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Tante Felicity, das

Der Himmel über Oschatz ist an diesem Morgen von einem unnatürlichen, stillen Blau, als wäre er aus vergessenen Träumen gemalt. In ihrem […] Mehr lesen

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Ein verstaubtes

Die Stadt atmet nicht. Sie flimmert, ein trügerisches Mosaik aus Lichtpixeln und schlafenden Algorithmen, gebaut auf dem Skelett vergessener […] Mehr lesen

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Der verbotene Herzschlag

Das dichte Grün des Spreewaldes birgt mehr als nur Wasserwege und Stille. In seinem Kern pulsiert ein Geheimnis, älter als die Eichen und tiefer als […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Lustig Muss Ich Schreiben Dichten ...

Lustig muß ich schreiben

Schöne, rührende Geschichten
Fallen ein mir, wo ich steh,
Lustig muß ich schreiben, dichten,
Ist mir selber gleich so weh.

Manches Lied, das ich geschrieben
Wohl vor manchem langen Jahr,
Da die Welt vom treuen Lieben
Schön mir überglänzet war;

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Schöne, rührende Geschichten aus der Lausitz 182

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Malzbonbon vertreibt Hu

Es war einmal ein schlimmer Husten, der hörte gar nicht auf zu pusten. Zwar kroch er hinter eine Hand, was jedermann manierlich fand. Und doch hat ihn der Doktor Lieben mit Liebens mehr lesen >>>

Schicksal und Fins

Hat Christus sich mir kund gegeben, und bin ich seiner erst gewiß, wie schnell verzehrt ein lichtes Leben die bodenlose Finsterniß. Mit ihm bin ich erst Mensch geworden; das mehr lesen >>>

Entdeckung der G

Romanze Wenn die Geisterstunde schallet, Und kein Stern am Himmel lacht, Wenn kein Fußtritt rings mehr hallet In der stillen Mitternacht Naht sich in der Dunkelheit mehr lesen >>>

Von neun Uhr ab die Wache

Eure Pläne sind unausführbar, meine Freunde; die größte Schwierigkeit würde für den Unglücklichen darin bestehen, sich durch die Flucht zu retten, mehr lesen >>>

Ein Seil von Haaren

Doch plötzlich springt sie auf vom Stuhl und schneidet Von ihrem Haupt die schönste aller Locken, Und gibt sie mir – vor Freud' bin ich mehr lesen >>>

Feuerschein

Deine grauen Haare bergen, was in deiner Seele ruht, wie die Asche des Vulkanes Zeuge ist der innern Glut, und aus deiner Augen Tiefen, mehr lesen >>>

Vivat et crescat gens

Karwe liegt am Ostufer des Ruppiner Sees, und ein Wustrauer Fischer fährt uns in einer halben Stunde hinüber. Ein besonderer mehr lesen >>>

Sachsen Geschichte Schlacht

III. Von der Ländertheilung 1485 bis zur Schlacht bei Mühlberg 1547. In der Theilung zu Leipzig am 28. Aug. 1485 mehr lesen >>>

Flocken bei Nacht

Die Heimfahrt beinahe vergangen, nachdenkliches reisen was ich anschaue, hörst weit in unheimlichen mehr lesen >>>

Wellen am Strand der

Die Wellen schlagen gegen das Ufer, Salz liegt schwer in der Luft, die Dunkelheit des Meeres mehr lesen >>>

Nordseite der Bucht mit

Vor ihm dehnte sich das sandige Ufer, das rechts von der Flußmündung mit einer Reihe mehr lesen >>>

Der Hund blieb oben, und wir

wo die andern meiner warteten. Ich erzählte ihnen nun, was sich oben mehr lesen >>>

Dankten die Reisenden aus dem

Joe zog seine Leinwandjacke aus, befestigte sie vorn an der mehr lesen >>>

Ach Liebchen herziges Kin

Ach Liebchen, dich ließ ich zurücke, Mein liebes, mehr lesen >>>

Nein, Herzog, du woll

ja das Defizit decken, nicht ich. Der König mehr lesen >>>

Liebe, Band der Nacht zum

Zerrisse je das Liebesband, Das unsre mehr lesen >>>

Er wurde öffentlich

"Woher wollt ihr wissen ob mehr lesen >>>

Spur der Flamme

Kein Kreuzlein, mehr lesen >>>

Farbe pflücken von jedem

Die mehr lesen >>>


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Tante Felicity, das Porzellan der Erinnerung unter zu blauen Himmel und Schatten die keine Antworten geben.

Der Himmel über Oschatz ist an diesem Morgen von einem unnatürlichen, stillen Blau, als wäre er aus vergessenen Träumen gemalt. In ihrem Wohnzimmer steht Tante Felicity über den Scherben ihrer geliebten Teekanne, und mit dem Porzellan zersplittert die vertraute Ruhe ihres Daseins. Ein kalter Riss durchzieht nicht nur das kostbare Stück, sondern auch ihr Inneres. Draußen flattert eine Zeitung wie ein Vogel mit zerrissenen Flügeln davon, und das Thermometer klettert trotz der Kälte in ihr. Doch etwas anderes fesselt ihren Blick: Mitten in der makellosen Bläue schwebt ein winziger, tintenschwarzer Fleck - ein Fehler im Gemälde des Tages, ein ungesagter Gedanke am Firmament. Plötzlich ist die Erinnerung an Pete Donaldson da, mit dem Geschmack von Salz und Honig und einem Geruch nach Teer und November. Ein Schatten, der nicht zu ihr gehört, spiegelt sich im Fenster, und eine beunruhigende Stille breitet sich aus. Getrieben von einer Ahnung, die nach Antworten verlangt, flüchtet sie sich in ihren roten Hyundai, ihren sturen Gefährten, zu einem einsamen Baum auf einer Wiese. Dort wartet ein altes Buch ohne Titel, dessen Seiten lebendig werden und rätselhafte Sätze offenbaren: "Wer die Farbe des Himmels kennt, hat das Tor bereits durchschritten." Was folgt, ist eine Begegnung, die die Grenzen der Wirklichkeit verwischt. Ein Fremder, gehüllt in blauen Nebel und Stille, nennt sich den Hüter der verlorenen Träume. Er führt sie an verborgene Orte, zu einem steinernen Teufel auf einem vergessenen Friedhof, der eine ewige, unerhörte Bitte in seinen Armen trägt. Hier, zwischen den scheinbar friedlichsten Ausflugszielen Sachsens, lauern Bedeutungen tiefer als jede Sehenswürdigkeit. Felicity beginnt zu begreifen, dass ihre zerbrochene Kanne, der fleckige Himmel und Petes lange verstummte Stimme Teile eines größeren Musters sind - eines, das nach einer Frage verlangt, die sie vielleicht immer schon kannte, aber nie auszusprechen wagte. Zurück in ihrer Küche, während der Dampf aus einer neuen Kanne steigt und der Himmel sich langsam klärt, spürt sie eine neue, fragile Verbindung zum Unsichtbaren. Doch gerade als sich Stille und Dankbarkeit ausbreiten, bemerkt sie einen letzten, winzigen Fehler in der wiederhergestellten Ordnung: Auf der blanken Oberfläche der dampfenden Teetasse spiegelt sich für einen flüchtigen Augenblick nicht ihr Gesicht, sondern der milde, wissende Blick des Hüters. Und sie weiß, das Tor, von dem das Buch sprach, steht noch immer einen Spaltbreit offen. […] Mehr lesen >>>


Ein verstaubtes Datenband erwacht inmitten schlafender Server

Die Stadt atmet nicht. Sie flimmert, ein trügerisches Mosaik aus Lichtpixeln und schlafenden Algorithmen, gebaut auf dem Skelett vergessener Betriebssysteme. Ihre Gassen tragen Namen wie vergilbte Befehle, und der Handel wird mit Dingen getrieben, die es nirgendwo anders gibt: Träume in Blumenform, flüsternde Hardware, melancholische Nymphen in Kleidern aus Regentropfen. Hier, in dieser digitalen Metropole, verliert man nicht seinen Schlüssel, sondern seinen Inhalt - das Wesentliche, das einen ausmacht. Die Leere, die folgt, ist nicht still, sondern erfüllt von einem rauschenden Nichts. Ein Suchender irrt durch diese seltsamen Bezirke. Er begegnet Koalas, die mit purpurn glitzernden Augen Blumen als geträumte Währung tauschen, und erhält eine Karte, die zu Orten führt, die niemand gezielt sucht. In schummrigen Hinterzimmern lernt veraltete Technik heimlich das Webdesign der neuen Welt, und in einer Schule für Sinn und Unsinn verkündet ein Lehrer kryptische Weisheiten: Wer lesen will, muss fahren. Jeder Schritt wirft mehr Fragen auf. Was hat ein nächtlicher Westwind mit zerrissenen Datenschutzvorschriften zu tun? Warum installiert eine Handwerkerin Software auf einem Presslufthammer? Die Antworten scheinen in einer flüsternden Karteikarte zu liegen, die von einem Windstoß enthüllt wird: "Inhalt fragmentiert, Suchauftrag unterbrochen." Die Suche wird zur Reise durch die eigene Zersplitterung, vorbei an den verlockenden und gefährlichen Pfaden der Geliebten Nymphe Melancholie, die eine Schale mit der Essenz von Gestern anbietet. Alles führt schließlich zu einem schimmernden Tor, geschnitzt aus puren Daten, über dem ein einziges, verheißungsvolles Wort blinkt: "Start". Dahinter wartet eine Halle aus flüsternden Links und schlafenden Dateien - und vielleicht die verstörende Erkenntnis, dass der Verlust selbst die Bedingung für die Wiederentdeckung war. Denn manchmal muss etwas für Äonen in den Tiefenspeichern von MSDOS schlummern, damit es, eines fernen Tages, wieder auftaucht und seinen Archivar findet. […] Mehr lesen >>>


Der verbotene Herzschlag aus dem Herzen des Spreewaldes, da wo Legenden, wie im Traum, lebendig werden.

Das dichte Grün des Spreewaldes birgt mehr als nur Wasserwege und Stille. In seinem Kern pulsiert ein Geheimnis, älter als die Eichen und tiefer als die dunkelsten Flüsse. Einem Mann, dessen Tage in friedlicher Vergessenheit zu verrinnen schienen, wird dies auf unerwartete Weise offenbart. Ein flüchtiges Zeichen am Himmel wird zum Schlüssel, der eine Tür öffnet, die nicht für menschliche Augen bestimmt war. Hinter dieser Schwelle verwandelt sich der bekannte Wald. Die Luft trägt Melodien, die keine menschliche Stimme singt, und in den Schatten regen sich Wächter aus Holz und Weisheit. Hier sprechen die Bäume, und ihre Geschichten sind aus Jahrhunderten gewoben. Ein versteckter See zeigt nicht das Gesicht des Betrachters, sondern die ungeschminkte Wahrheit seiner Seele - und die vergessenen Echos eines anderen Lebens. Welche Identität schlummert unter der Oberfläche des Alltags, bereit, durch einen Blick in dieses Wasser erwacht zu werden? Doch diese verborgene Welt steht unter einer Drohung. Ein Schatten legt sich über die magischen Pfade, ein brutales Echo aus alten Legenden. Der Mann, der nur Zuschauer sein wollte, findet sich plötzlich im Zentrum eines uralten Konflikts wieder. Seine neu entdeckte Vergangenheit wird zur einzigen Waffe gegen eine Gefahr, die alles zu verschlingen droht, was er gerade erst zu verstehen beginnt. Kann die Erinnerung an einen längst begrabenen Mut ausreichen, um das Dunkel zu bezwingen? Die wahre Prüfung liegt nicht im Kampf allein, sondern in dem, was danach kommt. Ein funkelnder Schatz verspricht ewigen Reichtum, doch sein Glanz wirft eine entscheidende Frage auf: Was ist der höchste Wert eines erfüllten Lebens? Ist es der Besitz, oder ist es das Wissen, das im Herzen zurückbleibt? Die Antwort wird seine Welt für immer verändern. Und selbst nach der Rückkehr in die vertraute Stille bleibt eine letzte, unausgesprochene Frage in der Luft, so subtil wie das Flüstern der Blätter: War diese Reise ein einmaliges Wunder - oder wartet die verborgene Tür im Wald nur darauf, für den nächsten Würdigen wieder aufzugehen? […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Die Stille am Dom zu Köln Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. […]
Das Echo des Schmerzes hat Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille […]
Jeder Regentropfen ist ein Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wo  Klatscherei zirkuliert und digitales Gewebe ein uraltes Network in Sachsen stört

Wo Klatscherei

Clara spürte, dass Sachsen mehr verbarg, als die Augen gewöhnlicher Sterblicher sehen konnten. Unter dem alltäglichen Pflaster, hinter den gepflegten Fassaden, […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Im Strom der Daten verliert die Wahrheit ihr Gesicht denn der Kernpunkt ist was Dummes

Im Strom der

Ich kam mit dem Glauben, das Internet sei ein Raum für Verbindungen, Webdesign eine Kunst des Brückenbauens, Suchmaschinenoptimierung ein ehrliches Handwerk der […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Gärten Dresdens und die Geschichten hinter dem Schleier der Zeit.

Die Gärten

Unter der schweren Hitze eines Dresdner Sommertages suchte ich Zuflucht, ein Entkommen vom Gleichmaß der Stunden. Meine Schritte führten mich in den Botanischen […]