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Die Stille am Dom zu

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch […] Mehr lesen

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Das Echo des Schmerzes

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille […] Mehr lesen

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Jeder Regentropfen ist

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Welt Des Onlinemarketings Im Wandel ...

Onlinemarketing im Wandel

Die Welt des Onlinemarketings nimmt immer mehr an Fahrt­ auf und unterliegt dabei einem ständigen Wandel. Das Internet ist mit einer der interessantesten Absatzkanäle, die wir heute kennen. Jedoch sollte beim Aufbau der Internetseite vor allem Ihr Kunde, Ihre Zielgruppen und Google im Auge behalten werden und weniger das eigene Mitteilungsbedürfnis über das Produkt und die angebotene Dienstleistung. Dieses ist jedoch nicht allein das Problem der Internetseiten, sondern vielmehr auch bestehender Broschüren und Flyer.

Was für den konventionellen Verkaufsprozess gilt, das gilt selbstverständlich auch für den Internetauftritt, der ja ebenfalls Waren, Dienstleistungen oder Informationen verkaufen soll. Fast jedes Unternehmen erzielt einen beträchtlichen Teil des Umsatzes über das Internet. Es gibt aber beträchtliche Unterschiede zwischen den Unternehmen, wie diese Chancen genutzt werden. Ein guter Internetauftritt kostet Geld, sei es bei Anschaffung derselben als auch bei der weiteren Pflege. Ein guter Internetauftritt kann nicht nur die Produkte und Dienstleistungen einer Firma verkaufen, der Auftritt kann einer Firma auch Geld und Zeit einsparen.

Wichtig ist hierbei, dass Ihre Website über ein ansprechendes, benutzerfreundliches Design verfügt, technisch auf dem neuesten Stand ist und in Bezug auf die Zugänglichkeit sowohl auf PCs wie auf mobilen Endgeräten problemlos nutzbar ist. Wenn Sie Ihren Besucher in den ersten Sekunden überzeugen können, sind die Chancen am größten, dass er ein langfristiger Kunde wird. Der erste Eindruck ist entscheidend. Bei der Konzeption der Internetseite ist weniger die Vollständigkeit des Unternehmensangebotes zu beachten, als die Übersichtlichkeit, die Bedienerfreundlichkeit und das Vorhandensein der „Schlüsselwörter“, wonach Ihr Kunde im Internet sucht. Hierzu gibt Ihnen das Tool "Keyword-Planner" von Google eine erste und gute Verortung.

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Am großen Weltgericht -

Aufgeregte Winde blasen, Und der Blitze falbes Licht Flammet durch des Donners Rasen Wie am großen Weltgericht. Und höher und höher in türmenden Bogen Erheben den Rücken die mehr lesen >>>

Am Brunnen strahlendes

Der der Brunnen schweigt, spielte mit seinen Möglichkeiten, leise im Lichte verzichtend. Auf gestern, auf diesen Brunnen fällt der Verdacht unserer Zukunft, der zögernden; mehr lesen >>>

Einst kommt der Leichenmann

Wie liegt die Welt in Regenfloren so leichenhaft verloren! Der Himmel grau und greise, die Erde runzlig greise; und beide weinen leise. Vergilbter Rasen, Moderlaub, mehr lesen >>>

Qual und Vergnügen in der

Die Toten stehn auf, die Mitternacht ruft, Sie tanzen im luftigen Schwarme; Wir beide bleiben in der Gruft, Ich liege in deinem Arme. Die Toten stehn auf, mehr lesen >>>

Der Schmetterling im Schoß

Dir scheint die Rose frisch und rot zu sein, Mir aber scheint in ihrer Brust der Tod zu sein, Weil sie der Wurm in ihrem Grund umschleicht; Was mehr lesen >>>

Protestantische Union

Aus Eifersucht gegen den Kurfürsten von der Pfalz, welcher seit 1614 die von Sachsen beanspruchten Länder Jülich und Berg in Besitz mehr lesen >>>

Feuerflamme breitet

Die Stunden schleichen - dünkt ihm die Zeit doch flügellahm, nicht sehnlicher die Brautnacht erharrt ein Bräutigam, als mehr lesen >>>

Stille in Napoli am 10. M

Die tiefen schwarzen Fluten waren im Meer verrauscht und alle Stürme ruhten. Im roten Abendscheine leuchteten längs mehr lesen >>>

Wasser! Dort ist Wasser! Nach

Der Samum kam in der That mit der Schnelligkeit des Blitzes heran; hätte der Victoria noch wenige mehr lesen >>>

Gähnend strecken sich die

Mürrisch sitzen sie und maulen auf den Bänken stumm und breit, gähnend strecken sich die mehr lesen >>>

Seebrücke mit

Strandführer zum Kliff am Horizont am Inselstrand vor Love Locks an der Seebrücke. mehr lesen >>>

Morgengang durchs feuchte

Der Morgen warf, steh auf du Wicht, mir goldne Perlen auf die Kissen, da mehr lesen >>>

Weinlese der Jahreszeiten und

Winzer, schwerbeladne, schütten ihre Trauben aus den Bütten, und mehr lesen >>>

Oben Lust, im Busen

Freundlich grüßend und verheißend Lockt hinab des mehr lesen >>>

Shakespeares Wi

Nun holten sie ein paar lange Schwerter hervor, mehr lesen >>>

Überfall verhindert,

Liliput ist durch einen 800 Ellen mehr lesen >>>

Shakespeares Wi

Nun holten sie ein paar mehr lesen >>>

Martervoller Tod

Der Alte mehr lesen >>>

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Die Stille am Dom zu Köln ist der Anfang einer verborgenen Symphonie.

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt. […] Mehr lesen >>>


Das Echo des Schmerzes hat am Kreuzweg eine Wurzel geschlagen, wird begraben und wartet auf seine stumme Blüte.

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein fast vergessener Ort, "Rieddorf", ein Kaff, das sich in ein Tal duckte, wurde zur einzigen Spur. War es eine Einladung? Oder eine schmerzhafte Erinnerung, die nur zu weiteren Wunden führte? Die Luft dort roch nach nasser Erde und brennendem Holz, aber auch nach einer ungreifbaren Leere. Die Menschen schwiegen, ihre Blicke waren undurchdringlich. Eine Mauer des Schweigens umgab einen verborgenen Ort, den sie als "Privatgrund" abtaten, den Ort einer Kräutersammlerin, die Clara erwähnt hatte. Ein Name, der nun mehr war als eine bloße Erinnerung, sondern ein Schlüssel zu einem Rätsel. Ich wartete auf die Dämmerung, die die Landschaft verschlang, und tastete mich den schmalen Pfad entlang. Jedes Knacken unter meinen Stiefeln ein Verrat. Die Dunkelheit führte mich zu einem Labyrinth aus Beeten, die von einem schweren, süßlichen Duft umgeben waren. Pflanzen, die das Mondlicht zu schlucken schienen, wuchsen in einem wirren Muster. Dort, vor einer niedrigen Hütte, kniete eine Gestalt und grub in der Erde. Ihr Blick war uralt, ihre Augen so weiß wie der Mond. Sie sprach nicht, sie wusste. Mit schmerzhafter Klarheit enthüllte sie die unheimliche Wahrheit: Die verlorene Seele hatte ihre Kraft unterschätzt, wollte den Schmerz vergessen und wurde selbst zur Blume. Ich floh, rannte den Pfad hinauf, während das leise Flüstern einer vertrauten Stimme hinter mir aus den Blättern sprach. Es war eine stumme Warnung von der Schwester, die ich verlor. Eine Pflanze auf dem Fensterbrett, die in der Dunkelheit welkte, ist das ständige Echo einer stummen Drohung. Manchmal, im Halbschlaf, spüre ich den Ruf des Gartens, der die Dunkelheit verspricht. Was passiert, wenn man sich in diesem Garten verliert? Was opfert man für das Vergessen? Die stumme Blüte wartet und flüstert eine einzige Frage: Bist du bereit, alles zu vergessen, um zu erfahren, wo die Wahrheit wächst? […] Mehr lesen >>>


Jeder Regentropfen ist ein geheimer Türöffner in die Vergangenheit dieser Welt.

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede Vernunft. Draußen hatte der Regen die Stadt in ein expressionistisches Gemälde verwandelt: Nasser Asphalt atmete einen komplexen, vergessenen Geruch, und die engen Gassen wurden zum Echoraum eines vielstimmigen Konzerts aus Plätschern und Trommeln. Es ist der Augenblick, in dem die vertraute Umgebung ihre wahre, geheime Natur enthüllt. Der einsame Gang durch das glänzende Kopfsteinpflaster nahm eine skurrile Wendung. Aus dem wallenden Nieselregen trat ein schweigsamer Gefährte, eine Gestalt, deren Olivtrenchcoat und dampfende Thermoskanne eine Geschichte ohne Worte erzählten. Eine stille, unmissverständliche Verbindung entstand, besiegelt durch einen knappen Blick und den leisen Rhythmus knirschender Schuhsohlen. Was war die unsichtbare Macht, die diese beiden Fremden zusammenführte? Als sie vor einer vermoderten Holztür mit dem kaum entzifferbaren Schild "Buchbinderei" innehielten, öffnete sich nicht etwa die Tür des Ladens, sondern eine längst verschlossene Kammer der Erinnerung im Kopf des Wanderers. Die Gegenwart verschmolz mit dem Duft von Knochenleim und tanzenden Staubkörnchen, und in den Augen des Schweigsamen lag ein wissendes Lächeln, als würde er das Kino der Vergangenheit auf der Stirn seines Begleiters lesen. Doch dieses zarte Innehalten wurde jäh vom tobenden Sturm zerrissen. Die Urgewalt des Wassers fegte nicht nur die Straßen rein; sie fegte auch durch das Innere des Mannes, machte Ängste absurd klein. Es war ein tiefgreifendes, befreiendes Erschüttern. Als die Hölle verstummte, offenbarte die plötzliche Stille einen schmalen, efeubewachsenen Torbogen, der zuvor im Schleier verborgen lag. Dahinter: keine Buchbinderei, sondern eine winzige Buchhandlung, in der die Einbände keine Titel, sondern Zahlen trugen. Eine silbergraue Frau roch nicht am Mann, sie roch an seiner Seele. "Sie riechen nach frischem Regen und alter Kamille," sagte sie. Denn hier, in diesem skurrilen Archiv, bewahrte jedes Buch nicht Text, sondern den Duft eines einzigen, bedeutenden Augenblicks. Welches tief verborgene Ereignis suchte der Wanderer unwissentlich in dieser Kammer der verlorenen Düfte? Und welche Antwort fand er, als er schließlich einen Gullideckel mit der simplen Aufschrift "Stadtwerke" als letztes, tiefes Zeichen der Zugehörigkeit deutete, bevor er eine leere, cremefarbene Seite aufschlug? […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Ich ritt vorsichtig und sah den Melek mir folgen. Die Terrainverhältnisse wurden immer schwieriger. Zu meiner Rechten stieg der Fels steil in die Höhe, und zu meiner […]
Der Doctor war jetzt an der Noch hielt eine abergläubische Furcht die Menge zurück und hinderte sie, zu Gewaltthätigkeiten gegen seine Person überzugehen. Er kletterte […]
Abendlicht vor Athenas Land Hölderlin, du warst in Hellas, ehrfürchtiger Dichter, nur zagte vor Athenas Land der Fuß; du flügeltest wie Hermes, sachten Schuhs, als heimlich […]

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Im K

Ein Fremdling trat in meine Wohnung. Ich reichte ihm die Hand; Er setzte sich an meinen Herd und hielt Die Stirne in den Händen Und frug: Hast du der Ochsen viel? Und […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Winternacht Friedhof Grab Leichenwacht

Winternacht

Und niemand segnet mein Grab, - vielleicht, daß noch mein Hund auf den Friedhof schleicht Und einsam hält da die Leichenwacht und bange heult durch die Winternacht - […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Dieser Schwanz bildete eine wirkliche,

Dieser Schwanz

gegen dreißig Meilen weit in's Meer vorspringende Halbinsel, welche von dem schon erwähnten südöstlichen Cap aus eine weit offene Rhede abschloß. Das Innere des […]