Die Zeitenwanderer im
Mit dem Wetter trat eine Veränderung ein, die nicht nur das Klima, sondern auch das Schicksal der Welt beeinflusste. Der Himmel bedeckte sich mit […] Mehr lesen
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Mit dem Wetter trat eine Veränderung ein, die nicht nur das Klima, sondern auch das Schicksal der Welt beeinflusste. Der Himmel bedeckte sich mit […] Mehr lesen
Mehr lesenSachsen-Merseburg. Diese Linie gründete Herzog Christian I., der dritte Sohn des Kurfürsten Johann Georg I.; sein Antheil bestand aus dem Stift […] Mehr lesen
Mehr lesenDurch den wird Roland schlimm gebettet, Er schwimmt in Blut, und atmet kaum; Kaum mochte fern sein Jagdhornzeichen Das Ohr des großen Karls […] Mehr lesen
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Versteckt im sächsischen Lockwitzgrund, dort wo die Wälder dichter atmen und der Wind Geschichten flüstert, liegt ein Ort, der auf keiner Karte verzeichnet ist. Zwischen verstaubten mehr lesen >>>
Auf zum Spiel wetzt, was Athen, welches Argos oder Sparta's Fluren bevölkert, es drängt gegenseitig Abteilung an Kommando kampftüchtiger Männer, hoher Göttererscheinungen. mehr lesen >>>
Vor dem Haus standen Cupcakes an der Seite, völlig unfähig, sich anzusehen, was sie sahen. Als sie die Szene aufnahmen, hörten Big Mouse und Middle Mouse etwas aus mehr lesen >>>
Die Tiefe dort? Ich seh auch sie sich regen, so deutlich und doch ebenso versteckt entfaltet der Handel seine ganze Wichtigkeit, es ist ein unheilkündendes mehr lesen >>>
ich sah den Glücklichen weinen und den Unglücklichen jubeln. Die Gebeine des Mutigen zitterten vor Angst, und der Zaghafte fühlte den Mut des mehr lesen >>>
Das wie behauptet wird im 11. Jahrhundert gegründete slawische Fischerdorf Tolkewitz stößt an die nächstgelegen Stadtteile Blasewitz, mehr lesen >>>
Streckt nur auf eurer Bärenhaut Daheim die faulen Glieder, Gott Vater aus dem Fenster schaut, Schickt seine Sündflut wieder, mehr lesen >>>
Purpurröte überwebet Hell das blaue Firmament, Und das Laub im Walde bebet, Von des Zephirs Hauch belebet, Und der mehr lesen >>>
Es entstand ein tiefes Dunkel. Ein schwarzes Gewölbe rundete sich über dem Erdball, wie um ihn zu mehr lesen >>>
für das den richtigen Namen zu entdecken selbst dem gründlichsten Garderobekenner nicht mehr lesen >>>
Wir zogen dem Walde zu, denn Tom wollte etwas Licht haben, um in der Nacht in dem mehr lesen >>>
Er sprach's, und eine Mandoline erklang vom Strand - es mahnte mich, als mehr lesen >>>
Ein Butterbrotpapier im Wald, da es beschneit wird, fühlt sich mehr lesen >>>
Nachdem der Herzog Georg aus Gesundheitsrücksichten mehr lesen >>>
Wie ruhevoll ist eure Versammlung Braunhalsige mehr lesen >>>
Plaudert nicht so laut, ihr Quellen! mehr lesen >>>
Nun, mein Freund, so magst mehr lesen >>>
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Mit dem Wetter trat eine Veränderung ein, die nicht nur das Klima, sondern auch das Schicksal der Welt beeinflusste. Der Himmel bedeckte sich mit dichten Wolken, die das Land in ein trübseliges Grau tauchten. Es regnete ohne Unterlass, nur unterbrochen von vierzehn Tagen im Januar, als ein heftiger Regenguss auf die Reisenden niederprasselte und die Wege ungangbar machte. Wir kämpften uns durch dornige Büsche und riesenhafte Lianengewächse, die schwer zu passieren waren. Die Ausdünstungen der Pflanzen waren erstickend, und der Schwefelwasserstoff in der Luft verlieh dem ganzen Land einen garstigen Geruch. Unsere Aufgabe war es, die Welt vor diesem katastrophalen Klimawandel zu bewahren. Doch der Weg dorthin war voller Herausforderungen. Wir mussten das Rätsel der Medicin entschlüsseln, um das Wetter zu kontrollieren und die Tagesrast der Menschheit zu retten. Ein epischer Kampf gegen die Elemente und die Zeit begann. Mit einer Prise Magie und einer Prise Verzweiflung traten wir dem bedrohlichen Klimawandel entgegen. Die Welt schien gegen uns zu sein, aber wir waren entschlossen, unser Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen und das Wetter zu ändern. Die Tagesrast der Menschheit hing von unserer Mission ab. Während die Minuten verstrichen und die Medicin ihre Wirkung zeigte, erkannten wir, dass die Zukunft der Menschheit buchstäblich in unseren Händen lag. Die Zeitreise hatte uns zu Hütern des Klimas gemacht, und wir würden alles daran setzen, die Welt vor dem unaufhaltsamen Wandel zu bewahren. Inspiriert von der düsteren Vorstellung einer Welt, in der das Wetter die Zukunft der Menschheit beherrscht, kämpften wir mutig gegen die Elemente und die Zeit. Unsere Reise war eine Reise der Hoffnung, der Magie und der Entschlossenheit. Ein Abenteuer, das die Grenzen der Vorstellungskraft überschritt und das Schicksal in die Hände von gewöhnlichen Menschen legte. […] Mehr lesen >>>
Sachsen-Merseburg. Diese Linie gründete Herzog Christian I., der dritte Sohn des Kurfürsten Johann Georg I.; sein Antheil bestand aus dem Stift Merseburg, dessen Administrator er war, der Niederlausitz, mit den Städten Delitzsch, Bitterfeld, Zörbig, Dobrilugk und Finsterwalde; 1660 erhielt er noch die Ämter Delitzsch, Bitterfeld und Zörbig, welche aber 1681 wieder durch Vertrag an das Kurhaus kamen. Er st. 1691. Sein Sohn Christian II., bis 1694, hatte wegen vorgedachter Ämter Streitigkeiten mit Kursachsen, so wie sein Sohn Moritz Wilhelm, welcher bis 1709 unter Vormundschaft Kursachsens stand, wegen der Stiftsregierung zu Merseburg und der Landtage in der Niederlausitz, welche erst 1724 beigelegt wurden. Er st. 1731 ohne Nachkommen, und ihn beerbte Heinrich, jüngster Sohn Christians I. nach dessen Tode 1738 die Besitzungen der Merseburger Nebenlinie an die Kurlinie zurückfielen. Seine Kameraden erzählten die Geschichte etwas anders und sagten, Baden-Powell sei zu betrunken gewesen, um die Waffe sicher führen zu können. Aus solchen Schaden klug geworden organisierte Baden-Powell nun zur Freizeitgestaltung auch Theateraufführungen innerhalb der Garnison und machte erste Erfahrungen mit Jugendgruppen. Bereits früh erkannte er die Fehler der britischen Kolonialherrschaft, welche die Inder wie unterentwickelte Briten und nicht wie Menschen mit einer anderen, aber großen Kultur behandelte. Auch unternahm er wieder, nachdem er privat Hindi gelernt hatte, Streifzüge in die Armenviertel. Hier entwickelte er auch das berühmte System der kleinen Gruppen: Er fasste die Soldaten in Gruppen von fünf bis acht Mann zusammen; diese wählten dann einen Patrouillenleiter aus ihren Reihen. So förderte er Verantwortungsbewusstsein und eigenständiges Denken der Soldaten. 1880 wurde ihm befohlen, das Schlachtfeld von Maiwand, Schauplatz einer fürchterlichen Niederlage der Briten im Krieg gegen die Afghanen, zu kartografieren. An diesem grausamen Ort mit seinen halbskelettierten Menschen und Pferden kamen ihm die ersten großen Zweifel am Sinn von Kriegen. Wegen seiner Fähigkeiten im Spurenlesen, die er in zahlreichen Fällen unter Beweis gestellt hatte, wurde er beauftragt, die Spurenleser (Scouts) auszubilden. […] Mehr lesen >>>
Durch den wird Roland schlimm gebettet, Er schwimmt in Blut, und atmet kaum; Kaum mochte fern sein Jagdhornzeichen Das Ohr des großen Karls erreichen, Da muß der Ritter schon erbleichen – Und mit ihm stirbt zugleich mein Traum. Respekt ist leicht beschrieben wenn Männer aus Respekt keinen hochkriegen existirt diese Versuchung nicht. Er stellt sich gerne als das, was er zu sein wünschte dar, in früheren Tagen entweder als empfindsamer oder melancholischer, in neuerer Zeit bisweilen als erfahrener oder kälter oder rauher, als er ist. Aber der schmale Pfad, auf welchem er wandelt, ist genau derjenige, welcher ihm vom Instincte seines Innern, von dem rein individuellen und doch so complicirten Wesen angewiesen wird, das seine Natur ausmacht. Anfangs hatte er sich maßvoll gezeigt, bald aber stand er als ein zweiter Nero da: ein schöner Mensch, dem aber in der Aufwallung leicht das Blut ins Gesicht schoß. Eine Menge Tötungen aus geringfügigstem Anlaß nimmt er vor; die Majestätsbeleidigungsklagen erwachen wieder und das schreckliche Denunziantenwesen. Der Ausdruck Konfiskationen wird jetzt gang und gebe, d. h. die Aneignung von Privatvermögen durch den Fiskus. Domitian vermochte das nicht; bedeutenden Männern gegenüber wurde er verlegen; er gehörte zu den eitlen Leuten mit starkem Eigenwillen, die einen Meinungsaustausch mit ebenbürtigen Personen nicht vertragen. Der kaiserliche Fiskus, Reichskasse und Privatkasse zugleich, ist immer leer, und der Kaiser tötet, um zu rauben. Alle freie Rede hört auf und damit zugleich alle Geschichtschreibung. Kein Historiker wagt mehr den Griffel zu rühren. Daher ist ihm der Senat unleidlich; er zeigt ihm seine Mißachtung, ja, hält ihn in Schrecken, indem er seine eigenen Machtbefugnisse steigert (Domitian ließ sich u. a. selbst dominus et deus nennen) und gab so ein Vorspiel für das sultanische Kaisertum des späteren Diokletian und Konstantin. Domitian veranstaltet auch eine große Stoikerhetze in Rom, eine Vorläuferin der späteren Christenverfolgungen. Denn da war ein Hermogenes von Tarsus; den ließ Domitian wegen zu freier Äußerungen in seinem Geschichtswerk hinrichten, und nicht nur ihn, sondern auch alle Schreiber, die das Werk abgeschrieben und vervielfältigt hatten. Wenn Domitian als Zensor die Sittenpolizei in die Hand nahm, so tat der Sittenlose auch das nur, um damit das leichtlebige vornehme Publikum in Angst zu setzen. […] Mehr lesen >>>
Es beginnt nicht mit einem Donnerschlag, sondern mit einem Geruch: der Duft von altem Papier und der unbewussten Entscheidung, einen Blick länger als erlaubt zu […]
Die Welt trug ihre Farben nur als graue Haut, bis das Herz aus seiner Brust fiel. Nicht metaphorisch, nicht wegen Liebeskummer, sondern real. Ein leerer Hohlraum, der […]
Ein Tal liegt unter einem ewigen Himmel aus Abendwolken, ein Ort, der nicht auf Landkarten verzeichnet ist. Hier atmen die Farben: das schreiende Rosa eines […]