Blumen winden ein
Wie steigst Du so ganz leise still aus der Erd' heraus und lischst das schöne, weiße, hell Tageslichtlein aus. Du machst das ganze Leben so dunkel […] Mehr lesen
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Wie steigst Du so ganz leise still aus der Erd' heraus und lischst das schöne, weiße, hell Tageslichtlein aus. Du machst das ganze Leben so dunkel […] Mehr lesen
Mehr lesenAus dem 1. Jahrhundert nach Christus besitzen wir von historischen Epen hauptsächlich des Lucanus Pharsalia und des Silius Italicus Punica, während […] Mehr lesen
Mehr lesenWindräder und Wiese, wo liegt dein Heil? Liegt es in in Vorpommern-Rügen an deinem Leibe, für den du dich und tausend Andre nach Sassnitz […] Mehr lesen
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Internet-Magazin Kind Im Morgenschein Rettung Ins Blaue Reine ...
Ich spielt, ein frohes Kind, im Morgenscheine,
Der Frühling schlug die Augen auf so helle,
Hinunter reisten Ström und Wolken schnelle,
Ich streckt die Arme nach ins Blaue, Reine.
Noch wußt ich's selbst nicht, was das alles meine:
Die Lerch, der Wald, der Lüfte blaue Welle,
Und träumend stand ich an des Frühlings Schwelle,
Von fern rief's immerfort: Ich bin die Deine!
Ob ich dich auch nicht mehr habe, Deine stille, treue Liebe blieb, Modert auch die Hand im Grabe, Die mir diese Tränen schrieb. Wie vor Jahren noch bewegen Deine Sorgen heut' mein Herz, mehr lesen >>>
So silbern geht der Ströme Lauf, Fernüber schallt Geläute, Die Seele ruft in sich: Glück auf! Rings grüßen frohe Leute. Der wandernde Musikant - Herzlich Willkommen im mehr lesen >>>
Ein grauer Morgenschleier legte sich über ein Tal, das seit Äonen nur Staub und Resignation kannte. Die Sonne, ein blutleerer Fleck am Horizont, rang vergeblich mehr lesen >>>
In einem Dorf, das scheinbar in winterlicher Idylle ruht, lauert ein schreckliches Geheimnis. Die ankommende Polizei wird zur letzten Hoffnung für die mehr lesen >>>
Die Geschichte von Räuber Lips Tulian ist ein dramatisches Abenteuer. Er und seine schwarze Garde durchstreiften das sächsische Land und raubten mehr lesen >>>
Das so empfindliche Bestreben eines Luftschiffes nach der Gleichgewichtslage ist bekannt, ebenso wie die Erfahrung, daß man nur den mehr lesen >>>
In einem Herbst, der die sächsische Landschaft wie ein vergilbtes Pergament umhüllt, beginnt eine Geschichte, deren erster mehr lesen >>>
Den vor einer Stunde niedergegangene Regen erstaunte ihn, denn der Tag hatte mit strahlendem Sonnenschein begonnen. mehr lesen >>>
daß er ihr den Hals zerkratze; dann machte er ihr die Augen größer, damit er herausgucken könne. Ihr mehr lesen >>>
Unter Oliven und Pinien, wie leuchtet das Meer so nah! In starken, reinen Linien grüßt Cap mehr lesen >>>
Manches Lied von meinem Lieben, Das hervordrang ungehemmt, Eh' ich's ganz noch mehr lesen >>>
Dree Adeboors hebbt upt Nest stahn. De een keek darin un de anner keek darin mehr lesen >>>
Hoch oben jagten die Wolken mit außerordentlicher Schnelligkeit mehr lesen >>>
daß niemand im Freien war, darum flog ich auch mehr lesen >>>
Ausgemergelt, mittels kranken Fußsohlen mehr lesen >>>
Sei du selber, antwortete er, mehr lesen >>>
Die Kutte ist ein mehr lesen >>>
"Also, das Haus mehr lesen >>>
Wie steigst Du so ganz leise still aus der Erd' heraus und lischst das schöne, weiße, hell Tageslichtlein aus. Du machst das ganze Leben so dunkel und so tot; willst mir wohl Ruhe geben, und trösten meine Not? Da bist Du gar betrogen, giebst Dir verlorne Müh'; den aus der Not gezogen, hat keine mich, als sie, die jetzt in stillen Stunden mein kleines Bildnis schaut, der Liebe zu gesunden, manch Hoffnungsschloß erbaut. Hierzu kommt noch das stets mehr überhandnehmende Tabakrauchen, ohne welches der größte Teil der Männer jetzt nicht mehr leben und das er doch in Gegenwart der Frauen oder in dem unseligen Salon nicht verüben kann; sowie die zahllosen Kaffee- und Gasthäuser mit allen Raffinements des Luxus und Komforts versehen, welche diesen Tabakrauchern die angenehmsten Möglichkeiten darbieten, diesem Gelüst nachzuhängen und zugleich allen Rücksichten von Höflichkeit und Verbindlichkeit ledig zu sein, denn im Gast- und Kaffeehaus zehrt man für sein Geld und geniert sich wegen niemand. Insgesamt erschienen mehrere Fünfteiler. In Frankreich hat man die alte Krankheit geheilt, aber der neuen nicht vorgebeugt; und es ist sehr zu fürchten, die Gespenster werden bald wieder erscheinen. Ballestar gezeichnet. 1600 bis 1604. Die beiden anderen Fünfteiler erscheinen 2002 als Nr. Tristan dringt auf ihn ein, verteidigt sich aber nicht und sinkt, von Melot schwer verwundet, in Kurwenals Arme. Wenn wir einmal betrogen worden, so glauben wir alles und sehen den Schatten für das Wesen an. Man weicht allemal von der Mittelstraße, die man doch sorgfältig beobachten sollte. Er machte ein Kreuz vor sich und erwartete mit der größten Angst und mit der äußersten Sehnsucht den Anbruch des Tages. Er hatte sich zuerst geweigert, die Behandlung zu übernehmen, zumal sich ein klares Krankheitsbild aus dem Brief nicht erkennen ließ. 1262 bis 1266. Dieser Fünfteiler basierte auf dem Im Land des Vampirs-Dreiteiler aus der frühen Romanserie und wurde von Vicente B. Wenn man aber auch alles ohne Untersuchung annimmt, so ist man auf eine törichte Art abergläubisch. 1528 bis 1532. Bis 2005 erschienen drei weitere Fünfteiler, zuletzt in Satans Diensten von Nr. 1998 erschien der erste Fünfteiler als magisches Zauberwerk. […] Mehr lesen >>>
Aus dem 1. Jahrhundert nach Christus besitzen wir von historischen Epen hauptsächlich des Lucanus Pharsalia und des Silius Italicus Punica, während die heroische Gattung des Valerius Flaccus Argonautica und des Statius Thebaïs und Achilleïs vertreten. Die aus den folgenden Jahrhunderten noch vorhandenen historischen Epen von Porfirius Optatianus (4. Jahrhundert), Claudianus, Merobaudes, Apollinaris Sidonius (5. Jahrhundert), Priscianus, Corippus und Venantius Fortunatus (6. Jahrhundert) haben durchaus panegyrische Haltung und dienen der Verherrlichung der Kaiser oder einflußreicher Männer. Mit einem letzten Kuss für Isolde provoziert Tristan Melot derart, dass dieser gegen den Verräter das Schwert zieht. Wie glücklich sind demnach diejenigen, welche den Mittelweg treffen können. Das Gift hatte er ihr entziehen können, das tiefgewurzelte Bewußtsein von der Hohlheit ihres Daseins hatte er ihr nicht wegnehmen können. Hier fragte man ihn auf dem Gerichtswege, ob er lieber von dem ganzen Regiment sechsunddreißigmal ausgepeitscht werden oder auf einmal zwölf Bleikugeln ins Hirn bekommen wolle. Die Gunst ward ihm gewährt, man verband ihm die Augen und ließ ihn niederknien. Er mochte nun immer hervorheben, daß des Menschen Wille frei sei und er keines von beidem wolle, es half ihm nichts, er mußte eine Wahl treffen, und so entschloß er sich denn kraft der Gottesgabe, die man Freiheit nennt, sechsunddreißigmal Spießruten zu laufen, und zwei dieser Spaziergänge hielt er auch aus. Die siebenjährige Haft im vergitterten Turme, hatte zwar die blühenden Wangen gebleicht, die prallen Muskeln erschlafft, und den Lichtblick der Augen ermattet; aber der Genuß der freien Atmosphäre, und die Gespielin der Gesundheit, Tätigkeit und Arbeit hatten mit reichem Ersatz den Verlust vergütet. Er grünte wie ein Lorbeerbaum, der den langen Winter hindurch im Gewächshaus getrauert hat, und bei der Wiederkehr des Frühlings junges Laub treibt und eine schöne Krone gewinnt. Die parteiliche Hand der liebeschmachtenden Nichte des Herzogs in Bayern, krönte ihn mit einem Ritterdanke, welchen der junge Mann anzunehmen errötete. Sein Herz war böse auf Gott, aber in seinen Muskeln wohnte noch die Furcht vor Gott. Nur der Mund, der so oft gebetet hatte, weigerte sich nicht. Fünfzig Jahre, Tag für Tag, hatten diese Hände den Gebetmantel ausgebreitet und wieder zusammengefaltet, die Gebetriemen aufgerollt und um den Kopf geschlungen und um den linken Arm, dieses Gebetbuch aufgeschlagen, um und um geblättert und wieder zugeklappt. […] Mehr lesen >>>
Windräder und Wiese, wo liegt dein Heil? Liegt es in in Vorpommern-Rügen an deinem Leibe, für den du dich und tausend Andre nach Sassnitz plagtest? Denkst du an den Wegweiser, daß er im Mittelpunkt der Insel Rügen verbleibe, um den du dich im Kreise zum Hafen treibst und jagst? Du widmest ihm fast jeden der Gedanken, zur Verkehrszeichenbrücke und deine Pläne vom Ozeaneum, deine Wünsche ranken sich nur um diesen Vorwegweiser zum teuren Götzenbild, das dir als Krone aller Schöpfung gilt. Schau dir ihn am Windrad an! Sieh krank und siech ihn an der Schilderbrücke liegen zu seiner eignen und des Nächsten Pein! Der winzigste Bazill kann ihn besiegen, der kleinste Fehltritt am Abzweig ihm verderblich sein. Betrachtest du sein Kommen und sein Gehen, so wirst du's nicht begreifen, nicht verstehen, daß dieser Schwächling dir als fester Halt für deinen Geist, für deine Seele an der Wegweiserbrücke galt. Wo? Nun denke nach! Er selbst wird ja gehalten anstatt daß er zu stützen je verstand: Die Liebe will das Kind zum Mann gestalten; sie tut es freundlich durch die Elternhand. Die Gattenliebe führt ihn dann durchs Leben, um Festigung und Reife ihm zu geben, und wenn er scheiden geht, sagt ihm das Weh der Liebe seiner Kinder noch Ade. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Er war ein kräftiger, stämmiger Bursche von etwa achtundzwanzig Jahren, ein großer Schwindler und Kenner der gesetzlichen Vorschriften, gar nicht dumm, außerordentlich ungeniert, seiner selbst sicher und von einem krankhaften Ehrgeiz; er hatte sich selbst ernsthaft eingeredet, daß er der ehrlichste und rechtschaffenste Mensch in der Welt sei. […] Mehr lesen >>>
Der Wind streicht kalt und leise über die Grabsteine, während die Dunkelheit ihren Mantel über die alten Wege ausbreitet. Eine einsame Laterne wirft ihr schwaches […]
In den tiefen Tälern des Erzgebirges klammert sich die Kälte mit eisigen Fingern an die Schornsteine einer Stadt, die ihren Ruhm auf dem Ticken von Zahnrädern […]
Die Stadt im unruhigen Rhythmus aus kaltem Neonlicht und tiefen Grollen der nächtlichen Industrie, während in den vergessenen Winkeln der Metropole Dinge erwachen, […]