Von Schatten in der
Ein zitterndes Licht tanzt über den Boden, kaum größer als ein Funke, verloren in der Dunkelheit, die sich ausbreitet wie eine lautlose Welle. Die […] Mehr lesen
Mehr lesenIhr Unternehmen vernetzen
Ein zitterndes Licht tanzt über den Boden, kaum größer als ein Funke, verloren in der Dunkelheit, die sich ausbreitet wie eine lautlose Welle. Die […] Mehr lesen
Mehr lesenAuf einer abenteuerlichen Fahrt durch Dresden erlebt man hautnah, wie es ist, unerwartete Herausforderungen zu meistern. Diese Tour durch Dresden, […] Mehr lesen
Mehr lesenEin Dorf schläft noch, während Nebelschwaden wie stumme Zeugen vergangener Tage über die Felder ziehen. Auf einem Hügel liegt der Tau schwer auf […] Mehr lesen
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Das ist das Flügelpferd mit Silberschellen,
Das heitere Gesellen
Emporhebt über Heidekraut und Klüfte,
Daß durch den Strom der Lüfte,
Die um den Reisehut melodisch pfeifen,
Des Ernsts Gewalt und Totenlärm der Schlüfte
Als Frühlingsjauchzen nur die Brust mag streifen;
Und so im Flug belauschen
Des trunknen Liedergottes rüst'ge Söhne,
Wenn alle Höhn und Täler blühn und rauschen,
Im Morgenbad des Lebens ew'ge Schöne,
Die, in dem Glanz erschrocken,
Sie glühend anblickt aus den dunklen Locken.
Quelle:
Joseph Freiherr von Eichendorff.
Sängerleben
Gedichte 1841
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Endlich ist die Mannschaft mit den Booten beim Schiffe angekommen, dem der Sturm auch übel mitspielt und es trotz seiner Größe wie einen Kreisel hin und her schleudert. Mit großer mehr lesen >>>
Ein Licht mit Unruhe und wie immer: mit den gedanken in córdoba! früher als die krähen, früher als die nacht am morgen, nach prag: "...tras el verano el invierno y tras mehr lesen >>>
Die Liebste mit lieblichem Lächeln Hat meinen Schlummer bewacht. O hellgestirnter Äther, O einzig schöne Nacht! Ich sah sich über mich neigen Im Traum ihr holdes mehr lesen >>>
daß er 'was zu essen bekommt, Du wirst recht hungrig sein, Tom? Endlich, endlich kann ich dich einmal nach Herzenslust betrachten, mein Junge, Gott, wie mehr lesen >>>
Sobald wir mit den Pferden vor die Thüre kommen, werden wir Kugeln erhalten. Es ist genug an dem Erbissenen. Aber diese Leute wollen ja die mehr lesen >>>
In Europa, Asien und Amerika richtete er in einem 1800 Meilen breiten, den Aequator schief durchschneidenden Striche von 35° nördlicher mehr lesen >>>
Dann, ohne Vorwarnung stoppte Vahorad seinen Sturzflug. Der gigantische Drache hielt sich mit kräftigen Flügelschlägen in mehr lesen >>>
Am 5. November, dem Anfang des Sommers unter diesen Breitengraden, war das Wetter trübe; die Matrosen bemerkten ein mehr lesen >>>
Da ergriff Joe verzweiflungsvoll einen letzten Block und warf ihn aus der Gondel; und sieh, der Victoria mehr lesen >>>
Die Überwachung läuft offenbar so ab: Aus den Filtern in den Internet-Switchen findet ein mehr lesen >>>
Das Schwert durchbohret seine Seite. Nach seinem Fall Nimmt unser Ritter hin, als mehr lesen >>>
Und der Makredsch von Mossul ist entflohen? So ist es. Er war an allen mehr lesen >>>
Durch die offenen Fenster kam von Zeit zu Zeit das ferne Dröhnen mehr lesen >>>
Aus der schweigenden Schneeeinsamkeit kehre ich heim; da mehr lesen >>>
Sein älterer Sohn, Ernst II., folgte ihm, er mehr lesen >>>
Doch, mit Ehrfurcht ausgewichen, In mehr lesen >>>
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Wessen Vogel ist mehr lesen >>>
Zeitleis mehr lesen >>>
Ein zitterndes Licht tanzt über den Boden, kaum größer als ein Funke, verloren in der Dunkelheit, die sich ausbreitet wie eine lautlose Welle. Die Luft ist warm und süß, schwer von verblichenen Düften, die nie ganz verschwinden. Kein Wind regt sich, doch etwas bewegt sich in den Schatten. Eine Stille liegt über dem Wald, keine natürliche, sondern eine, die nach etwas Unausgesprochenem klingt, als würde sie von einer unsichtbaren Hand gehalten. Die Erde unter den Füßen ist weich, als hätte sie etwas Verschlucktes nicht ganz verdaut. Über den Baumwipfeln wölbt sich der Himmel, violett getränkt, dicker als die Nacht selbst. Die Farben sind unnatürlich, zu tief, zu schwer, als hätte jemand sie mit zu viel Tinte auf ein altes Pergament gestrichen. Zwischen den Stämmen blitzt ein Schimmer auf, ein fremdes Licht, das nicht hierher gehört. Es ist ein Zelt, seine Seiten leuchten in einem tiefen Purpur, flackernd im schwachen Widerschein einer Lampe, deren Rauch sich in trägen Schwaden auflöst. Ein Jüngling sitzt dort, auf einem Podest, die Schultern entspannt, als hätte er ewig gewartet. Der süßliche Geruch von verbranntem Holz und getrocknetem Harz liegt in der Luft, zieht mit jeder Bewegung dichter, als wolle er die Sinne trüben. Seine Augen gleiten über die Dunkelheit, erfassen jeden Schatten, verweilen aber nicht. Erst als Schritte das trockene Laub brechen, zuckt er kaum merklich. Die Blicke treffen sich für einen Moment, dann schiebt sich die Nacht dazwischen. Ein winziges Licht flackert auf, ein einzelnes Glühwürmchen, das zitternd über den Boden schwebt, eine unhörbare Melodie in seinem Flug. Es ruft. Es wartet. Und mit ihm wartet etwas anderes, tief im Wald, verborgen hinter den Blättern, die keinen Laut von sich geben. Der Pfad führt tiefer, die Enge des Waldes schließt sich mit jeder Bewegung. Der Boden wird feuchter, ein Geruch von Moos und altem Holz steigt auf, schwer wie vergessene Geschichten. Dann, unvermittelt, öffnet sich die Dunkelheit. Der Garten breitet sich aus, ein fremder Ort, eine Insel aus Licht und Farben, die in Tönen leuchten, die es nicht geben sollte. Das Mondlicht tropft über die Blätter, flüssiges Silber, das jede Blüte zum Flüstern bringt. In der Mitte steht eine Frau, ein Hauch von Sternenstaub in ihren Bewegungen, ihre Augen dunkel wie unberührte Tiefe. Ihre Stimme durchschneidet die Stille. Willkommen. Kein Zweifel. Keine Frage. Nur dieses eine Wort. Und mit ihm das Wissen, dass hier nichts ohne Grund geschieht. […] Mehr lesen >>>
Auf einer abenteuerlichen Fahrt durch Dresden erlebt man hautnah, wie es ist, unerwartete Herausforderungen zu meistern. Diese Tour durch Dresden, geprägt von fesselnden Abenteuern, führt weit in die Tiefen der sächsischen Geschichte und vorbei an den architektonischen Schätzen der Stadt. Vom majestätischen Schillerplatz, durch die schattigen Alleen bis zur Endhaltestelle am Bahnhof Niedersedlitz - jeder Abschnitt der Straßenbahn Linie 6 ist ein neues Kapitel, das es zu erkunden gilt. Mit dem nahtlosen Übergang zur Buslinie 65 beginnt die Expedition nach Heidenau. Die verwundenen Straßen führen vorbei an malerischen Kulissen und gewähren Einblicke in verborgene Ecken. Der Weg setzt sich fort, über Landstraßen und kleine Gassen, bis schließlich die Linie 88 erreicht wird, die den Weg zur Elbfähre nach Pillnitz bahnt. Hier, entlang der majestätischen Elbe, erwacht die Geschichte zu neuem Leben. Vorbei am Trompeterhaus und dem imposanten Wasserpalais wird die Reise zu einem lebendigen Geschichtsunterricht. Die Pöppelmann- und Longuelune-Treppe, einst Schauplatz königlicher Pracht, entführt in eine Ära von Intrigen und Dramen. Hier betraten einst August der Starke und sein prunkvoller Hofstaat die Ufer des Flusses, und die Anlegestelle wurde Zeuge sächsischer Geschichte. Doch das Abenteuer ist noch nicht vorbei. Vorbei an der geheimnisvollen Löwenkopfbastei, durch schattige Gassen und über moosbedeckte Treppen, stellt sich jeder Abschnitt als neue Herausforderung dar. Eine Mauer versperrt den Weg, und nur ein geschickter Sprung ermöglicht die Überwindung dieses Hindernisses. Ein Parkplatz voller Elektroautos mag wie ein unerwartetes Finale erscheinen, doch mit einem bequemen Fußweg zur Endhaltestelle und der Buslinie 63 nach Löbtau wird das Abenteuer schließlich siegreich abgeschlossen. Diese Expedition durch Dresden ist mehr als nur eine Reise von A nach B. Es ist eine Erkundung der historischen Pfade, eine Entdeckung von verborgenen Geschichten und eine mutige Fahrt durch die Zeit, die jeden Reisenden mit einem Gefühl von Erfüllung und dem Wunsch nach weiteren Abenteuern zurücklässt. […] Mehr lesen >>>
Ein Dorf schläft noch, während Nebelschwaden wie stumme Zeugen vergangener Tage über die Felder ziehen. Auf einem Hügel liegt der Tau schwer auf dem Gras, das Licht der Morgendämmerung tastet sich durch die unheimliche Stille. Nichts scheint sich zu rühren, und doch regt sich etwas, tief im Inneren, wie ein fernes Sehnen, das mit jeder Brise stärker wird. Die Wege sind alt, die Häuser vertraut, aber hinter jedem Fenster ruht eine Geschichte, die nie erzählt wurde. Und irgendwo zwischen Ofenwärme und der Ahnung des Unbekannten wächst ein Gedanke, der sich nicht mehr zum Schweigen bringen lässt. Da ist der fremde Mann mit dem wettergezeichneten Gesicht, der von Palmen spricht, als wären sie mehr als nur Bäume. Seine Worte hallen nach, wie ein Ruf aus einer Zeit, die niemand kennt, und in seinen Sätzen liegt ein Versprechen, das zugleich tröstet und herausfordert. Seine Stimme riecht nach Salz und Rauch, seine Augen tragen die Farbe ferner Meere. Wer ist dieser Mann, der kommt und geht wie ein Schatten und doch etwas zurücklässt, das nicht mehr vergeht? Eine Entscheidung fällt im Stillen, unbeobachtet, beinahe wie ein Unfall, und doch hat sie Gewicht. Die Welt draußen ist wild und fremd, voller Dunkelheit und Flüstern. In den Nächten bricht die Angst über das Lagerfeuer herein, streift durch die Bäume und hinterlässt Fragen, die keine Antwort verlangen. Was liegt jenseits der letzten Düne, wo das Wasser beginnt und die Stimmen der Möwen Rätsel ins Herz säen? Dann erscheinen Engel in zerfallenen Kapellen, aus Licht und Schatten gewebt, sprechen in Sprachen, die niemand versteht. Und wieder wächst eine Frage, still und beständig. Ist das, was man sucht, wirklich woanders, oder war es immer schon hier? Ein Haus im Nebel, eine Tasse Tee, eine Frau mit Blicken wie Spiegel - jede Begegnung wird zum Puzzlestück eines Bildes, das sich erst im Rückblick zeigt. Und wenn das Meer schließlich erscheint, rollend, atmend, schweigend, bleibt nur noch eines offen: Ist Ankommen das Gegenteil von Weggehen, oder sind beide nur zwei Seiten derselben Tür? Ein Gedanke bleibt wie der Wind zurück. Und mit ihm ein Duft, ein Knistern, ein Echo, das noch nicht geantwortet hat. […] Mehr lesen >>>
Das Erzgebirge im tiefsten Winter ist mehr als eine Landschaft. Es ist ein Zustand. Eine erstarrte Welt, in der der Schnee jedes Geräusch verschluckt und die Kälte […]
In einer Welt, die niemals schläft, existiert ein Ort, der das Schweigen perfektioniert hat. Tief im Norden, wo die Fjorde wie dunkle Narben in die Erde schneiden, […]
Ein bleierner Himmel lastet schwer über einer Landschaft, die in der Zeit erstarrt zu sein scheint. Hier, wo der Wind nicht weht, sondern wie ein unsichtbares Messer […]