Kalte Winde am Fe
Mein' Seele ist so beklommen, Die Gassen sind leer und tot, Da hab ich die Laute genommen Und singe in meiner Not. Ach, wär ich im stillen Hafen! […] Mehr lesen
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Mein' Seele ist so beklommen, Die Gassen sind leer und tot, Da hab ich die Laute genommen Und singe in meiner Not. Ach, wär ich im stillen Hafen! […] Mehr lesen
Mehr lesenEin Kind auf einer Fensterbank. Ein Rat alter Stimmen, der längst vergessen hatte, wie Veränderung klingt. Und ein Wind, der durch einen […] Mehr lesen
Mehr lesenAusflugsstrecke ab Waldschlößchen Dresden durch die Dresdner Heide, den Gänsefuß entlang, über Heidemühle und Hofewiese nach Langebrück. Ein […] Mehr lesen
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Die Sonne strahlt am Horizont in einem atemberaubenden Farbenspiel aus Orangetönen und Rosénuancen, die den Himmel überziehen und die Landschaft in ein warmes, goldenes Licht tauchen. Sanft und behutsam zieht der Regen vorüber, seine perlenden Tropfen wie funkelnde Diamanten, die kurz darauf im Sonnenlicht glitzern und Dieser Morgen war aus einem Märchenbuch entsprungen, die Sonne stieg langsam über den Horizont und die Welt in ein zauberhaftes Licht tauchte. Ihre goldenen Strahlen färbten den Himmel in warme Orangetöne und ließen die Wolken in sanftem Rosé erstrahlen. Ein leiser Regen hatte die Nacht begleitet und zog nun, wie eine scheue Ballerina, langsam von dannen. Seine Tropfen glitzerten wie Diamanten, die kurz darauf im Sonnenlicht auf den Blättern der Bäume und den Blüten der Pflanzen funkelten. Inmitten dieser magischen Szenerie ragte dein Zuhause majestätisch über dem grünen Blätterdach des Waldes empor, als wolle es selbst die Sonne begrüßen. Es strahlte eine Atmosphäre von Ruhe und Geborgenheit aus, die sich wie ein sanfter Mantel um die Bewohner legte. Dein Garten, ein geheimer Schatz verborgen hinter den Mauern, öffnete seine Pforten und entfaltete seine Pracht in einer Fülle von Farben und Düften, die die Sinne betörten. Vögel begannen ihr morgendliches Konzert, während Schmetterlinge durch die Luft tanzten und ihre zarten Flügel im Sonnenlicht schimmerten. Doch trotz der Idylle, die sich über das Land legte, blieb eine leise Wehmut in der Luft hängen, eine subtile Melancholie, die in den Tiefen meiner Seele nachhallte und mich an vergangene Tage erinnerte, als du noch an meiner Seite warst.
Und aus solcher Schmerzen Schwellen, Was so lange dürstend rang, Will ans Licht nun rastlos quellen, Stürzend mit den Wasserfällen, Himmelstäubend, jubelnd, bang, Nach der Ferne sanft mehr lesen >>>
Es leuchtet meine Liebe, In ihrer dunkeln Pracht, Wie 'n Märchen traurig und trübe, Erzählt in der Sommernacht. Im Zaubergarten wallen Zwei Buhlen, stumm und allein; Es mehr lesen >>>
zurückgebt, was ihr uns genommen habt! Das werden wir nicht thun! So werde ich deinen Wunsch erfüllen und dir den Gebrauch unserer Waffen zeigen. Merke wohl auf: mehr lesen >>>
Das Gemetzel wurde auf beiden Seiten mit Streitäxten und Sagajen fortgesetzt; sobald ein Feind auf dem Boden lag, beeilte sich sein Gegner, ihm den Kopf mehr lesen >>>
Jetzt wurde mir bange, doch was half's? Sie griffen uns und marschierten mit uns direkt zum Kirchhof, der anderthalb Meilen stromab lag. Die ganze mehr lesen >>>
Schön, schön, antwortete Pencroff, wir wissen darüber nur leider noch Nichts, Mr. Smith. Das wißt Ihr noch nicht? Werden es aber mehr lesen >>>
Ernst der Fromme, der neunte Sohn des Herzogs Johann von Weimar, erhielt in den Erbtheilungen von 1640 mit seinen zwei mehr lesen >>>
Die andern trugen Myrtenkrönlein, Du trugst ein Schleierlein im Haar; Du hattest auf dem Arm ein Söhnlein, Ein mehr lesen >>>
Hoch, mit Klippen rings umgeben, Lag ein altes, graues Schloß, Dort soll Macham künftig leben, In der mehr lesen >>>
Mein Vater, ein Tuchmachergesell, heiratete meine Mutter, die damals schon einen kleinen Laden mehr lesen >>>
Und als die Nacht vergangen, Die Erde blitzte so weit, Einen Hirten sah ich hangen Am mehr lesen >>>
Die Sonne krönt keine Gräber mehr, der goldnen Tag; hatte als die Gemeinde mehr lesen >>>
Wie die Wellenschaumgeborene Strahlt mein Lieb im Schönheitsglanz, mehr lesen >>>
Im fernen Westen ein blasses Rot, auf schimmernden mehr lesen >>>
So traut daheim, bei Tau und Morgenröte, mehr lesen >>>
Allein außer der Illusion eines mehr lesen >>>
Lichtlos sitzen sie beim mehr lesen >>>
Deshalb mußte mehr lesen >>>
Ich war mehr lesen >>>
Mein' Seele ist so beklommen, Die Gassen sind leer und tot, Da hab ich die Laute genommen Und singe in meiner Not. Ach, wär ich im stillen Hafen! Kalte Winde am Fenster gehn, Schlaf ruhig, mein Liebchen, schlafe, Treu' Liebe wird ewig bestehn! Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder - Der verliebte Reisende Gedichte 1841 www.zeno.org So gelingt die wahre Liebe: Ein Herz und zwei Seelen. Dies wird durch die verklärende Auffassung, in den Myrthen sei das Motiv gegenseitiger Liebesbeteuerung und die Schilderung der Seelenlage der Geliebten vorherrschend, nahe gelegt. Ob diese Harmoniewendung als Trugschluss gelten kann, soll später noch erörtert werden.Der Autor stellt die Bedeutung der schwebenden, in die Terz mündenden und den nachfolgenden Quintton bereits antizipierenden Zeilenschlüsse in der ersten Textstrophe heraus. Weiterführende Gedanken zum musikalischsemantischen Gehalt der Komposition und zur Tonartensymbolik finden sich in den folgenden beiden Abschnitten. Dieser Aspekt wird verschiedentlich in der Literatur betont. Die Entfernung der Tonarten steht für die Situation der Liebenden, die flüchtig gestreifte entfernte Terzverwandtschaft symbolisiere Unerreichbarkeit; der Tonsatz werde beim Gedanken an die Blume wieder zurückgeholt. Ob die Aussage das gesamte Lied thematisiere metaphorisch die unerfüllbare Liebe zwischen dem Mond und der Blume, angemessen ist, darf angesichts der ansonsten eher spekulativen Ausführungen bezweifelt werden. Die Rede ist von einer eigentümlichen Stimmung. In ähnlicher Weise äußert sich der offensichtlich inspiriert von ungehörten Klangeffekten und harmonischen Reibungen, welche durch die Schwüle hervorgerufen wurden. Worin diese Effekte und Reibungen konkret bestehen, wird nicht spezifiziert und bleibt aus analytischer Perspektive als eine bloße Setzung und atmosphärische Platitüde bestehen. Es existiert eine weitere, mit dem Klavierlied nicht verwandte Vertonung des Gedichts, die ebenfalls entstanden und als der erschienene ist. Er vermutet, dass das Chorlied vor allem aus der Motivation entstanden sei, die Kompositionen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. […] Mehr lesen >>>
Ein Kind auf einer Fensterbank. Ein Rat alter Stimmen, der längst vergessen hatte, wie Veränderung klingt. Und ein Wind, der durch einen stillgelegten Komplex zieht, in dem Worte nicht einfach geschrieben, sondern gewählt werden - wie Werkzeuge, wie Waffen, wie Versprechen. In diesem Ort, an dem selbst das Ticken der Zeit verstummt ist, setzt sich langsam der Staub. Doch er verdeckt nichts. Er betont. Die Geschichte beginnt in einem verblassten Raum, in dem die Bücher keine Titel tragen und jede Geschichte einen neuen Anfang sucht. Es gibt dort keine Helden, nur Fragmente: Eine Feder, zu scharf, um harmlos zu sein. Eine Tür, die niemand geöffnet hat, doch deren Scharniere nach Bewegung riechen. Und eine Notiz am Rand eines Protokolls, unscheinbar, aber mit Tinte geschrieben, die längst verboten war. Wer den Raum betritt, muss nicht nur sehen, sondern fühlen. Dort, wo einst ein Rat von Weisen tagte, flackert nun Unruhe. Die Alten schweigen - nicht aus Unwissenheit, sondern weil ihre Wahrheit nicht mehr genügt. Denn draußen, zwischen den Säulen der vergessenen Archive, beginnt etwas Neues zu atmen. Junge Stimmen, unerhört, unbequem, flüstern von einem Wesen, das keine Fragen stellt - nur antwortet, ohne gefragt zu werden. Was geschieht, wenn ein Wort gefährlicher wird als eine Feuerwaffe? Wenn ein einzelner Satz reicht, um eine Geschichte zu beenden - oder neu zu beginnen? In diesem Text liegt kein Trost. Nur Staub, der sich ordnet. Eine Aufregung, die in der Stille wächst. Und eine Entscheidung, die sich nicht laut ankündigt, sondern leise geschieht, zwischen Federstrichen und Blicken, die zu lange geschwiegen haben. Aber woher kam das Wesen? Und wer hat das Buch geschrieben, das nie gefunden wurde? Vielleicht, ganz vielleicht, trägt diese Geschichte kein Ende. Nur ein Anfang, der auf jemanden wartet, der liest. Oder zuhört. Oder einfach innehält, bevor sich der nächste Staubkorn legt - auf eine Wahrheit, die noch niemand zu Ende gedacht hat. […] Mehr lesen >>>
Ausflugsstrecke ab Waldschlößchen Dresden durch die Dresdner Heide, den Gänsefuß entlang, über Heidemühle und Hofewiese nach Langebrück. Ein Höhepunkt wird sicherlich wieder das Riesenrad sein, das in über 30 Meter Höhe über den ganzen Markt einen herrlichen Ausblick bietet. Sie packen nicht Gold und Tücher aus; Die bringen sie lieber ins Vorderhaus. Ein tägliches, stimmungsvolles Rahmenprogramm auf der Bühne im Weihnachtsdorf, ein Weihnachts-Express, mit dem man gratis durch die Adventstadt fahren kann, eine tolle Weihnachtsbeleuchtung in der Innenstadt, und zahlreiche Aktivitäten und Aktionen für alle Altersgruppen, vermitteln eine einzigartige Weihnachtsstimmung. Veranstaltungshöhepunkte wie die Barbarafeierlichkeiten, die Entsendung der Nikoläuse, Krampustreiben, Märchenwanderung, Weihnachtsschwimmen in der Mur mit der Freiwilligen Feuerwehr und dem Christkind runden das Angebot noch ab. Hochwertiges Kunsthandwerk, weihnachtliche Gaumenfreuden, wärmende Getränke und viele Anregungen für das ideale Weihnachtsgeschenk erhält man bei den vielen, dekorativen Hütten im Weihnachtsdorf. Nach Verhandlungen zwischen der DDR und Stern überließ die tschechoslowakische Seite das frühere Berghotel Johannisstein am 1. Januar 1959 der Jugend der DDR für eine Nutzung als Jugendherberge Julius Fucík. Bis zum Prager Frühling hatte das Haus wieder Gäste und es erfolgten notdürftige Reparaturen. Als 1968 die Grenzen zur Tschechoslowakei erneut geschlossen wurden, wurde die Jugendherberge wieder geräumt. Die im Ortszentrum gelegene Kapelle Mariä Heimsuchung und das Gasthaus Zur Deutschen Eiche wurden ebenfalls abgerissen. Von 1981 bis 1990 war Valy nach Marenice eingemeindet. 1995 erfolgte die Öffnung von Grenzübergängen für Wanderer zwischen Valy und Hain bzw. Jonsdorf. Im Jahr 2011 wurde der Grenzübergang nach Jonsdorf auch für Pkws geöffnet. […] Mehr lesen >>>
Der Novembergrau liegt wie ein nasser Filz über der Albertstadt, einem Viertel, dessen Boden dicker von unbeachteter Geschichte ist, als seine nüchternen […]
Es zogen zwei rüst'ge Gesellen Zum erstenmal von Haus, So jubelnd recht in die hellen, Klingenden, singenden Wellen Des vollen Frühlings hinaus. Die strebten nach […]
Ruppin hat eine schöne Lage - See, Gärten und der sogenannte "Wall" schließen es ein. Nach dem großen Feuer, das nur zwei Stückchen am Ost- und Westrande […]