Die Uhr schlägt immer
Zwischen der letzten Stunde der Nacht und dem ersten Grau des Morgens existiert ein vergessener Moment, eine winzige Spalte in der Zeit, durch die das […] Mehr lesen
Mehr lesenIhr Unternehmen vernetzen
Zwischen der letzten Stunde der Nacht und dem ersten Grau des Morgens existiert ein vergessener Moment, eine winzige Spalte in der Zeit, durch die das […] Mehr lesen
Mehr lesenNebelschwaden wie atmende Schleier flossen durch die Bäume, als hätte der Wald selbst das Atmen nie verlernt. Die Stille war nicht leer, sondern […] Mehr lesen
Mehr lesenIch harre dein am alten Platz, - und weißt du's noch, herzlieber Schatz, weißt noch, wie du vor Jahresfrist allabendlich gekommen bist? Allabendlich […] Mehr lesen
Mehr lesen
Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den Erinnerungen an einen herbstlichen Spaziergang
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Als an Lenz und Morgenröte Noch das Herz sich erlabte, du stilles, heiteres Glück! Wie ich nun auch heiß mich sehne, aus dieser Sandebene führt kein Weg dahin zurück. Du bist mein mehr lesen >>>
damit ich dir meine Botschaft an den Bey sagen kann! Ich schrieb auf ein Blatt meines Notizbuches folgende Worte in türkischer Sprache: Erlaube mir, dir das Anliegen dieses mehr lesen >>>
Der Stifter dieser Linie, Johann Ernst, der siebente Sohn Ernst des Frommen, bekam außer seinem, 1680 erhaltnen Antheil Saalfeld, Gräfenthal, Propstzelle, Lehesten, mehr lesen >>>
Innerhalb des Lausitzer Gebirges liegt die zur Heidenzeit berühmt gewesene Berglandschaft zwischen Bischofswerda und Löbau, woselbst auf der südlichen mehr lesen >>>
Die Stadt Dresden birgt viele Geheimnisse und unentdeckte Schätze. Eine Reise von Striesen nach Gruna und zurück kann diese aufregende Welt mehr lesen >>>
War der aber glücklich, uns zu sehen! Er nannte uns Herzchen und Zuckerpüppchen und gab uns alle Schmeichelnamen, die sich nur erdenken mehr lesen >>>
Wieder mußten sich diese Urlauber nach Südwesten drehen außerdem in dem dichten Gehölz vorzudringen suchen. Unter dem mehr lesen >>>
Der TraumBazar für die schönsten Ausflugsziele in Sachsen, Deutschland, Europa, Frauenkirche Dresden Dresdner mehr lesen >>>
Das bisher geführte Directorium der Protestanten übertrug er auf den Herzog Friedrich i. von Gotha. Die mehr lesen >>>
Ja, Liebe, deine Zaubermacht beglücket Den weisen Briten an der Themse Strand, Indes sie auch mehr lesen >>>
Es war ein sonniger Tag in Dresden, als ich mich auf den Weg nach Altklotzsche machte. mehr lesen >>>
Verstummt ist Scherz und Kosen. - Die mir geblüht in tiefster Brust, das mehr lesen >>>
aber wir achteten nicht darauf. Dojan, geri! Der Hund sprang mehr lesen >>>
Der Leiter der Notaufnahme des Universitätsklinikums mehr lesen >>>
Dank, Dank Dir, treuer Warner, wer Du auch mehr lesen >>>
Die Gräfin spricht wehmütig: Die mehr lesen >>>
Aller Menschheit, ruhelos, mehr lesen >>>
Was willst auf mehr lesen >>>
Zwischen der letzten Stunde der Nacht und dem ersten Grau des Morgens existiert ein vergessener Moment, eine winzige Spalte in der Zeit, durch die das Unmögliche sickert. In dieser geisterhaften Zwischenzeit, wenn selbst die Schatten ihren Atem anhalten, beginnt etwas zu flüstern. Es sind keine Worte, die man verstehen kann, sondern eher ein Gefühl, das sich wie kaltes Glas über die Haut schiebt. In einem unscheinbaren Zimmer, wo die Tapeten sich wellen als würden sie atmen, beobachtet jemand, wie die Kerzenflamme Schatten wirft, die den Gesetzen der Physik trotzen. Einer dieser Schatten bewegt sich nicht mit dem Flackern. Er bleibt starr wie ein Messer in der Wand, beobachtend, wartend. Tagebuchseiten füllen sich mit rätselhaften Linien, die kein Muster ergeben wollen, es sei denn, man betrachtet sie im schwankenden Licht der vierten Morgenstunde. Draußen, auf dem verlassenen Friedhof, wo der Nebel wie lebendige Finger über die Gräber kriecht, liegt ein Stein, der warm bleibt, wenn alle anderen längst erkaltet sind. Wer dort sein Ohr an den kalten Marmor presst, hört kein Echo vergangener Leben, sondern ein regelmäßiges, langsames Klopfen. Als würde etwas darunter versuchen, sich seinen Weg nach oben zu graben. Und dann ist da noch die Feder. Schwarz wie versiegeltes Blut, riecht sie nach verbrannten Haaren und hinterlässt einen metallischen Geschmack auf der Zunge, wenn man sie zwischen den Lippen hält. Sie taucht immer dann auf, wenn man denkt, man hätte endlich verstanden, nur um alles wieder in Frage zu stellen. Was geschieht wirklich in dieser merkwürdigen Stadt, wo die Schaufenster nur einen selbst reflektieren, immer wieder, bis die Spiegelbilder anfangen, sich unabhängig zu bewegen? Wer ist der Mann ohne Gesicht, der eine Uhr aus Fleisch in Händen hält? Und warum zeigt sie immer auf vier, selbst wenn die Kirchturmglocken gerade zwölf schlagen? Vielleicht ist die wichtigste Frage aber diese: Wenn die Ewigkeit kein Gedächtnis hat, wer schreibt dann eigentlich unsere Geschichten? […] Mehr lesen >>>
Nebelschwaden wie atmende Schleier flossen durch die Bäume, als hätte der Wald selbst das Atmen nie verlernt. Die Stille war nicht leer, sondern wachsam, als ob etwas uraltes Bewusstsein zwischen den Ästen lauerte. Weit entfernt vom Lärm der Welt öffnete sich ein Ort, der nicht auf Karten existiert, verborgen hinter Moos, Erinnerung und Zeit. Ein Ort, der nur dann sichtbar wird, wenn man ihn nicht sucht - und doch alles von einem verlangt. Irgendetwas rief. Kein Ton, kein Licht, sondern ein Ziehen, sanft wie Atem an der Kehle. Es war keine Stimme, die da sprach, sondern eine Empfindung, die sich wie warmer Nebel ins Herz legte. Wer dort ging, tat es nicht mit Füßen, sondern mit Schuld, Sehnsucht und Fragen, die sich weigerten zu sterben. Mitten im Wald: eine Tür. Nicht in ein Haus, sondern freistehend, aus Holz, das flüsterte. Wer sie berührte, spürte Kälte und Wärme zugleich. War sie jemals gebaut worden? Oder war sie immer schon da, wartend, wählend? Und warum schien sie dich zu erkennen, bevor du sie überhaupt gesehen hattest? Dahinter: ein Schloss, das sich nicht in Räumen, sondern in Erinnerungen verlor. Jeder Gang war ein Gedanke, jede Halle ein Zweifel, jedes Fenster ein Spiegel in etwas, das man längst verdrängt hatte. Wesen, die nicht sagen konnten, ob sie träumen oder bewachen. Prüfungen, die nur bestanden werden konnten, wenn man bereit war, sich selbst zu verlieren. Und eine Quelle, die heilte - aber nur jene, die zuvor alles gegeben hatten, was sie festhielten. Wie kann man etwas finden, das man nie gesucht hat? Und was geschieht, wenn man erkennt, dass der wahre Schatz nicht glänzt, sondern fragt? Dort, wo Schatten sich in Gedanken verwandeln, wo Wasser Vergebung flüstert und Bäume Geschichten erzählen, beginnt ein Weg, der kein Ziel kennt, sondern einen Zweck. Ein Pfad, der von Liebe spricht, ohne das Wort je auszusprechen. Und eine letzte Prüfung, die nicht mit Mut bestanden wird, sondern mit dem, was danach bleibt, wenn man gegangen ist. Am Ende dieser Welt steht wieder eine Tür. Aber diesmal fragt niemand ob man hindurch darf. Nur: Wer steht auf der anderen Seite? Und will man überhaupt wissen, was dort wartet? […] Mehr lesen >>>
Ich harre dein am alten Platz, - und weißt du's noch, herzlieber Schatz, weißt noch, wie du vor Jahresfrist allabendlich gekommen bist? Allabendlich im Dämmerschein ich harrte dein! Die wilden Apfelbäume standen in voller Blüte und wirkten gar kitschig. Das Hoffen auf gutes Wetter war vergebens, denn auch der letzte Tag versprach kein Sonnenschein. Beteiligt sind neben dem federführenden SWR auch WDR und BR-Alpha. Wobei unser Couchsurfing-Host die Region Skåne in Südschweden so beschrieb: 360 Tage im Jahr Wind und 5 Tage Sturm. Tatsächlich lässt sich das Jahr auch anders einteilen, zum Beispiel nach Naturphänomenen, genauer: nach dem Blühen und Reifen der Pflanzen. Gelohnt hat es sich allemal, denn die Küste von Südschweden ist atemberaubend schön. Das stark von Landwirtschaft geprägte Inland hat indessen auch seine Reize. Gerade in dieser Jahreszeit, wenn die abertausenden Rapsfelder und zahllosen Apfelbäume blühen, verwandelt sich das hügelige Land von Südschweden in einen sanften Garten. Die Küstenstädtchen blühen dann erst im Sommer richtig auf, wenn gestresste Stockholmer, Rentner und Urlauber in die vielen Ferienhäuschen und Zweitwohnungen ziehen. Die Entscheidung fiel auf eine Holzkonstruktion mit Stahllamellen und vier Ebenen. Das Design ist ebenfalls von einem klassischen Bauernhaus inspiriert, mit einem offenen Dach. Der Hauptraum des Gebäudes besteht aus einem offenen Geflecht. Auf der Dachebene liefern Solarzellen und Batterien die Energie für Beleuchtung, Belüftung und Kühlung. Solarzellen erzeugen Energie für Beleuchtung, Belüftung und Kühlung. Das Gebäude besteht aus zwei Materialien, Stahl und Glas, eine ideale Möglichkeiten für Meetings. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. […] Mehr lesen >>>
Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem schnellen Zug, und während draußen die Welt als grüner und grauer Streifen vorbeirauscht, durchqueren Sie im Innern etwas […]
Stellen Sie sich eine Stille vor, die nicht nur die Abwesenheit von Lärm ist, sondern ein eigenes, drückendes Gewicht hat. Folgen Sie einem Mann, dessen Welt aus […]
Eine Gemeinschaft lebt am Rande der Vergessenheit, in einer Landschaft, die sich selbst aufgegeben hat. Der Himmel ist eine gläserne Kuppel über ausgedörrten […]