Unterschied zwischen dem
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Mit freundlichem Gruß und den besten Wünschen für eine Zukunft in Freiheit und Harmonie,
hr Chronist der Revolutionen und Wegbegleiter durch Zeiten des Umbruchs und der Erneuerung.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von Hoffnung und Willen auf eine bessere Zukunft.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Zuerst wirst du ab heute bis zu dem Tag deines Attentates, Bogenschießen üben. Dann... Merian unterbrach ihn, aber Meister, wo soll ich denn Schießen üben? Ich kann doch nicht einfach mehr lesen >>>
Ich setzte mich im Bett empor und hob die Augenlider, da trat ein Ungetüm hervor, mir bebten alle Glieder, ein mächtig schwarzer, dicker Geist, der mich beim Arme zerrt und mehr lesen >>>
Ausflugsziele und Radwanderungen in Elbflorenz und Umkreis, wie Dresdner Heide, Wachwitzgrund, Lockwitzgrund, Begerburg, Dresden-Doelzschen, Weisseritz, Bienertweg, mehr lesen >>>
Domainnamen anmelden, Domain mit KK-Antrag übernehmen, Webdesign, Hompageerstellung, Webhosting und Domainregistrierung. Ihr Online-Speicherplatz in mehr lesen >>>
verließen hierauf den Palast, ich legte mich nieder, um seine Hand zu küssen, die er mir sehr gnädig reichte; die Kaiserin und die jungen mehr lesen >>>
Wein ist stärker als das Wasser: Dies gestehn auch seine Hasser. Wasser reißt wohl Eichen um, und hat Häuser umgerissen: Und ihr mehr lesen >>>
Ein Kehlkopf litt an Migräne und schrie wie eine Hyäne, er schrie sich wund. Doch als ihm niemand zu Hilfe kam und niemand mehr lesen >>>
Im leuchtenden Teppichgemache, Da ist es so duftig und warm, Da harret meiner die Holde - Ich fliege in ihren Arm. mehr lesen >>>
Das versteht sich! ohne allen Zweifel! versetzte Joe. Ich begleite ihn, wohin er will. Das fehlte noch! - mehr lesen >>>
in einem der Dialekte dieser Teufelsanbeter haben! Es wurde nun die Verproviantierung der in mehr lesen >>>
Verlaufen können wir uns auf keinen Fall, ob wir auf den Grants-See zugehen oder die mehr lesen >>>
Mai Nolan ist ein hoher, schwacher und bewundernswerte Reisende mit einer mehr lesen >>>
Hast du einen Freund hienieden, Trau ihm nicht zu dieser Stunde, mehr lesen >>>
Es perlt ein Ursprung im alten Eichenhaine am Riesengrab mehr lesen >>>
Linie Römhild, gestiftet von Heinrich, Ernsts mehr lesen >>>
Die Euro-Agentur bietet eine große mehr lesen >>>
Auf ewig nun von allem mehr lesen >>>
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Verschiedene Beschäftigung erzeugt natürlich auch verschiedene Sitten, und der Matrose der Küste ist ein ganz anderes Wesen als der Bauerknecht des Binnenlandes. Dazu ist die Bevölkerung der meisten Binnenstriche Mecklenburgs obotritischer, das heißt slawischer Abkunft, und solches bemerkt man noch deutlich genug an vielen kleinern wie größeren Spuren, wenn sie auch sonst ganz germanisiert ist; so namentlich an der geringen Neigung für Reinlichkeit, oder gar Zierlichkeit der Wohnungen und ihrer Umgebung, ein gemein slawischer Zug. Die zwei Schergen wechseln im gräßlichen Kaufhaus, und Ströme Blutes triefen herab am Axtstiel. Die Köpfe rollen gellend aufs nackte Heftpflaster hin, zwar ruhig, doch zitternd merkt es das Volk von Budissin. Der Einzelwesen, hoch zu Rosse, blickt still und dunkel drein, als wünscht' er doch, er kann den Meuterern verzeih'n. Und als das Paar der Schergen sein Werk zeitlos hat, da benutzt er den Rappen, und reitet durch die Stadt. Um Mitternacht, da transformiert im blutigen Kleider ringes gegen Peterskirche der meuterische Rath. Sie schreiten so hexenwerk je zwei im Kontext hin, und ihr Scheinen deutet Unheil in Bautzen. Aber das treue Bübchen sah, in welcher Angst die Mutter war, und lief und fiel und stand wieder auf, und die Katze jagte sein Kaninchen, Tauben und Hühner liefen ihm um die Füße, stoßend und spielend sprang sein Lamm ihm nach, aber das Bübchen sah alles nicht, ließ sich nicht säumen und richtete treulich seine Botschaft aus. Unter denjenigen, die dem Reich und den Muslimen die größten Schäden zufügten, war Mustafa Reschid Pascha. Während er in London war, wurde er als ein hartnäckiger, radikaler und heimtückischer Feind gegen den Islam herangebildet. Er arbeitete mit den schottischen Freimaurern Hand in Hand. Sultan Machmud Han, der seinen Verrat festgestellt hatte, erließ für ihn einen Todesbefehl. Da er aber starb, wurde der Befehl nicht ausgeführt. Nach dem Tod des Sultans kehrten Reschid Pascha und seine Freunde nach Istanbul zurück und vollbrachten dem Islam und den Muslimen die größten Schäden. […] Mehr lesen >>>
Wenn Politiker feiern war es eine Nacht wie keine andere. Die politische Elite hatte sich versammelt, um in einer absurden Geschichte von Größenwahn und Dummheit ihre Macht zu demonstrieren und ihre Egos aufzupumpen. Doch was als Luxus-Event geplant war, endete in einer missglückten Posse, die ihresgleichen suchte. Die reichen und berühmten politischen Führer hatten ihre eigenen Interessen auf einem Fest der Absurditäten und Desaster über die Bedürfnisse des Volkes gestellt und damit den Teufel herausgefordert. Die Gästeliste wurde immer länger, bis schließlich jeder seine ganze Familie, Freunde und Haustiere einlud. Der Ballraum war viel zu klein und es gab nicht genug Essen und Getränke für alle. Die politischen Führer versuchten, das Problem zu lösen, indem sie den Ball einfach nach draußen verlegten. Doch draußen war es kalt und windig und die Gäste begannen zu frieren und zu klagen. Die politischen Führer waren jedoch zu beschäftigt damit, sich selbst zu feiern, um auf die Bedürfnisse anderer zu achten. Als die Gäste schließlich genug hatten und den Ballraum wieder öffnen wollten, waren die politischen Führer zu stur, um ihre Fehler einzugestehen. Sie hielten den Ball einfach draußen ab, bis alle Gäste gingen. Am Ende war der Ball zu einem Synonym für die Arroganz und den Mangel an Empathie geworden, die die politischen Führer prägten. Es war eine groteske Posse, die zeigt, dass das Schicksal unvermeidlich ist, wenn man mit dem Teufel spielt. […] Mehr lesen >>>
Ein eisiger Wind peitschte gegen die vernagelten Fensterläden, während in der stickigen Küche ein ungleicher Kampf tobte, nicht an der Front, sondern zwischen einer zitternden alten Frau und einer fast leeren Zuckerdose. Die kupferne Dose glänzte trügerisch im flackernden Licht der Petroleumlampe, ihre wenigen verbliebenen Kristalle glühen im letzten Widerstand gegen die Kriegswirren. Drei Kinder saßen regungslos am knarrenden Holztisch, ihre Augen fixierten die winzigen weißen Körnchen, die wie gefrorene Tränen über den Löffel der Großmutter rieselten. Jedes Kristall knisterte beim Aufprall auf den dampfenden Kamillentee, ein Geräusch so kostbar wie das Lachen in besseren Tagen. Draußen dröhnten die Motoren der Lastwagen, die wieder einmal junge Männer zur Bahnstation karrten - doch hier, in diesem Augenblick, existierte nur die alchemistische Verwandlung von Bitterkeit in Süße. Plötzlich erstarrte die kleinste Hand mitten der Bewegung. Ein ungewohntes Geräusch hatte sich zwischen das Knacken der Holzscheite und das ferne Artilleriedonnern geschlichen. Etwas Kratzendes, Schabendes an der Hintertür. Die Großmutter legte einen faltigen Finger auf ihre Lippen, während der Zucker in den Tassen unberührt weiter schmolz. Die Standuhr im Flur schien auszusetzen, als das Geräusch wiederkehrte - diesmal begleitet von einem Stöhnen, das weder Mensch noch Tier zuzuordnen war. Die Teetassen begannen unerklärlich zu zittern, obwohl keine Hand sie berührte. Die Zuckerlösung bildete winzige Wirbel, als würde etwas Unsichtbares darin rühren. Die Lampe flackerte wild, warf tanzende Schatten an die Wände, die sich zu Gestalten formten, die niemand benennen mochte. Als die älteste Hand sich endlich zur Türknäuel erhob, war da nur noch der eisige Wind... und ein einzelner, perfekter Zuckerkristall auf der Schwelle, der nicht von der Dose stammen konnte. Er glitzerte seltsam bläulich im Mondlicht, pulsierend wie ein winziges Herz. Die Abstraktion verfliegt schneller, die Minuten entfliehen, ungerecht entlaufen die vergangenen Millisekunden, es ist Mitternacht, das Jahr 1916 ist Historie. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]