Goldne Sternel
Und wüßten sie mein Wehe, Die goldnen Sternelein, Sie kämen aus ihrer Höhe, Und sprächen Trost mir ein. Die alle können's nicht wissen, Nur […] Mehr lesen
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Und wüßten sie mein Wehe, Die goldnen Sternelein, Sie kämen aus ihrer Höhe, Und sprächen Trost mir ein. Die alle können's nicht wissen, Nur […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Tante Qualle schwamm zum Strand. Es liebte sie ein Elefant, mit Namen Hildebrand genannt. Der wartete am Meeresstrand mit einem Sträußchen in […] Mehr lesen
Mehr lesenViele Boten gehn und gingen Zwischen Erd und Himmelslust, Solchen Gruß kann keiner bringen, Als ein Lied aus frischer Brust. Quelle: Joseph Freiherr […] Mehr lesen
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Als der letzte Balkentreter
Steh ich armer Enterbeter
In des Staates Symphonie,
Ach, in diesem Schwall von Tönen
Wo fänd ich da des eigenen
Herzens süße Melodie?
Und auch des Eremiten Schwelle Verschont der grause Hunger nicht, Er grinst auch in die enge Zelle Mit abgezehrtem Angesicht. Wenn Chris von einem Eremiten auf dem Bild spricht, hebt er mehr lesen >>>
Laß ab von mir, du finstrer Mann! Wer hat dich gerufen? Dein Odem glüht, deine Hand ist Eis, Dein Auge sprüht, deine Wang' ist weiß; – Ich aber will mich lustig freun An mehr lesen >>>
Gerade zweihundert Schritte hinter der Flußbiegung verlief sich das Granitgebirge, das mit einigen Schutthaufen von Felsstücken endigte, in einem sanften Abhange mehr lesen >>>
Was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend der Kleeblatt-Schule von Fisch auf Holz bei Ihren feurigen Vergissmeinnicht zuzuschauen. Die mehr lesen >>>
Bei dieser Übung bestand ich einst ein Abenteuer, das mich beinahe das Leben gekostet hätte. Als nämlich ein Page mein Boot in den Trog gesetzt mehr lesen >>>
Stell dir vor, du trittst durch ein unsichtbares Tor in eine Welt, die zugleich vertraut und voller Geheimnisse ist. Eine literarische mehr lesen >>>
Der Hut baut, Wie der weiter Strand zum Sophientor. Die Hülle fällt ab von der Seele, und du kannst sie betrachten in ihrer mehr lesen >>>
Nur um deine Stirne spinnt sich kein Traum von Lenz und Wonne; deine Wangen, blasses Kind, rötet dir kein Strahl der mehr lesen >>>
Verratet mich nicht, ich möchte euer Freund sein! Eine mordgierige Räuberbande drüben aus den mehr lesen >>>
O gäb' es eine Sühne für das, was ich vollbracht! Und fänd' ich noch Vergebung bei dem, der mehr lesen >>>
Der Lößnitzdackel fährt wie eine Straßenbahn durch Radebeul, die Dampflok bimmelt mehr lesen >>>
Man kann sie einfach nicht hinter den Mauern sehen, und man kann nicht mehr lesen >>>
Es klingt ein Lied vom Tang und Himmel nieder so wunderlieb die mehr lesen >>>
Was ist das? Natürlich waren alle enragierte Jäger und mehr lesen >>>
Der Alte lenkt nach jenen Hütten, Die ihn mehr lesen >>>
Wie langsam und quälend verliefen mehr lesen >>>
Als ich aus meiner mehr lesen >>>
Unmittelbar an mehr lesen >>>
Der mehr lesen >>>
Und wüßten sie mein Wehe, Die goldnen Sternelein, Sie kämen aus ihrer Höhe, Und sprächen Trost mir ein. Die alle können's nicht wissen, Nur Eine kennt meinen Schmerz: Sie hat ja selbst zerrissen, Zerrissen mir das Herz. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Ja, man hat den Apparat sogar derart konstruiert, daß er beim Signalisieren der Gefahr sofort im Maschinenraum nicht nur das Haltesignal gibt, sondern auch die Maschinen selber automatisch zum Stillstand bringt. Gewiß war der junge Mensch noch nie in seinem Leben so erregt gewesen. In jedem Falle aber ist ein Zusammenstoß ganz unmöglich. Es wird mit einer riesigen Schnelligkeit auch eine großartige Sicherheit verbinden. Dadurch sind die Lokomotivführer der beiderseitigen Züge imstande, die Fahrt zu verlangsamen oder zu halten oder eventuell auf ein anderes Gleise zu führen. Immer tiefer trieb diese Idee ihre Wurzeln in seinem Herzen. In leiser Andacht zitterte das Schiff dem erhabenen Bilde entgegen. Und jedes andere, in einer gewissen Entfernung befindliche Schiffahrtshindernis, wird ihm ebenso sicher durch den Apparat signalisiert, und er wird ihm auch die genaue Entfernung angeben können, in der es sich befindet. Derselbe Apparat warnt den Seemann bei schwerem Nebel und kündigt ihm die Nähe eines andern, seinen Kurs kreuzenden, oder in seinem Kurs auf ihn zufahrenden Schiffes an. Nicht um den Sonntagsinhalt aller Klingelbeutel einer Erzdiözese hätte Ebenich das Schauspiel gegeben, das, als der Seemann fort war, vor den 140 Scheiben seines Krankenzimmers auf ihn wartete. Der größte aller Maler, der Schöpfer selbst, hatte für ihn zwischen die Fenstergesimse ein Landschaftsbild von betäubender Schönheit auf die Staffelei gestellt. Man läuft zum Beispiel in den Hafen der Ehe ein, man heiratet. In diesen Anblick versunken, wäre Ebenich vielleicht zur Bildsäule erstarrt, wenn nicht hinter ihm die Krankenschwester gestanden hätte mit einer Morphiumspritze in der Hand. Entschlossen strich Harbert mit dem Hölzchen schnell über den Kiesel. Pencroff ging sogleich daran: seinen Lastzug in Ordnung zu bringen. […] Mehr lesen >>>
Die Tante Qualle schwamm zum Strand. Es liebte sie ein Elefant, mit Namen Hildebrand genannt. Der wartete am Meeresstrand mit einem Sträußchen in der Hand. Das übergab er ihr galant und bat um Tante Quallens Hand. Da knüpften sie ein Eheband. Der Doktor Storch, der abseits stand, der dachte: Armer Hildebrand! Worauf er weiterging und lachte. Warum der Storch wohl so was dachte? Das einzige Merkmal aber, daß ihre Körper dort ruhen, sind noch jetzt drei Flämmchen, die am Abend an jener Stelle des Felsens herumhüpfen. Auf Grund ihrer charakteristischen Form, Zahl und Anordnung können Schlundzähne vielfach zur Bestimmung und Unterscheidung verschiedener Fischarten genutzt werden. Um 18 Uhr ereilte mich ein Anruf aus Wilburgstetten. Wohl aber ist anzunehmen, dass Sulla den Senat auf ungefaehr 00 bis 600 Koepfe zu bringen bedacht war; und diese Zahl ergibt sich, wenn jaehrlich 20 neue Mitglieder von durchschnittlich 30 Jahren eintraten und man die durchschnittliche Dauer der senatorischen Wuerde auf 2 bis 30 Jahre ansetzt. In einer stark besuchten Senatssitzung der ciceronischen Zeit waren 417 Mitglieder anwesend. Daraufhin ging bei dem amerikanischen Nationalen Geistigen Rat ein höfliches und zusagenden Schreiben vom Staatsdeparte ment in Washington ein, in dem der Empfang dieses Appells bestätigt wurde, während der Vorsitzende der Liga für Menschenrechte seinerseits an den Sekretär des amerikanischen Nationalen Geistigen Rates ein Schreiben richtete, in dem er ihm mitteilte, daß sowohl der Brief wie auch das an ihn gerichtete Bittgesuch an die Kommission für Menschenrechte weitergeleitet werden würde, und daß man Abschriften davon an die Persische Regierung senden wolle. Er wollte furchtbar gern als ein Edelmann oder wenigstens als ein Mensch adliger Abstammung erscheinen. Ein ungewöhnlich ernster, galliger Ausdruck verlieh seiner Entrüstung etwas Komisches. Er machte mir offenbar deshalb den Hof, weil er mich im Besitze von Geld vermutete. Aber Tschekunow besorgte mir die ganze Sache. Schließlich hielt er es nicht mehr aus. […] Mehr lesen >>>
Viele Boten gehn und gingen Zwischen Erd und Himmelslust, Solchen Gruß kann keiner bringen, Als ein Lied aus frischer Brust. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Im Notfalle brütet der Fink auf Bäumen oder selbst nahe am Boden. So bemerkte ich im Januar in den Waldungen des oberen Blauen Nils ein Weibchen dieses Vogels, das an einer und derselben Stelle ängstlich über den Boden hin und her flog, vermutete, daß es in der Nähe wohl sein Nest haben möge, suchte und fand dieses auf dem Boden in noch nicht zusammengetretenem dürren Grase stehen, wo es der Umgebung auf das vollständigste ähnelte. Es enthält drei bis sieben vierzehn Millimeter lange, elf Millimeter dicke, weiße, sehr rundliche und glattschalige Eier. Hieraus geht hervor, daß der Blutastrild mehrmals im Jahre brütet, und dies stimmt denn auch mit den Erfahrungen überein, die an Gefangenen dieser Art gesammelt wurden. Das Männchen benimmt sich ebenfalls ungemein zärtlich der Gattin, streitsüchtig einem Nebenbuhler gegenüber und brütet abwechselnd mit dem Weibchen. Die Eier werden binnen dreizehn Tagen gezeitigt, die Jungen mit Kerbtieren und vorher im Kropfe aufgeweichten Sämereien aufgefüttert. Jenseits waldiger Gründe und Hänge dehnte sich gegen Norden und Osten flacheres Land, am weiten Horizonte von tiefblauen schmalen Höhenzügen begrenzt. Im vordersten Plane aber standen Gruppen hoher Eichbäume, zwischen deren Kronendunkel die weißen Wolken glänzten. Diese Gegend konnte ebensogut im Spessart oder im Odenwalde liegen, wenn man das Auge nicht rückwärts wandte. Da und dort zwischen den Bäumen war die Hofstätte eines der Berggenossen zu erblicken, die bis hier hinauf ihre Wohnungen zerstreut hatten, mehr als einer noch von den ursprünglichen freien Männern der Berggemeinde abstammend und den Hof in alter Freiheit fortführend. Unbezweifelt war ein solcher der Bauer Ruoff oder Rudolf am Hadelaub, dessen Haus am Rande eines diesen Namen tragenden Laubgehölzes stand. Der Name deutet auf einen Streit, der einst in dem Holz oder um das Holz geschehen sein mag; er kommt aber unter den jetzigen Flurnamen nicht mehr vor, weil das ganze Grundstück in einem größeren Besitz aufgegangen und auch der Hof längst verschwunden ist; indessen heißt heutigentages noch eine kaum fünfhundert Schritte weiter nördlich gelegene Waldparzelle das Streitholz. Damals aber lag das Haus, aus größeren und kleineren Bach- und Feldsteinen gebaut und mit einem niedrigen Schindeldache versehen, samt dem hölzernen Viehstalle dicht an einer der Schluchten, in welchen der Wolfbach herniederfließt. […] Mehr lesen >>>
Dunstschleier hängen schwer über dem nassen Kopfsteinpflaster, während das fahle Licht der Straßenlaternen nur mühsam gegen die Dunkelheit ankämpft. In den […]
In den nebelverhangenen Senken eines Reiches, mit gerösteter Schwere und einer fast vergessenen Verheißung von Duft, liegt eine Wahrheit begraben, die älter ist als […]
Die Nacht im Rosengarten begann so unschuldig und friedlich, doch was dann folgte, war ein Schrecken, der die Bewohner von Dresdens Neustadt noch lange verfolgen wird. […]