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Das leise Zischen des

Ein warmer Sommerwind streicht über die Dächer einer Stadt, die aus Sandstein und Geschichten erbaut ist. Dort, wo die Elbe silbern durch die […] Mehr lesen

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Spiegel, Kamm, Handtuch

Der Spiegel, der Kamm und der Schwamm und das weiße Handtuch an der Wand und ein Mann, der hinter dem Kleiderschrank stand, die warteten auf das […] Mehr lesen

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Das that er denn und gab

sich danach zufrieden. Er schien furchtbar froh, mich wieder zu sehen und wußte gar nicht, wie er es mir genug zeigen konnte. Dann wollte er genau […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Winzer Jauchzen Im Tal Heimlich ...

Im Tal

Der Winzer Jauchzen ist verklungen Und all der bunte Lebenslauf, Die Ströme nur, im Tal geschlungen, Sie blicken manchmal silbern auf. Und Nachtigallen wie aus Träumen Erwachen oft mit süßem Schall, Erinnernd rührt sich in den Bäumen Ein heimlich Flüstern überall.

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Seifersdorfer Tal 154

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SEO Möglichkeiten der

der Markt für Suchmaschinenoptimierung entwickelt sich rasant und erfordert fortschrittliche Lösungen am Puls der Zeit, Strategie und Zieldefinition. Suchmaschinenoptimierung ("Search mehr lesen >>>

Magistrat in einem

Zwei seltne Gäste hegte die Lindenstadt zugleich, Zwei Herrscher, die gebieten in einem Geisterreich. Von Norden kam der eine, Faustus voll innrer Qual, Von Süden kam der mehr lesen >>>

Sclaven beschäftigten sich

Nach einer zwölfstündigen Reise befand sich der Victoria auf den Grenzen Nigritiens; die ersten Bewohner dieses Landes, Chua-Araber, weideten ihre Nomadenherden. Die mehr lesen >>>

Wenn die Dunkelheit

Nebel senkt sich schwer auf verlassene Straßen Vorpommerns, und die einst geschäftige Erdölstraße liegt wie ein vergessenes Artefakt inmitten der mehr lesen >>>

Amt und Stadt Gotha

Ernst der Fromme, der neunte Sohn des Herzogs Johann von Weimar, erhielt in den Erbtheilungen von 1640 mit seinen zwei Brüdern, dem Herzoge mehr lesen >>>

Er schwieg einen Augenblick,

dann sagte er: Wenn du es je wieder leugnest, ersäuf' ich dich. Ja, sitz' nur hin und plärre wie ein Kind, das paßt ganz zu einem mehr lesen >>>

Unter den Bäumen

Ich wandelte unter den Bäumen Mit meinem Gram allein; Da kam das alte Träumen, Und schlich mir ins Herz hinein. Wer hat euch mehr lesen >>>

Die Entdeckung von Madera 2

Fröhlich stoßen sie vom Lande, Und am fernen Osten lacht In purpurenem Gewande Hehr Aurora, neu erwacht. – Der mehr lesen >>>

Göhren Ostseebad und

Ich bin bei dir am Weg in Göhren, ob du mich kennst, ob nicht; hör oder hör es nicht, was meine Stimme mehr lesen >>>

Die Reisenden konnten

sich von der orographischen Gestaltung des Bodens ein genaues Bild machen. Die drei mehr lesen >>>

Rascheln der Gefahr

Mein Haupt! - Was ich bedient mit täglicher Plage, Wie eine Mutter ihr einziges Kind, mehr lesen >>>

Morgen werden wir uns

fuhr der Ingenieur fort; bis dahin ist Nichts zu machen. Darum sorgen Sie mehr lesen >>>

Der Mond

Frei von Mammon will ich schreiten Auf dem Feld der Wissenschaft, mehr lesen >>>

Poststraße das Seebad

Nur wer sein Ziel kennt und die Wesen darin lagen mehr lesen >>>

Zur Hochzeit

Doña Clara! Freu dich, morgen Wird Fernando, mehr lesen >>>

Alles für immer, im

Der Löwe sieht sich fast drohend um: mehr lesen >>>

Aleppo in Dresden - Kunst und

Die Busse, die an die mehr lesen >>>

Rechtshülfe wurde mit

Bei Gelegenheit mehr lesen >>>

Ostseebad Baabe Kompass zur

Eins mehr lesen >>>


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Das leise Zischen des Brenners, ein Atemzug ins Unbekannte von Dresden nach Leipzig, Kopenhagen, Hamburg und Berlin

Ein warmer Sommerwind streicht über die Dächer einer Stadt, die aus Sandstein und Geschichten erbaut ist. Dort, wo die Elbe silbern durch die Landschaft fließt, beginnt eine Reise, die über das Vertraute hinausführt. Ein Aufbruch, der sich nicht an irdische Wege hält, sondern sich dem Himmel anvertraut, getragen von einer sanften Hülle aus Stoff und heißer Luft. Die Welt unter mir schrumpft, wird zu einem detailreichen Modell, derweil sich die Vorfreude wie ein Puls in der Brust ausbreitet. Es ist das Knistern eines neuen Kapitels, das sich am Horizont öffnet, ein Versprechen von Weite und der Melodie unentdeckter Pfade. Doch nicht jede Melodie ist harmonisch. Eine lebhafte Umarmung empfängt den Reisenden in Leipzig, eine Stadt, die vor Energie pulsiert, reich an Düften und Gesichtern. Hier, wo das Lachen von Kindern durch die Gassen hallt, offenbaren sich unerwartete Freundschaften und die verborgenen Geheimnisse einer Metropole, die sich im Mantel der Nacht verwandelt. Doch der Kontrast wartet bereits. In Berlin schlägt das Herz der Großstadt mit rauem Takt. Hier, wo unansehnliche Bauprojekte wie graue Skelette in den Himmel ragen und der Verkehr einen monotonen Teppich webt, legt sich eine Beklemmung über die Stimmung. Ein unglücklicher Fehltritt in einen dunklen Abflusskanal wird zum Symbol für das Ungeschliffene, das Rohe, das diese Stadt bereithält. Warum zeigt sich diese Metropole von ihrer so ungeschminkten Seite, und welche Eigenheiten verbergen sich hinter der schroffen Zunge ihrer Bewohner? Die Reise führt weiter, in eine Oase der Gelassenheit. Kopenhagen empfängt mit einer sanften Umarmung, eine Stadt, die in Farben leuchtet und in der die Zeit langsamer zu vergehen scheint. Der Duft von Gebäck und Kaffee erfüllt die Luft, solange kulinarische Entdeckungen den Gaumen verwöhnen. Doch ist diese Ruhe nur eine Fassade? Welche Geheimnisse birgt die Gelassenheit dieser nordischen Perle? Von der Kunst eines exzellenten Küchenchefs bis zur Ansteckung durch die Ruhe der Einheimischen - die Reise entfaltet sich in Momenten der Stille und unerwarteter Tiefe. Doch was passiert, wenn die sanfte Melodie unvermittelt bricht und ein plötzliches Echo vergangener Orte die Gegenwart einholt? […] Mehr lesen >>>


Spiegel, Kamm, Handtuch und Schwamm

Der Spiegel, der Kamm und der Schwamm und das weiße Handtuch an der Wand und ein Mann, der hinter dem Kleiderschrank stand, die warteten auf das schöne Mädchen Käthchen. Und endlich, endlich kam Käthchen gegangen. Da küßte der Schwamm ihr Mund und Wangen, und sie küßte den Schwamm und beugte sich nieder und küßte das Handtuch und küßte es wieder. Sie ließ sich von dem Spiegel umschmeicheln und von dem Kamme ihr Goldhaar streicheln. Dann sagte sie allen recht schönen Dank. Dann sah sie den Mann hinterm Kleiderschrank und rannte davon und schrie dabei: Zu Hilfe! Mörder! und Polizei! Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Da fing auch der Siebenspitzige Turm mit an, u. das Feuer drang aus demselben in den Lederboden, wo Holz und brennende Materie genug war. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. […] Mehr lesen >>>


Das that er denn und gab

sich danach zufrieden. Er schien furchtbar froh, mich wieder zu sehen und wußte gar nicht, wie er es mir genug zeigen konnte. Dann wollte er genau den ganzen Hergang wissen. Es war ja ein geheimnisvolles Abenteuer für ihn und so recht nach seinem Geschmack, so recht Wasser auf seine Mühle. Ich aber vertröstete ihn auf später, nahm ihn erst ein Endchen weit beiseite, daß uns sein Kutscher nicht hören konnte, erzählte ihm von der Klemme, in der ich mich befand, und bat ihn, sich zu überlegen, wie wir uns heraushelfen könnten. Er sagte, ich solle mal ein bißchen still sein und ihn nachdenken lassen und er dachte und dachte und dann meinte er: Mittlerweile hat sich der Kutscher vor der Weiterfahrt den schlechten Scherz erlaubt, seinen Fahrgast als den polnischen Grafen Strapinski auszugeben den Namen konnte er Wenzels im Wagen vergessenen Ausweispapieren entnehmen. Fortan wird der Schneider, der nicht zu widersprechen wagt, mit Herr Graf angeredet. Einige angesehene Goldacher Bürger erscheinen zum Kaffee, beehren sich, den hohen Besucher zu unterhalten und laden ihn zu einer Landpartie aufs Weingut des Amtsrats ein. In der Hoffnung auf Fluchtgelegenheit willigt Strapinski ein und gibt unterwegs sogar eine Probe seiner Fahrkunst; denn er hat bei den Husaren gedient und versteht sich auf Pferde, sodass geflüstert wird: Es ist richtig. Es ist jedenfalls ein Herr, ein vollkommener Junker!. Wenn ich alleine unterwegs bin verzichte ich bewusst auf warme Mahlzeiten um mir den Kocher und extra Geschirr sparen zu können. Einmal am Tag gibt es Müsli mit Milchpulver und ansonsten Käse, Brot und Streichcreme. Das Schöne beim Trekking ist dass man keine Gewissensbisse haben muss zahlreich Schokolade zu sich zu nehmen, denn der Körper ist für diese Art von Energie sehr dankbar. Natürlich ist es unumgänglich genau zu prüfen ob auf der zu erwartenden Tour genügend Flüsse den Pfad kreuzen um auch mit Trinkwasser versorgt zu sein. […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Die Stille am Dom zu Köln Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. […]
Das Echo des Schmerzes hat Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille […]
Jeder Regentropfen ist ein Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Zittauer Gebirge - Lausitzer Kamm - Žitavské hory, ein Flügelschlag in die Ewigkeit

Zittauer Gebirge

Ein scharfes Pfeifen, ein zischender Dampfstoß, und schon setzt sich die alte Schmalspurbahn in Bewegung. Doch dies ist keine gewöhnliche Fahrt. Mit jedem Radumdrehen […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ein Spaziergang durch Wiens imperiale Pracht

Ein Spaziergang

Wien wartet nicht auf seine Besucher. Es empfängt sie mit einer Stimmung, die sich wie feiner Nebel um die Seele legt - eine Mischung aus vergoldeter Vergangenheit und […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ein Mann jagt in der Stille von Venedig die Schatten  bis er entdeckt dass er selbst gejagt wird

Ein Mann jagt in

Venedig ist eine Stadt aus rissigem Stein und trügerischem Wasser, ein Labyrinth, in dem sich die Grenzen zwischen Realität und Bühnenbild auflösen. Hier beginnt […]