net your business

Ihr Unternehmen vernetzen

Wo die Wurzeln alte

Im Hundehütten-Tal, wo der Nebel sich an Märchen klammert und die Bäume flüstern, was die Karten längst vergessen haben, beginnt der Pfad ins […] Mehr lesen

Mehr lesen

Das alte Haus am See

Die Hitze der Stadt klebte an Annas Haut wie eine zweite, stickige Schicht, ein Geflecht aus Lärm, Hektik und erwartungsvollen Blicken. Jeder Atemzug […] Mehr lesen

Mehr lesen

Das heimliche Glitzern

Hoch in den sanften Hügeln, wo der Wind ein beständiges Lied durch die Nadeln der Kiefern spielt, steht ein ganz besonderer Wald. Die Sonne zeichnet […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin Lust Und Not Flieg Sei Tot ...

Lust und Not

Ist vorbei ihr treues Lieben,
Nun, so end auch Lust und Not,
Und zu allen, die mich lieben,
Flieg und sage: ich sei tot!


Quelle:
Joseph Freiherr von Eichendorff.
Wanderlieder - Der verliebte Reisende
Gedichte 1841
www.zeno.org

weiterlesen =>

NET YOUR BUSINESS!

Autor leerte sein Glas auf

Antwort eines trunknen Dichters, ein betrunkner Dichter leerte sein Glas auf jeden Zug; ihn warnte sein Gefährte: Hör' auf! du hast ausreichend. Bereit vom Sitz zu versinken, sprach mehr lesen >>>

Inselwege durch den Wald zum

Denk stets an dich und die Wegzeichen an der Straße! Nie darfst du die Polizei vergessen. Wer sich vergißt, wer und stehen im Stau, denkt immer nur an sich. Es wurde 7 km mehr lesen >>>

Hast ihn also für todt

fragte der Seemann den Neger. Später sollte sich ja dieses Dunkel lüften. Konnte Cyrus Smith wieder sprechen, so würde er schon erzählen, was mit ihm vorgegangen mehr lesen >>>

In Waldes Dunkel

Still in Waldes Dunkel, an Baches Borden, die jubelnden Sänger sind still geworden. Und mir auch erging es wundersam: Als meinem Leben der Sommer kam und mehr lesen >>>

Auf Leben und Tod

Sanftes Mädchengesicht unter schüchternem Sommerhut, blaues Blütenauge, ich könnte dich lieben! Doch zages Träumen hält mich fest, und dich mehr lesen >>>

Dein Stück vom S

Ich frage mich nach der Liebe, und ich versuche darüber nachzudenken, wie sie verloren gehen kann, weggenommen werden kann. Ich mache mehr lesen >>>

Niemand weiß, warum die

In einer Nacht, die nicht gemacht war für Schlaf, sondern für Geschichten, begann in einem Dorf, das auf keiner Karte mehr mehr lesen >>>

Menschenbild

Und zwischen Hirsch und Eber, und Reh, und Wolf und Bär, Schwebt mit verzerrtem Antlitz manch Menschenbild daher. mehr lesen >>>

DerFirmenprovider für

Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa mehr lesen >>>

Unsere Erfindung nachgemacht,

Ungefähr fünfzehnhundert Fuß von der Erdoberfläche traf man auf die schattige Wolkenmasse und mehr lesen >>>

NetYourBusiness -

NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch mehr lesen >>>

Durchs Gitter

Mein schwarzes, gefiedertes Großmütterlein! O komm mich im Turme besuchen! mehr lesen >>>

Ich ging voran, das Ende der

in der Hand haltend, und der Gefangene folgte ohne Zögern. Als mehr lesen >>>

Amnestiedecret für

Das für Schleswig bestimmte Contingent rückte um mehr lesen >>>

Avant Garde Wald am Meer

Ich ward also als ein andrer Wald am Meer von mehr lesen >>>

Ein Dutzend, meint ihr habe

Ei, vierzig konnten kaum mit dem mehr lesen >>>

Augusttag die Luft ist still

Die Straßenbäume warfen mehr lesen >>>

Staub in der Umgebung

Interessant ist mehr lesen >>>

Sommerabend, stille Gassen

Wie mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Wo die Wurzeln alte Lieder bewahren

Im Hundehütten-Tal, wo der Nebel sich an Märchen klammert und die Bäume flüstern, was die Karten längst vergessen haben, beginnt der Pfad ins Unbekannte. Hier, zwischen moosbedeckten Steinen und Luft, die nach geheimnisvollen Blüten duftet, verschwinden Dinge. Nicht nur Gegenstände, sondern auch Erinnerungen. Ein Mädchen folgt der Spur eines verlorenen Spielzeugs tiefer in diesen Wald hinein, als je zuvor, angetrieben von einer Liebe, die stärker ist als die Warnungen im Rauschen der Blätter. Doch der Wald gibt nichts zurück, ohne einen Preis zu fordern. Seine erste Gabe ist ein stacheliger Begleiter in absonderlicher Kleidung, dessen Augen nicht tierisch, sondern wissend glänzen und der auf Steine mit eingravierten Karten zeigt, die zu Orten führen, die es nicht geben dürfte. Die Suche führt zu einer Lichtung, wo Häuser aus puren Leckereien stehen - eine verlockende Falle, deren Zuckerfassaden uralte Siegel bergen. Bevor der Hunger sie besiegen kann, bricht Hexengelächter die Stille. Eine finstere Gestalt schwebt über dem Boden, in ihren Krallen hält sie den gefangenen Schatz des Mädchens. Die Befreiung ist kein simpler Kampf, sondern ein Handel. Die Hexe verlangt keine Kostbarkeit, sondern eine Erinnerung. Einen kostbaren Moment aus der Vergangenheit. Wird sie opfern, was sie liebt, um zu retten, was sie sucht? Der Fuchs flüstert von Gegengeschäften und zieht glühende Runen in den Boden, während ein uralter, bannbrechender Gesang aus dem eigenen Herzen des Mädchens aufsteigt. Doch jeder Sieg hinterlässt eine Spur. Dunkle Linien unter der Haut, ein Pulsieren, das nicht von ihrem eigenen Herzschlag stammt. Als sich der Boden auftut, stürzt sie hinab in ein vergessenes Reich unter den Wurzeln, eine stille Stadt aus schimmerndem Kristall, erfüllt von den gespenstischen Echos einer untergegangenen Zivilisation. Hier schlummern nicht nur Steine, sondern Geschichten, die nach einem Träger verlangen. Die Rückkehr ins vertraute Dorf bringt keine Ruhe, denn die Bewohner blicken sie an, als sei sie ein Geist. Ein alter Mann am Brunnen kennt die Wahrheit: Nur wer aus dem tiefen Wald zurückkehrt, trägt die Last der Erinnerung in sich. Das Wasser des Brunnens zeigt, was war, und das Flüstern aus der Tiefe verspricht, dass nichts jemals wirklich endet. Der Fluch - oder die Gabe - ist angenommen. Der Fuchs an ihrer Seite weiß, dass das letzte Kapitel dieser Märchen noch nicht geschrieben ist, und die Schatten zwischen den Bäumen formen bereits neue, unausgesprochene Namen. […] Mehr lesen >>>


Das alte Haus am See bewahrte seine Geschichten für die, die sie hören wollen.

Die Hitze der Stadt klebte an Annas Haut wie eine zweite, stickige Schicht, ein Geflecht aus Lärm, Hektik und erwartungsvollen Blicken. Jeder Atemzug schmeckte nach Auspuff und erhitztem Asphalt. Der Wunsch nach Flucht war längst überreif, er war zu einer körperlichen Notwendigkeit geworden, zu einem Drängen in der Brust, das nur die Stille stillen konnte. Die Landkarte Deutschlands breitete sich vor ihr aus, ein Flickenteppich aus Autobahnen und Städtenamen, doch ihr Finger landete auf einem Fleck in Grün, auf der sächsischen Schweiz. Die Buchung war ein Akt der Verzweiflung und der Hoffnung, ein altes Ferienhaus, eingebettet in Wälder, mit Blick auf einen See. Die Beschreibung versprach nicht nur Ruhe, sie flüsterte von Erlösung. Die Reise war ein langsames Abschütteln der Zivilisation. Die Gebäude wurden niedriger, die Wälder dichter, die Luft klarer und kühler. Doch als sie den letzten Kiesweg hinauffuhr, erstarrte die Vorfreude in ihr zu einem eisigen Staunen. Das Tor hing schief in den Angeln, sein Quietschen zerschnitt die Stille wie ein Schrei. Moos überwucherte den Pfad, das Haus stand da wie ein vergessenes Gebein, ausgebleicht vom Wind der Jahre. Drinnen empfingen sie nur Staub, Kühle und ein Schweigen, das so tief war, dass es zu summen schien. Dies war keine idyllische Zuflucht. Dies war eine aufgegebene Festung, und ihr Schlüssel war der letzte, der noch passte. Sie hätte umkehren können. Sie hätte müssen. Aber etwas anderes geschah. Die Stille, die sie suchte, war hier, doch sie war nicht leer. Sie war gefüllt mit dem Echo vergangener Schritte, mit dem Hauch von Farbdunst und dem leisen Rascheln unbeschriebener Seiten. Das Haus war nicht tot. Es wartete. Die Einheimischen im Dorf sprachen mit respektvoller Distanz von dem Ort da oben. Ihre Worte webten ein Bild von einer vergangenen Zeit, von einer Künstlerklause, von einem Maler, der eines Tages einfach verschwand und seine Geschichten in den Balken zurückließ. Annas Suche wandelte sich. Es ging nicht mehr darum, zu entspannen. Es ging darum, zu verstehen. Die entscheidende Tür öffnete sich unter einem losen Dielenbrett. Ein Tagebuch, gebunden in Leder, die Handschrift eine elegante Tanzformation aus Tinte. "Heute roch der Wald nach Farbe", stand auf der ersten Seite. Plötzlich hatte die Stille eine Stimme. Sie erzählte von Sehnsucht und Schaffensrausch, von Einsamkeit und der überwältigenden Schönheit des Sees im Morgengrauen. Der unbekannte Maler wurde zu ihrem Geistführer, sein vergessenes Refugium zu ihrer Mission. Doch die Vergangenheit ist ein zerbrechliches Gut. Die Bedrohung kam in Gestalt eines Mannes mit glatten Plänen und einem Angebot, Bungalows für die Zielgruppe 50 plus zu errichten. Sein Blick über das Grundstück war kalkulatorisch, er sah keinen Zauber, nur Quadratmeter. In diesem Moment erkannte Anna die wahre Natur ihrer Reise. Sie war nicht hierher gekommen, um zu konsumieren. Sie war gekommen, um zu bewahren. Die Schlacht wurde am runden Tisch im Rathaus geschlagen, nicht mit Lärm, sondern mit leisen Beweisen, mit Fotografien des Verfalls und der ersten […] Mehr lesen >>>


Das heimliche Glitzern der Teekanne hinter den Kiefern im Nebelwald und die Erinnerung an die purpurnen Koalas

Hoch in den sanften Hügeln, wo der Wind ein beständiges Lied durch die Nadeln der Kiefern spielt, steht ein ganz besonderer Wald. Die Sonne zeichnet lange Streifen auf den moosbedeckten Boden und fängt den feinen Staub ein, der in der Luft tanzt. Zwischen den aromatischen Bäumen, in einer gemütlichen Höhlung an einem alten Stamm, wohnt Pete. Sein Fell ist weich wie der erste Morgentau, und sein Wesen ist ruhig und bedächtig. Doch wer ihn ansieht, bleibt gefesselt. Denn seine Augen sind nicht einfach nur aus Stoff. Sie funkeln in einem geheimnisvollen Lila, durchwirkt von winzigen glitzernden Fäden, als wären sie aus dem Stoff eines sternenklaren Abendhimmels geschnitten. Diese Augen strahlen eine stille Sehnsucht aus, eine tiefe und reine Hoffnung. Sie blicken über die vertrauten Pfade des Waldes und suchen nach etwas, das noch nicht da ist. Pete verbringt seine Tage damit, dem Gesang der Vögel zu lauschen und den Eichhörnchen bei ihren Sprüngen zuzusehen. Der Kiefernwald ist sein Zuhause, voller beruhigender Geräusche und friedlicher Schatten. Aber in der Stille, besonders wenn der Mond über den Wipfeln steht, fühlt er eine leise Leere in seinem plüschigen Herzen. Die magischen, glitzernden Augen, die ihm gegeben wurden, scheinen für eine besondere Freundschaft bestimmt zu sein. Sie scheinen darauf zu warten, das Lächeln eines Kindes widerzuspiegeln, einen treuen Gefährten zu finden, der die Stille mit Lachen füllt. Der Wald selbst scheint diese Erwartung zu kennen. Die Kiefernzweige neigen sich manchmal freundlicher, und die Sonnenflecken wärmen seinen Platz ein wenig länger. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein besonderer Tag anbricht. Vielleicht ist es ein Tag, an dem das Glitzern in seinen Augen besonders hell funkelt, ein sicheres Zeichen für das Kommende. Die Magie, die in Petes Blick schlummert, ist keine für mächtige Abenteuer. Es ist eine sanfte, einladende Magie der Verbindung. Sie lockt das Glück an. Sie zieht ein offenes Herz magisch in seine Richtung. Wer diesen Blick einmal gesehen hat, kann nicht mehr widerstehen. Wer wird den Pfad zwischen den duftenden Kiefern entlangkommen? Wer wird als Erster in diese tiefen, purpurnen und glitzernden Augen schauen und sofort wissen, dass hier ein Freund fürs Leben wartet? Die Antwort liegt bereits in der Luft, getragen vom nächsten Windhauch, der den Wald durchstreift. […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Die Stille am Dom zu Köln Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. […]
Das Echo des Schmerzes hat Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille […]
Jeder Regentropfen ist ein Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Diskretem Orte wie diese Schule, in der das Wissen wie Sand durch unsere Finger rinnt

Diskretem Orte

Die Glocke läutet, doch es ist kein gewöhnlicher Schulgong - es klingt wie das Lachen eines vergessenen Gottes. Die Flure dieser Schule sind nicht aus Stein, sondern […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Den Spuren der alten Karte im Schatten der Geschichte folgen.

Den Spuren der

Die Faszination alter Karten liegt in ihren Lücken, den weißen Flecken, die die Fantasie beflügeln. Sie sprechen von verschwundenen Völkern, von Königreichen, die […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Im Zaubermantel alter Steine lässt die Zeit ihre Geheimnisse nicht los

Im Zaubermantel

Der Morgentau über der Elbe hüllt Dresden in einen Schleier aus Stille und Erwartung, während die ersten Sonnenstrahlen die Jahrhunderte alten Brückenpfeiler […]