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Die Luft steht. Sie steht über einem vergessenen See irgendwo am Gürtel der Welt, wo Tag und Nacht in einem erstickenden, feuchten Atemzug vergehen. […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Luft über der Savanne flirrt in der Hitze, und im Zentrum dieser Welt steht ein Riese: ein Baobab, dessen knorrige Rinde die Jahrhunderte in sich […] Mehr lesen
Mehr lesenIm Moor, wo der letzte Winterfrost noch wie gebrochenes Glas zwischen den Halmen liegt, beginnt das Unsichtbare zu atmen. Die Luft flimmert, trägt […] Mehr lesen
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Mit den besten Wünschen und der Hoffnung, dass unsere Nachrichten stets den richtigen Weg finden,
Ihr Navigator durch das Labyrinth der Quantenkommunikation und Wächter über die Geheimnisse zwischen den Zeilen,
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert vom leisen Flüstern der Himmelsboten nach einer Flasche Rotwein.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Jener fortgesetztwährenden Gerangel müde, trat dennoch auch Georg 1515 die Erbstatthalterschaft an den Erzherzog Karl von Österreich für 200,000 Gulden ab. Der beginnenden mehr lesen >>>
O Sonne hinter den Kiefern, Rotglühende Abendsonne! Wie schwimmst du mit Entzücken Im angestralten Himmelsteiche! Du bist entzückt, weil du so schön Den Himmel und das Land mehr lesen >>>
Und als ich so lange, so lange gesäumt, In fremden Landen geschwärmt und geträumt; Da ward meiner Liebsten zu lang die Zeit, Und sie nähete sich ein mehr lesen >>>
Nahe der Gondel trafen sich die fünf Kriegsgefangenen. Sie waren in Folge der Dunkelheit, bei der sie sich kaum selbst erkannten, unbemerkt geblieben. Ohne mehr lesen >>>
die mehr oder weniger freiwillig ausgefilterte Daten der NSA für deren Auswertungen zur Verfügung stellen, darunter neben Webmailern und Social mehr lesen >>>
Nun sitz' am Bache nieder Mit deinem hellen Rohr, Und blas' den lieben Kindern Die schönen Lieder vor. Die Lust ist ja mehr lesen >>>
Er lag in einer Höhle dunkeln Schatten Dahingestreckt auf weiche Binsenmatten. Der Sturm weckt' ihn aus seinem süßem mehr lesen >>>
wir stehen in seiner Hand; er allein kann uns retten. Bereiten wir uns auf jegliches Ereigniß vor, selbst auf einen mehr lesen >>>
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Ich harre dein am alten Platz, - und weißt du's noch, herzlieber Schatz, weißt noch, wie du mehr lesen >>>
mit in den Wald, aber es wollte nicht in die Pastete hineingehen. Da hätte man vierzig mehr lesen >>>
Telefon- und Laternenmasten, einsam hinterm Haus geht die Sonne schlafen, mehr lesen >>>
Olivers Stimme wurde lauter und schneller. "Warum langen sie nicht mehr lesen >>>
Als wir die Reise beendet hatten, war es dem Könige mehr lesen >>>
Der Ostermorgen, das Licht, die Nacht, die mehr lesen >>>
In einer Stunde werde ich abreisen. mehr lesen >>>
Residenz des Königs ist mehr lesen >>>
Trotzdem finde mehr lesen >>>
Verschwe mehr lesen >>>
Die Luft steht. Sie steht über einem vergessenen See irgendwo am Gürtel der Welt, wo Tag und Nacht in einem erstickenden, feuchten Atemzug vergehen. Drei Menschen sind hier gefangen, gestrandet in einer Aluminiumschale, umgeben von Wasser und einem Dschungel, der jedes Geräusch verschluckt. Ihre Welt schrumpft auf das Ufer, auf knappe Rationen und auf das weiße Rauschen eines funktionsunfähigen Funkgeräts. Sie sind allein. Bis die Nacht kommt. Denn mit der Dunkelheit erwacht etwas anderes. Ein Licht. Es schneidet präzise durch die Schwärze der gegenüberliegenden Ufers, ein blinkendes, mathematisches Muster gegen die samtene Finsternis. Drei Pulse. Zwei Pulse. Es ist kein Zufall, es ist eine Botschaft. Eine Einladung? Eine Warnung? Es zieht sie hinein in das undurchdringliche Grün, auf einen Marsch, der weniger eine Suche als eine Verfolgungsjagd wird - gehetzt von einem unsichtbaren Verfolger, dessen monströse Abdrücke im frischen Moos zurückbleiben. Sie finden eine Lichtung, die nach verbranntem Holz riecht, und in ihrer Mitte einen rostigen Pfahl. An ihm flattert ein Fetzen Stoff, gebleicht und zerrissen. Sein Symbol ist nirgendwo verzeichnet, es gehört keiner bekannten Flagge dieser Erde. Es ist ein Zeichen ohne Heimat. Ein Rätsel in Blau und Gelb. Doch das Licht lügt. Es lockt sie nicht zur Rettung, es treibt sie auseinander. Einer von ihnen verschwindet in der grünen Wand und kehrt verwandelt zurück, besessen von der rhythmischen Botschaft, die nun in seinen eigenen Knochen zu vibrieren scheint. Er kratzt das fremde Symbol in den Boden, ein Echo des Pfahls. Und das Signal beginnt zu antworten - zuerst von zwei Seiten, dann in einem perfekten, unheimlichen Synchronismus. Die Insel spricht mit sich selbst. Was hat es mit diesen Menschen vor? Die finale Wahrheit bricht nicht vom Himmel, sie steigt aus der Tiefe des Sees empor. Ein gleißend grünes Leuchten erhellt das Wasser von unten und enthüllt kantige, unmögliche Umrisse, die keine Natur geschaffen hat. Das ist der Moment, in dem Verlorenheit in absoluten Schrecken kippt. Die Rettung, auf die sie gehofft hatten, existiert nicht. Stattdessen erhebt sich am Ufer die volle Flagge im windstillen Nichts, und eine vertraute Stimme verkündet mit fremder Gleichgültigkeit, dass der Posten nun besetzt sei. Sie treiben auf dem schwarzen Wasser, während unter ihrem Boot etwas Großes, etwas mit einem grünen Schein, langsam aufsteigt. Die Wache hat gerade erst begonnen. […] Mehr lesen >>>
Die Luft über der Savanne flirrt in der Hitze, und im Zentrum dieser Welt steht ein Riese: ein Baobab, dessen knorrige Rinde die Jahrhunderte in sich einzuatmen scheint. Unter seinem weiten Schatten, wo das Licht in gesprenkelten Mustern auf den staubigen Boden fällt, hallt mehr als nur Stille. Hier atmet die Vergangenheit. Sie liegt in der Erde, gebunden an die gewaltigen Wurzeln, und wartet darauf, erinnert zu werden. Es ist ein Ort, an dem die Grenze zwischen Gestern und Heute durchlässig ist, wo der Wind Geschichten trägt, die in keinem Buch stehen - Geschichten von Königreichen, die wie aus Gold geschmiedet schienen, und von Kriegerinnen, deren Schatten noch immer im Dunkeln tanzen. Doch diese Wurzeln nähren sich auch von bitterem Boden. Ein unterirdisches Zittern durchläuft den Stamm, ein Echo von Kettenklirren und fremden Befehlen, die in einer Sprache des Hasses gesprochen wurden. Der gleiche Wind, der von mächtigen Herrschern und goldenen Städten erzählt, trägt den aschigen Geschmack von Zerstörung und den schrillen Nachhall eines Wortes, das zu einer Waffe geschmiedet wurde. Was hört der Baum, wenn die Nacht hereinbricht? Sieht er in seinen Erinnerungen noch die glänzenden Paläste von Benin und Mali, oder nur das gleißende Feuer der Eroberer? Jemand sucht jetzt diesen Schatten auf, angezogen von einem Flüstern, das nur in der vollkommenen Stille vernehmbar ist. Es ist die Suche nach einem verlorenen Echo, nach einem Kriegsgesang, der nie verklungen, sondern nur von lauterem Lärm übertönt wurde. Doch kann man eine Stimme zurückrufen, die gewaltsam zum Verstummen gebracht wurde? Und was passiert, wenn man es versucht? Die Antwort liegt tief in der knorrigen Rinde eingeschrieben, eine Botschaft, die darauf wartet, entschlüsselt zu werden. Der Baobab hütet sein Geheimnis im Holz und in den Blättern. Bis sich eine Hand seiner Rinde nähert, um zu hören, was der nächste Herzschlag der Wurzeln offenbaren wird - und ob er Versöhnung oder ein neues Erwachen des alten Zorns verkündet. […] Mehr lesen >>>
Im Moor, wo der letzte Winterfrost noch wie gebrochenes Glas zwischen den Halmen liegt, beginnt das Unsichtbare zu atmen. Die Luft flimmert, trägt Gerüche von feuchter Erde und etwas anderem - etwas, das nach alten Versprechen und vergessenen Pfaden riecht. Hier, am Rande der Welt, wo die Weiden ihre goldene Trauer zeigen, wartet mehr als nur der Frühling. Eine Stille lauert in den Übergängen, eine Stille, die Geschichten birgt und Geheimnisse atmet. Ein Mann, gezeichnet von der Kälte langer Monate, sucht in diesem Erwachen nicht bloß Erneuerung. Er sucht eine Antwort, die ihm als Kind in eine Handvoll Erde gelegt wurde. Doch das Moor gibt seine Geheimnisse nicht preis. Stattdessen schickt es eine Erscheinung: eine Frau mit Haut wie Wasser und Augen, die durch die Seele schneiden. Ihre Gabe ist keine Blume, sondern eine Bürde - ein winziger, schwerer Samen der Erinnerung, der nach einem Namen schreit, den er nicht kennt. Was blüht, wenn man etwas pflanzt, das keine Vergangenheit hat? Der Trieb schießt empor, farblos, bis man ihn ansieht, und in seinem Kern glimmt ein vertrautes, unheimliches Licht. Es ist dasselbe Leuchten, das seine Träume durchdringt, dasselbe, das im Rauschen des Schilfs ein Murmeln bildet, das wie eine alte, halb vergessene Melodie klingt. Das Moor erinnert sich. Und es verlangt etwas zurück. Jeder neugeborene Halm, jedes Knacken im Untergrund zieht ihn tiefer in ein Rätsel hinein, das mit seiner eigenen Rückkehr verwoben ist. Die Grenze zwischen der wiedererwachenden Welt und dem, was in ihm selbst erwacht, verschwimmt. Die Göttin sprach von Erinnerung - doch an was? An ein verlorenes Versprechen, an eine Schuld, oder an eine Kraft, die seit Generationen im Schlummer liegt und nun, mit dem steigenden Saft in den Bäumen, nach Befreiung drängt? Er muss der Spur folgen, die in der warmen, brotduftenden Erde beginnt und ins Herz des Moors führt. Denn was er gepflanzt hat, wächst nicht nur. Es beobachtet. Und während die ersten Frühlingssterne über dem Schilf aufziehen, öffnet die Knospe ihrer seltsamen Blume langsam, lautlos - einen Schlund. […] Mehr lesen >>>
Der Morgen brach an, doch über den Dächern der Stadt hing ein Schleier aus Ungläubigkeit. Eine grelle Schlagzeile schnitt durch die Stille, ein Urteil, das die Welt […]
Es begann an einem grauen, regnerischen Dienstag, ein Tag wie jeder andere im ruhigen, vorhersehbaren Lauf des täglichen Lebens. Doch ein einfacher Brief durchbrach […]
Der Regen kam nicht in Strömen sondern in Fragen. Die Straße war nichts weiter als ein geflicktes Band aus Vergangenheit und Geröll das zwischen leeren Wiesen und […]