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Posted by Admin on   18.01.2010 21:42 Uhr Filed under Uncategorized | Comments (12)

Sonette 5

Nicht Träume sind's und leere Wahngesichte,
Was von dem Volk den Dichter unterscheidet.
Was er inbrünstig bildet, liebt und leidet,
Es ist des Lebens wahrhafte Geschichte.

Er fragt nicht viel, wie ihn die Menge richte,
Der eignen Ehr nur in der Brust vereidet;
Denn wo begeistert er die Blicke weidet,
Grüßt ihn der Weltkreis mit verwandtem Lichte.

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Dieses Geld gehört in die Kasse

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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des Mutesselim, welcher dem Agha der Arnauten ein sehr gutes Bakschisch giebt. Wie viel, Herr? Das kann ich jetzt noch nicht wissen, denn ich muß erst sehen, wie viel er bei sich führt. Wir kamen bei dem Gefängnisse an. Schließe auf, Selim Agha! Herr, du selbst hast doch den Schlüssel! Ja, richtig! Er langte in den Gürtel und zog den Schlüssel hervor, um zu öffnen. Er probierte und probierte, fand aber das Schlüsselloch nicht. Darauf hatte ich allerdings gerechnet. Darum bat ich: Erlaube, Effendi, daß ich dir öffne! Ich nahm den Schlüssel aus seiner Hand, machte auf, zog ihn wieder ab, trat in den Flur und steckte den Schlüssel von innen wieder in das Schloß. Tretet ein. Ich werde wieder verschließen! Sie kamen herein. Ich that, als ob ich zuschließen wolle, drehte aber den Schlüssel schnell wieder zurück und versuchte scheinbar, ob auch wirklich fest zugeschlossen sei. Es ist zu. Hier hast du deinen Schlüssel, Mutesselim! Er wäre ich nicht durch die trüben Erfahrungen meiner Jugend gewitzigt gewesen, so hätte ich seine Gönnereitelkeit als brüderliche Liebe auslegen können. Trotzdem führte er mich in die Gesellschaft ein, wo von meiner Einfältigkeit seine Gewandtheit sich vorteilhaft abheben sollte. Unter ihnen zeigten sich Männer wie Chlopicky, Mickiewicz, an die nur zu denken, einem rein menschlichen Sinn wohltat; selbst jene, die von vornherein, aus den Gründen, die ich früher entwickelt, der Sache wenig Erfolg versprochen und die unglücklichen Opfer einer edlen Selbsttäuschung oder fremder Verführung im Voraus beklagt hatten, fingen nach und nach an, an ein mögliches Gelingen zu glauben, und wer sich für die gute Sache erwärmen konnte, rief sich den ebenfalls ungleichen Kampf der Schweizer, der Niederlande, endlich Nordamerikas ins Gedächtnis, und fand Bestärkung in seinem frommen Glauben. Die Russen wurden an mehreren Orten tüchtig geschlagen, und die polnischen Patrioten erhoben ihre Häupter mit größerer Zuversicht. Graf Diebitsch, der sich ein oder zwei Jahre vorher durch seinen Übergang über den Balkan den Ehrennamen Zabalkansky erworben hatte, schien diesmal mit seinem Feldherrntalente gegen die Begeisterung einer Nation nicht auszureichen, und in Wien wurde über seinen Namen ein Witz gemacht, und er Sobaldkannstnicht genannt.

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Deutsch-Privatunterricht auf.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Deutsch-Privatunterricht mit flexibler Terminplanung entsprechend den Wünschen des Teilnehmers, Unterricht […]

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Herangehensweise und.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wenn der Lernende bereits über sichere, anwendungsbereite Grundkenntnisse in der polnischen, tschechischen […]

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Individuelle Einzel-Nachhilfe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Bei der Einzel-Nachhilfe in Fremdsprachen, u.a. bei der Englisch-Nachhilfe oder Französisch-Nachhilfe, […]

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Berlin language school organises.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Berlin language school with offices in Berlin-Mitte and Berlin-Charlottenburg organises effective German […]

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