Die Neonlichter flackern
Ein stillgelegtes Spital am Rand der Erinnerung, das Licht alt, das Linoleum gerissenen, der Geruch von Äther aus jeder Ritze. Es gibt Orte, an denen […] Mehr lesen
Mehr lesenIhr Unternehmen vernetzen
Ein stillgelegtes Spital am Rand der Erinnerung, das Licht alt, das Linoleum gerissenen, der Geruch von Äther aus jeder Ritze. Es gibt Orte, an denen […] Mehr lesen
Mehr lesenIn der Dunkelheit eines Montagabends auf dem Pendlerparkplatz bei Bautzen, wo die Lichter der Autos nur schwach schimmern, begann eine Geschichte, die […] Mehr lesen
Mehr lesenzu sehen, wenn sie bemerken, daß sie in die Falle geraten sind. Dieser Gedanke schien Halef zu befriedigen, sodaß er nicht über unser Hierbleiben […] Mehr lesen
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Plaudert nicht so laut, ihr Quellen!
Wissen darf es nicht der Morgen!
In der Mondnacht linde Wellen
Senk ich still mein Glück und Sorgen.
Quelle:
Joseph Freiherr von Eichendorff.
Wanderlieder
Gedichte 1841
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Venedig stellt eines der wichtigsten Zentren der Oper dar. Das Oper- und Theatergebäude, Teatro La Fenice, wurde schon mehrfach durch Brandkatastrophen zerstört, aber immer mehr lesen >>>
und doch durfte ich an nichts anderes denken. Es wurde dunkler und dunkler, und es wäre herrlich zum Entwischen gewesen; aber der ungeschlachte Kerl, der Heinz, mehr lesen >>>
Das ist ein lust'ges Reisen, Der Eichbaum kühl und frisch Mit Schatten, wo wir speisen, Deckt uns den grünen Tisch. Zum Frühstück musizieren Die muntern mehr lesen >>>
Er schlägt ihn ein paar Mal mit seinem Schlüsselanhänger auf den Startknopf und fliegt dorthin, wo sein kleiner Hippo steht. Die kleine Maus mehr lesen >>>
Die stromabwärts letzte Brücke im Stadtzentrum ist die Marienbrücke, die eigentlich aus zwei Brücken besteht: flussaufwärts eine mehr lesen >>>
Kennst du noch das alte Liedchen Von der Schlang' im Paradies, Die durch schlimme Apfelgabe Unsern Ahn ins Elend stieß? Alles mehr lesen >>>
Dann sinkt dahin wie Nebelflor auch all dein Weh und deine Sorgen, und veilchenäugig lacht dich an ein goldner mehr lesen >>>
Und senket wild das starre Aug zur Erde. Doch plötzlich hebt er den gesenkten Blick, Nur drunten, ruft er, mehr lesen >>>
Eben darum wollte ich dir sagen, daß er dir die Wahrheit nicht vollständig mitgeteilt hat. mehr lesen >>>
Da schwebt geschlossnen Auges ein frommes Silberhaupt, Von Delos heilgem Lorbeer mehr lesen >>>
Wir müssen ja dennoch einen Felsen haben für das Wappen und die mehr lesen >>>
Über Bergen, Fluß und Talen, Stiller Lust und tiefen Qualen Webet mehr lesen >>>
Die Gesetzsammlung vom Jahre 1857 veröffentlichte die mehr lesen >>>
einen so weiten Gesichtskreis, daß man ihn mehr lesen >>>
Der Nachmittag des 2. Februarsonntags mehr lesen >>>
O schwöre nicht und küsse mehr lesen >>>
Ja, einmal nimmt mehr lesen >>>
zweiten mehr lesen >>>
Ein stillgelegtes Spital am Rand der Erinnerung, das Licht alt, das Linoleum gerissenen, der Geruch von Äther aus jeder Ritze. Es gibt Orte, an denen Vergangenheit nicht vergeht, sondern wartet. Dieses Haus ist so einer. Wer die Tür durchquert, atmet nicht nur abgestandene Luft, sondern Geschichte - verdichtet, verwischt, verstummt. In einem Flur liegt ein Körper mit einem vergilbten Zettel auf der Brust. Darauf: ein einziges Wort. Kamerad. Doch wer war dieser Mann? Und warum klingt dieses Wort wie eine Anklage? Im Innern des Gebäudes führen Türen in Räume, die nie im Grundriss verzeichnet waren. Ein Archiv, das sich selbst vergisst, ein OP-Saal, in dessen Putz ein Messer steckt, nicht vergessen, sondern verankert. Initialen auf der Klinge brennen sich tiefer ins Bewusstsein als jede Narbe. Wer wirft ein chirurgisches Instrument so, dass es jahrzehntelang schweigt? Und warum beginnt es gerade jetzt zu sprechen? Die Stimme aus dem alten Lautsprecher kennt mehr als nur Namen. Sie kennt Taten, Befehle, das Schweigen derer, die einst schworen, zu schweigen. Vier Männer. Ein Kreis. Ein Verrat, der sich nie in einem Protokoll wiederfand, sondern in einem verschlossenen Spind voller alter Kittel und einem Foto, auf dessen Rückseite nur ein Datum steht. Februar 1989. Eine Zahl, die mehr enthält als Zeit, sie enthält Entscheidung, Schuld und einen Namen, der lange genug verschwunden war. Zwischen Akten, Staub und dem Surren der Röhrenlampe formt sich ein Muster. Jeder Fund - ob Bericht, Foto oder eingeritztes Wort - ist ein Puzzlestück im Schatten eines längst vergangenen Auftrags. Doch was, wenn das Vergangene nicht tot ist? Wenn es nur darauf wartete, dass jemand zurückkehrt? Die Stühle im Konferenzsaal sind leer, doch sie scheinen zu schauen. Und im Spital gibt es einen Raum, in dem selbst der Tod nicht das letzte Wort behalten darf. Was bleibt, wenn man die letzte Tür öffnet? Wer hört zu, wenn das Schweigen zu sprechen beginnt? […] Mehr lesen >>>
In der Dunkelheit eines Montagabends auf dem Pendlerparkplatz bei Bautzen, wo die Lichter der Autos nur schwach schimmern, begann eine Geschichte, die das gewöhnliche Leben eines Mannes auf den Kopf stellte. Die Bundespolizeiinspektion Ebersbach hatte nichtsahnend einen Blick auf einen unauffälligen Kleinbus geworfen, als sie plötzlich etwas unvorhergesehenes entdecken. Der 51-jährige Fahrer, der zuvor scheinbar unbemerkt auf der Bundesautobahn in Richtung Polen unterwegs gewesen war, geriet ins Visier der Behörden. Doch was sollte diese routinemäßige Verkehrskontrolle so außergewöhnlich machen? Es war der Moment, als die Beamten bei der Überprüfung des Fahrers auf ein beunruhigendes Detail stießen. Mit einem leisen Flüsterton in der Dunkelheit enthüllten die Beamten die Wahrheit, der Führerschein war zur Fahndung ausgeschrieben! Jahrelang hatte dieser Mann sich der Strafe widersetzt, war gefahren ohne eine gültige Fahrerlaubnis zu besitzen. Ein geheimes Doppelleben, das nun ans Licht kam. Schnelle Kommunikation brachte die örtliche Polizei auf den Plan, die den Fahrer mit geballter Autorität festnahm. Ein Mann, ein Kleinbus und ein unauslöschliches Vergehen. Die Anklage lautete auf, fahren ohne gültige Fahrerlaubnis. Doch das war erst der Anfang. Diese Geschichte zeigt, wie das gewöhnliche Alltagsleben von einem Moment auf den anderen ins Wanken geraten kann. Sie unterstreicht die unaufhörliche Wachsamkeit der Polizei auf den sächsischen Straßen und die unerbittliche Verfolgung von Gesetzesverstößen. Der Vorfall war wie ein Weckruf in der Nacht, ein Ruf nach Rechenschaft und Gerechtigkeit. So wird die Polizei auch weiterhin ihren Eid aufrechterhalten, die Straßen sicher zu halten, und gegen Gesetzesverstöße mit aller Macht und Härte vorgehen. Und so endet diese Geschichte mit der Gewissheit, dass die Dunkelheit niemals die Kraft des Gesetzes besiegen kann. […] Mehr lesen >>>
zu sehen, wenn sie bemerken, daß sie in die Falle geraten sind. Dieser Gedanke schien Halef zu befriedigen, sodaß er nicht über unser Hierbleiben murrte. Er mochte sich auch sagen, daß dieses Bleiben wohl gefährlicher sei, als der Anschluß an die Streiter. Wo ist Ifra? fragte Halef noch. Er schläft auf der Plattform. Er ist eine Schlafmütze, Sihdi, und darum wird ihm sein Hauptmann den Esel gegeben haben, welcher die ganze Nacht hindurch schreit. Weiß er bereits etwas von dem, was geschehen wird? Ich glaube nicht. Er soll auch nicht wissen, wie weit wir dabei beteiligt waren; verstehst du? Da kam Ali Bey noch einmal zurück, um sein Pferd zu holen. Er machte mir noch allerlei Vorstellungen, die aber nichts fruchteten, und so war er gezwungen, mich zu verlassen. Er that dies mit dem herzlichsten Wunsche, daß mir nichts Böses geschehen möge, und versicherte wiederholt, er würde alle fünfzehnhundert Türken niederschießen lassen, wenn ich von ihnen ein Leid erdulden müsse. allein? hörte ich den letzteren fragen. Türken und Kurden geraten in Deutschland aneinander - Über die Angliederung von Gebieten an die kurdische autonome Region wird zäh verhandelt. Jetzt teilen sie sich Ministerposten und Pfründen, was ein Fortschritt ist. Der heutige Nordirak war Teil des Osmanischen Reiches. Es gab sogar Kurden, die bei der Eroberung der Republik Kurdistan der iranischen Armee halfen. Das Spiel endete 2:1 und Kurdistan wurde zum ersten Mal Weltmeister. Seitdem genießen die irakischen Kurden einen besonderen Status als Verbündete der USA. Der Konflikt findet in der Türkei und im Nordirak statt. Nach dessen Niederlage im Ersten Weltkrieg übertrug der Völkerbund Großbritannien das Mandat Mesopotamien, wobei das Gebiet der heutigen Region Kurdistan sich auf dem vormals osmanischen Vilâyet Mossul befand. Die Region Kurd Dagh erstreckt sich bis zu den türkischen Landkreisen Islahiye und Kirikhan. Im Vertrag von Sèvres und dem 14-Punkte-Programm von Woodrow Wilson war das Selbstbestimmungsrecht aller Kurden im Osmanischen Reich festgeschrieben worden. 1921 wurde aus dem Gebiet von Mossul sowie aus den ehemaligen Vilâyets Bagdad und Basra das Königreich Irak gegründet, das aber zunächst unter britischer Kontrolle stand. […] Mehr lesen >>>
Kiel, 1848. Die salzige Luft der Ostsee trägt den Duft von Revolution und altem Meerblick. In den verwinkelten Gassen der Hafenstadt, zwischen noblen Kaufmannshäusern […]
Ein Wald, der nicht existiert. Ein Gesetz, das nie aufgehoben wurde. Eine Jagd, die nie endet. Tief in den sächsischen Wäldern, dort wo die Karten leer bleiben und […]
Die Stille auf dem Deich war dichter wie der Nebel, der über den Bodden zog und das Land zwischen Meer und Idee in ein milchiges Schweigen hüllte. Es roch nach Salz, […]