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Die Stille am Dom zu

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch […] Mehr lesen

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Das Echo des Schmerzes

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille […] Mehr lesen

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Jeder Regentropfen ist

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos […] Mehr lesen

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­ Schnecke, Schnecke, Niere zeig' mir deine viere; und wenn du sie nicht zeigen willst, so werf' ich dich in Graben, da fressen dich die Raben, da beissen dich die Müllermücken, die vorne dich und hinten zwicken.

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Die Krone Polens - Codex

Die Krone Polens behielt er 1714 und 1718 fiel Sachsen-Neustadt und Sachsen-Zeitz wieder an Kursachsen. Für Sachsen erließ August mehre heilsame Verordnungen, Physiker wurden in den mehr lesen >>>

VW-Golf prallt auf

Mit Vollgas in den Unfall: Eine Autofahrerin im Golf ignoriert eine Straßenbahn der Linie 8 und wird prompt gerammt. Zum Glück überlebt sie die Kollision und wird in ein mehr lesen >>>

Vergebung aus Zeit und Me

Versunkne Lenze tauchen aus der Zeiten Meer heraus; Verstreute Blüthen einen sich ihm zum vollen Strauss. Vergessne Lieder klingen melodisch in sein Herz; Erneute mehr lesen >>>

Entzücken aus ewigem Bor

Fern von der Menschen Blicken, von der Gerechten Zorn, trink ich aus ewigem Born ein schmerzliches Entzücken . . . Bis an den Tag der Schmerzen, den Tag, mehr lesen >>>

Forschungsreise in den Sudan

Forschungsreise in den Sudan, eine Übersicht, in dem Fall hätte er ihm allerdings zum tödlichen Verhängnis werden können. Ein Totengericht mehr lesen >>>

Ich trat näher zu ihm heran

Sprich nicht mit mir! Er blieb infolgedessen still. Siehst du, daß er nicht antwortet! meinte der Sergeant zornig. Sage ihm, daß du mehr lesen >>>

Ein Glas voller Stimmen stand

Im Spätsommer, wenn der Staub auf den Feldern glüht und die Schatten sich leise über alte Mauern ziehen, taucht eine Karte mehr lesen >>>

Das Gastzimmer war

Allmählich versammelte sich das Volk. Niemand war im Hause als die Familie, Witwe Bartley und unsere Bande. Ich mehr lesen >>>

Residenzschloß Koburg

Trotz seiner Sparsamkeit wußte Herzog Ernst schöne Bauwerke und Anlagen zu schaffen; in Koburg baute er mehr lesen >>>

Das Lied von den Dukat

Meine güldenen Dukaten, Sagt, wo seid ihr hingeraten? Seid ihr bei den güldnen Fischlein, Die mehr lesen >>>

Lerche als Morgenbote durch

Durch Feld und Buchenhallen bald singend, bald fröhlich still, recht lustig sei vor mehr lesen >>>

So befiehl dem Sergeanten,

öffnen möge. In diesem Falle kannst du bereits jetzt gehen, und ich werde mehr lesen >>>

Euro-Agentur

Die Euro-Agentur bietet eine große Auswahl an Hotels, mehr lesen >>>

Hauptstadt von Liliput mit

Des Kaisers Palast liegt im Mittelpunkt der Stadt, wo die mehr lesen >>>

Und das wäre? fragte der

Was mich betrifft, sagte der Seemann, so will mehr lesen >>>

Blutegelzucht in Leipzig und

Die staatliche Landrentenbank hat von mehr lesen >>>

Fund Verkleidet Bunker

Nach dem Frühstück hätte mehr lesen >>>

Angriffe der gefährlichen

Angriffe der mehr lesen >>>

zur Insel Rügen Rügendamm

Weißt mehr lesen >>>


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Die Stille am Dom zu Köln ist der Anfang einer verborgenen Symphonie.

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt. […] Mehr lesen >>>


Das Echo des Schmerzes hat am Kreuzweg eine Wurzel geschlagen, wird begraben und wartet auf seine stumme Blüte.

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein fast vergessener Ort, "Rieddorf", ein Kaff, das sich in ein Tal duckte, wurde zur einzigen Spur. War es eine Einladung? Oder eine schmerzhafte Erinnerung, die nur zu weiteren Wunden führte? Die Luft dort roch nach nasser Erde und brennendem Holz, aber auch nach einer ungreifbaren Leere. Die Menschen schwiegen, ihre Blicke waren undurchdringlich. Eine Mauer des Schweigens umgab einen verborgenen Ort, den sie als "Privatgrund" abtaten, den Ort einer Kräutersammlerin, die Clara erwähnt hatte. Ein Name, der nun mehr war als eine bloße Erinnerung, sondern ein Schlüssel zu einem Rätsel. Ich wartete auf die Dämmerung, die die Landschaft verschlang, und tastete mich den schmalen Pfad entlang. Jedes Knacken unter meinen Stiefeln ein Verrat. Die Dunkelheit führte mich zu einem Labyrinth aus Beeten, die von einem schweren, süßlichen Duft umgeben waren. Pflanzen, die das Mondlicht zu schlucken schienen, wuchsen in einem wirren Muster. Dort, vor einer niedrigen Hütte, kniete eine Gestalt und grub in der Erde. Ihr Blick war uralt, ihre Augen so weiß wie der Mond. Sie sprach nicht, sie wusste. Mit schmerzhafter Klarheit enthüllte sie die unheimliche Wahrheit: Die verlorene Seele hatte ihre Kraft unterschätzt, wollte den Schmerz vergessen und wurde selbst zur Blume. Ich floh, rannte den Pfad hinauf, während das leise Flüstern einer vertrauten Stimme hinter mir aus den Blättern sprach. Es war eine stumme Warnung von der Schwester, die ich verlor. Eine Pflanze auf dem Fensterbrett, die in der Dunkelheit welkte, ist das ständige Echo einer stummen Drohung. Manchmal, im Halbschlaf, spüre ich den Ruf des Gartens, der die Dunkelheit verspricht. Was passiert, wenn man sich in diesem Garten verliert? Was opfert man für das Vergessen? Die stumme Blüte wartet und flüstert eine einzige Frage: Bist du bereit, alles zu vergessen, um zu erfahren, wo die Wahrheit wächst? […] Mehr lesen >>>


Jeder Regentropfen ist ein geheimer Türöffner in die Vergangenheit dieser Welt.

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede Vernunft. Draußen hatte der Regen die Stadt in ein expressionistisches Gemälde verwandelt: Nasser Asphalt atmete einen komplexen, vergessenen Geruch, und die engen Gassen wurden zum Echoraum eines vielstimmigen Konzerts aus Plätschern und Trommeln. Es ist der Augenblick, in dem die vertraute Umgebung ihre wahre, geheime Natur enthüllt. Der einsame Gang durch das glänzende Kopfsteinpflaster nahm eine skurrile Wendung. Aus dem wallenden Nieselregen trat ein schweigsamer Gefährte, eine Gestalt, deren Olivtrenchcoat und dampfende Thermoskanne eine Geschichte ohne Worte erzählten. Eine stille, unmissverständliche Verbindung entstand, besiegelt durch einen knappen Blick und den leisen Rhythmus knirschender Schuhsohlen. Was war die unsichtbare Macht, die diese beiden Fremden zusammenführte? Als sie vor einer vermoderten Holztür mit dem kaum entzifferbaren Schild "Buchbinderei" innehielten, öffnete sich nicht etwa die Tür des Ladens, sondern eine längst verschlossene Kammer der Erinnerung im Kopf des Wanderers. Die Gegenwart verschmolz mit dem Duft von Knochenleim und tanzenden Staubkörnchen, und in den Augen des Schweigsamen lag ein wissendes Lächeln, als würde er das Kino der Vergangenheit auf der Stirn seines Begleiters lesen. Doch dieses zarte Innehalten wurde jäh vom tobenden Sturm zerrissen. Die Urgewalt des Wassers fegte nicht nur die Straßen rein; sie fegte auch durch das Innere des Mannes, machte Ängste absurd klein. Es war ein tiefgreifendes, befreiendes Erschüttern. Als die Hölle verstummte, offenbarte die plötzliche Stille einen schmalen, efeubewachsenen Torbogen, der zuvor im Schleier verborgen lag. Dahinter: keine Buchbinderei, sondern eine winzige Buchhandlung, in der die Einbände keine Titel, sondern Zahlen trugen. Eine silbergraue Frau roch nicht am Mann, sie roch an seiner Seele. "Sie riechen nach frischem Regen und alter Kamille," sagte sie. Denn hier, in diesem skurrilen Archiv, bewahrte jedes Buch nicht Text, sondern den Duft eines einzigen, bedeutenden Augenblicks. Welches tief verborgene Ereignis suchte der Wanderer unwissentlich in dieser Kammer der verlorenen Düfte? Und welche Antwort fand er, als er schließlich einen Gullideckel mit der simplen Aufschrift "Stadtwerke" als letztes, tiefes Zeichen der Zugehörigkeit deutete, bevor er eine leere, cremefarbene Seite aufschlug? […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Purpursegel, Prachtschiff, Nach seiner marmorstrahlenden Villa fährt der Herrscher Roms und kost der Geliebten Haupt und flüstert zärtlich: Nimm die Lyra, rühre die […]
Das Herz ist satt die Welt Was hält noch unsre Rückkehr auf, die Liebsten ruhn schon lange. Ihr Grab schließt unsern Lebenslauf, nun wird uns weh und bange. Zu suchen haben […]
Mit Annäherung an das nahmen die Schwierigkeiten der Besteigung noch bedeutend zu. Gegen vier Uhr war die oberste Baumgrenze überschritten. Nur da und dort fristeten […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Liebe fand ich nimmer

Liebe fand ich

Und immer irrte ich nach Liebe, immer Nach Liebe, doch die Liebe fand ich nimmer, Und kehrte um nach Hause, krank und trübe. Doch da bist du entgegen mir gekommen, […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Totaler Ausverkauf und entdeckter Verlust

Totaler

Tage nach dem Begräbnis bekam die Freude der Mädchen den ersten Stoß; gegen Mittag erschienen nämlich zwei Sklavenhändler, und der König verkaufte die Neger zu […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und So bitte ich dich, mich und die Gefangenen

So bitte ich

bei dir sein zu lassen. In diesem Falle verspreche ich dir, bis wir nach Lizan kommen, keinen Gebrauch von meinen Waffen zu machen und auch nicht zu fliehen. Aber du […]