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Mein Plan ist sehr

ich will mich mit Lebensmitteln versehen, und immer weiter marschiren, bis ich an irgend einen Ort komme, was doch endlich einmal geschehen muß. Wenn […] Mehr lesen

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Der wandernde Musikant

Vom Berge Vöglein fliegen Und Wolken so geschwind, Gedanken überfliegen Die Vögel und den Wind. Die Wolken ziehn hernieder, Das Vöglein senkt […] Mehr lesen

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Seerose, goldene

Rote Rosen, stolz und prächtig, blühen in der Gärten Rund, eine weiße wiegt sich nächtig, wurzelnd in der Welle Grund. Ihre zarten bleichen […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Himmel Sterne Durch Die Wipfel Schweigen ...

Der Himmel

Nun kommt durch die Bergeseinsamkeit sie wie zum Himmel steigen, kein Glockenklang mehr reicht so weit, sie sehen im öden Schweigen die Länder hinter sich verblühen, schon Sterne durch die Wipfel glühen. Der Führer jetzt die Fackel sacht erhebt und schweigend schreitet, bei ihrem Schein die stille Nacht gleichwie ein Dom sich weitet, wo unsichtbare Hände bauen den Wanderer erfaßt ein heimliches Graun.

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Kronprinz Friedrich in

Am 26. Februar war Kronprinz Friedrich von Küstrin in Berlin wieder eingetroffen, und zwölf Tage später (am 10. März) erfolgte seine Verlobung. Aller Zwiespalt schien vergessen. mehr lesen >>>

Vorfrühling

Sieh da: Die Weide schon im Silberpelz, Die Birken glänzen, ob auch ohne Laub, In einem Lichte, das wie Frühling ist. Der blaue Himmel zeigt türkisenblau Ganz schmale mehr lesen >>>

Die wahre Tugend

Es lebt einmal in niedrer Hütte Ein Klausner im Ardennerwald, Von dessen Ruhm und strenger Sitte Ringsum das ganze Land erschallt'. Pest-Not-Tag-Nacht-Brot Pest und mehr lesen >>>

Zum Herzensgrund die Klänge

Und wie ich den Bogen schwenke, Ziehn die Klänge in der Rund Allen recht durch die Gelenke Bis zum tiefsten Herzensgrund. Und nun geht's ans mehr lesen >>>

Im Flüsterhaus, wo

Das Geheimnis des Morgens legte sich über die Dächer der Stadt, ein sanftes Grau, das sich langsam lüftete, die ersten Sonnenstrahlen fielen mehr lesen >>>

Ein Tag zwischen Himmel und

Das Wiener Riesenrad ist eine der Sehenswürdigkeiten der Gegend. Wer Wien erblicken möchte, muss eine Fahrt mit der mehr lesen >>>

Leid und Weh

Wenn ich in deine Augen seh, So schwindet all mein Leid und Weh; Doch wenn ich küsse deinen Mund, So werd ich ganz und gar mehr lesen >>>

Hurrah, rief Joe,

während der Victoria, von einer bedeutenden Steigungskraft gehoben, mit großer Geschwindigkeit emporstieg.Kennedy mehr lesen >>>

Wir traten leise auf den Flur

Ein menschlicher Körper lag auf demselben. Ich untersuchte ihn; er war tot; der Hund hatte ihm das Genick mehr lesen >>>

Reisezeit, Sächsisches

Wie in allen deutschen Mittelgebirge beginnt die Reisezeit für die Sächsisch-Böhmische Schweiz mehr lesen >>>

Herbsttag, Blumensamen,

Überragt von traubenvollen Rebgezweigen duftig frisch. Hie und da ein Blatt vom Hage mehr lesen >>>

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DerFirmenprovider für

Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in mehr lesen >>>

Ich blickte nieder und sah

Zwanzig und ein ebensolches Zehn-Piasterstück am Boden mehr lesen >>>

Der Triumph der Liebe -

So ruft er und steigt bei dem Schein der Blitze mehr lesen >>>

Die Entdeckung der Liebe

Robert soll das Mädchen fliehen, mehr lesen >>>

Nab's Genossen hatten diesem

Berichte mit theilnehmender mehr lesen >>>

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Die Welt ist dumm

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Mein Plan ist sehr einfach;

ich will mich mit Lebensmitteln versehen, und immer weiter marschiren, bis ich an irgend einen Ort komme, was doch endlich einmal geschehen muß. Wenn ich in ein Dorf komme, werde ich meinen Auftrag ausrichten, indem ich einen Zettel von Ihnen abgebe, auf den Sie einige arabische Worte geschrieben haben. So denke ich Ihnen entweder Hilfe zuzuführen, oder mein Leben für Sie in die Schanze zu schlagen. Was meinen Sie dazu? Und an Joe's Arm machte sich Fergusson auf den Rückweg. Wir sollten es wirklich versuchen; Ihnen und Herrn Kennedy könnte daraus kein Nachtheil entstehen, denn im Fall ein günstiger Wind eher kommt als meine Hilfe brauchen Sie nicht auf mich zu warten, und mir gelingt mein Plan vielleicht über Erwarten gut. Mit einem Mal war die Postkutsche da, und du hast, wie David es erklärt hat, deinen Speer geworfen. Die Autos waren Postkutschen, und ihr wart Indianer, die die Postkutschen mit Speeren bewarfen und ausraubten. Ho, antwortete ich, i hau nu in d Schual wölla. Zahlreiche antike Sokratesportraits zeigen markante Merkmale: eingedrückte Nase, Halbglatze, wulstige Lippen, strähniges Haar und Bart. Ist er glücklich am Meer oder bereut er es, nie fortgegangen zu sein? Von David hast du gelernt, dass die Indianer die Guten waren und nicht die Cowboys. Es ist aber nicht sicher, dass Sokrates tatsächlich so aussah. Möglicherweise liegen diesen Bildnissen nicht wirkliche Kenntnisse über das Aussehen des historischen Sokrates zugrunde, sondern literarische Schilderungen des Gegensatzes zwischen Sokrates edlem Inneren und häßlichem Äußeren. Fünf Wochen im Ballon - Die Kapelle war der erste gewölbte Großbau nördlich der Alpen seit der Antike. Hier waren die Nibelungen gefahren, hier hat das unsterbliche Siebengestirn der Musik über die Welt geleuchtet, Gluck, Haydn und Mozart, Beethoven, Schubert, Brahms und Johann Strauß, hier waren alle Ströme europäischer Kultur zusammengeflossen; am Hof, im Adel, im Volk war das Deutsche dem Slavischen, dem Ungarischen, dem Spanischen, dem Italienischen, dem Französischen, dem Flandrischen im Blute verbunden, und es war das eigentliche Genie dieser Stadt der Musik, alle diese Kontraste harmonisch aufzulösen in ein Neues und Eigenartiges, in das Österreichische, in das Wienerische. Trotz des Gebetes Vor dem Zorn der Normannen verschone uns, Herr verheerten die Wikinger ganze Länder. […] Mehr lesen >>>


Der wandernde Musikant 6b

Vom Berge Vöglein fliegen Und Wolken so geschwind, Gedanken überfliegen Die Vögel und den Wind. Die Wolken ziehn hernieder, Das Vöglein senkt sich gleich, Gedanken gehn und Lieder Fort bis ins Himmelreich. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Ein traditioneller Fanfarenzug ist eine Musikgruppe, deren Musiker Naturtrompeten und Landsknechtstrommeln spielen. Einige Fanfarenzüge haben eine erweiterte Besetzung mit Nebeninstrumenten, die meistens aus Parforcehörnern, Kesselpauken, kleine Trommeln, große Trommeln oder Becken bestehen. Eine weitere Art der Fanfarenzüge ist der moderne Fanfarenzug. In diesen Fanfarenzügen werden hauptsächlich Es-Ventilfanfaren verwendet. Die weiteren Musikinstrumente unterliegen einer viel größeren Vielfalt als bei traditionellen Fanfarenzügen. Beispielsweise werden Tenorhörner, Marching Bell, Schulterbässe, Zugposaunen, diverse Sorten an Schlagwerk wie kleine Trommeln oder sogar komplette Schlagzeuge verwendet. Zwischenzeitlich wurde das Instrumentarium durch Pauken, Marimaphon und B-Trompeten erweitert, was den Sound des Spielleuteorchesters positiv veränderte. Dieses Klangspektrum konnten die Spielleute bei den letzten Gemeinschaftskonzerten mit verschiedenen Spielmannszügen unter Beweis stellen, wie z.B. beim Jugiläumskonzert 10 Jahre Spielmanns- und Fanfarenzüge im Frühjahr 1997 in der Lauinger Stadthalle. Berge für die besten Aussichten ins Zittauer Gebirge. In manchen Nächten ist der Eingang zu diesem unterirdischen Gewölbe am Berge deutlich sichtbar. Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Mit der napoléonischen Besatzung begann aber auch die Zeit umfangreicher Reformen, von denen allerdings viele nach dem Wiener Kongress 1815 wieder revidiert oder verwässert wurden. […] Mehr lesen >>>


Seerose, goldene Blätter, färbte der Herbst so rot ...

Rote Rosen, stolz und prächtig, blühen in der Gärten Rund, eine weiße wiegt sich nächtig, wurzelnd in der Welle Grund. Ihre zarten bleichen Wangen färbte nie der Erde Lust, nur ein stilles Traumverlangen blieb das Sehnen ihrer Brust. Gerne spräch' sie mit den Sternen, aber wenn sie kaum erwacht, müssen jene sich entfernen, folgend ihrer Mutter Nacht. Der Kontext gibt uns die Antwort: Es sind die sieben Feuerfackeln, die vor dem Thron brennen und die sieben Hörner und die sieben Augen des geschlachteten Lammes. Es sind wahrscheinlich die gleichen Geister, die im Zusammenhang mit dem Messias erwähnt werden: Der Geist des Engel, der Geist der Weisheit, der Geist des Verstandes, der Geist des Rates, der Geist der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Geist der Furcht des Engel. Offt spricht von den sieben Geistern, die vor dem Thron Engel stehen. Diese Geister sind unzweifelhaft Symbole für das ausgeprägte Verständnis und Urteilsvermögen, mit dem das Lamm während des tausendjährigen Reiches über die Erde herrschen und regieren wird. Bereits 1812 hatte Schinkel der mit Sing-Akademie-Direktor Carl Friedrich Zelter befreundet war, 1813 zum Ehrenmitglied der Zelterschen Liedertafel ernannt wurde und dessen Frau im Chor der Sing-Akademie mitsang den Entwurf für einen Konzertsaal an der Königlichen Akademie der Künste angefertigt, der jedoch ebenfalls nicht zur Ausführung gekommen war. Aber nicht von ganzem Herzen will er, also befiehlt er auch nicht von ganzem Herzen. Denn nur inwieweit er befiehlt, insoweit will er auch, und insofern geschieht es nicht, was er befiehlt, inwiefern er es nicht will. Denn der Wille gebietet, daß der Wille sei und kein anderer, sondern er selbst. Daher befiehlt er nicht ganz, deshalb ist auch das nicht, was er gebietet. Wäre der Wille ein ganzer, so würde er nicht befehlen zu sein, weil es schon wäre. Also ist es nicht Unnatur, teils zu wollen, teils nicht zu wollen, sondern eine Krankheit der Seele ist es, weil nicht der ganze Geist sich aufrichtet, von der Wahrheit emporgehoben, von der Gewohnheit aber niedergezogen. […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Die Stille am Dom zu Köln Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. […]
Das Echo des Schmerzes hat Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille […]
Jeder Regentropfen ist ein Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Brennendes Rot der Rosen hütet das Geheimnis von Stacheln, Dämmerung und Pracht im Zwielicht der Ewigkeit

Brennendes Rot

Der Garten liegt in der ersten Morgensonne, eine schlafende Bestie, der Atem aus schwerem Moschus und feuchter Erde. Es ist ein Ort, an dem die Stille so greifbar ist, […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Herzschlag der Natur unter der Borke

Herzschlag der

Der Wald ist ein Ort aus Holz und Blättern, er ist ein atmender Organismus, der seine Tore für jene öffnet, die den Mut besitzen, das Schweigen der Zivilisation zu […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Steinerne Wächter weisen jenseits der sichtbaren Grenzen den Weg zum Herz der Welt

Steinerne

In den verwinkelten Gassen einer Stadt, die aus Elbenstaub und barockem Sandstein errichtet scheint, liegt eine bleierne Erwartung über den Dächern. Wenn der erste […]