpf steht trübes Wasser, das nach Öl und Angst riecht. Auf dem nassen Holz liegt ein einzelner Schuh - zu teuer für diese karge Küstenwelt. Wer verliert nur einen Schuh und nicht beide? Wer verschwindet spurlos von einer Insel, auf der selbst die Möwen jeden Fremden beobachten? Die Antwort versteckt sich zwischen den Buchseiten verstaubter Hotelregister und in den eisigen Blicken hinter vergoldeten Empfangstresen. Macht und Geld bauen hier Paläste aus Glas, doch unter der glatten Oberfläche brodelt ein Strudel aus Lügen und Gier. In den Dünen, wo der Wind durch das trockene Gras pfeift, wartet eine andere Wahrheit. Eine frisch aufgeworfene Erdstelle unter einer uralten Eiche. Darunter verbirgt sich nicht nur eine Waffe, sondern der Beweis, dass niemand unantastbar ist - nicht einmal jene, die den Horizont mit ihren Ambitionen verstellen. Die Karte in der nassen Ledermappe flüstert von Millionen, die durch Hände wanderten, die nie schmutzig zu werden schienen. Doch der Sand ist geduldig. Er bewahrt, was die Flut zurücklässt. Er erinnert sich an jeden Schritt, jede Tat, jeden Verrat. Warum opfert ein Mann sein Leben für gestohlene Zahlen auf einem Papier? Was treibt einen anderen so weit, dass er zuschlägt, wenn das Meer seine kalte Hand auf die Schulter legt? Die Wellen tragen keine Antworten, nur Fragen. Und in der Ferne, wo sich die Konturen der Hotelvilla in den wolkenverhangenen Himmel zeichnen, blickt eine Frau mit Augen aus Glas auf das wütende Wasser. Ihr Schweigen ist lauter als das Tosen der Brandung. Der Morgen wird kommen mit seinem fahlen Licht. Touristen werden über die Brücke schlendern, Eis schlecken und Fotos machen. Doch wer aufmerksam genug ist, spürt die Schwingung im Holz, das Flüstern im Wind, den Blick des Meeres, der noch immer nach dem nächsten Opfer sucht. Die Wahrheit liegt nicht im Sand. Sie liegt tiefer. Viel tiefer. Dort, wo selbst das Licht nicht mehr hinscheint. […] Mehr lesen >>>
Was hab ich nur geträumt? - Ich ward geknebelt von viehischen Schergen, Vor raubtieräugige Richter geschleppt; Die schrieen funkelnden Auges: Schuldig! Eine […]
In einer Stadt, deren Mauern Geschichten atmen und deren Türme im Dämmerlicht dunkle Gedanken werfen, beginnt etwas zu erwachen, das längst begraben schien. Kronheim […]
Der am 2, December 1814 eröffnete vierte Landtag machte u.a. Verwilligungen zur Aufbesserung der gering besoldeten Schuklehrerstellen, zur Hebung der Landwirthschaft […]