vernetzen & verlinken

Posted by Admin on   18.01.2010 21:42 Uhr Filed under Uncategorized | Comments (12)

Sonette 5

Nicht Träume sind's und leere Wahngesichte,
Was von dem Volk den Dichter unterscheidet.
Was er inbrünstig bildet, liebt und leidet,
Es ist des Lebens wahrhafte Geschichte.

Er fragt nicht viel, wie ihn die Menge richte,
Der eignen Ehr nur in der Brust vereidet;
Denn wo begeistert er die Blicke weidet,
Grüßt ihn der Weltkreis mit verwandtem Lichte.

weiterlesen =>

Zu den Nilquellen

Posted by Admin on Juni 2, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Nach viermonatlichen unerhörten Leiden langten sie, ihres Gepäcks beraubt, ohne ihre Träger, die der Wuth der Eingebornen zum Opfer gefallen waren, in Kaseh, dem Centralvereinigungspunkt der Kaufleute und Karawanen an, sie waren mitten im Mondlande und sammelten werthvolle Belehrungen über die Sitten und Gebräuche, die Regierung, die Religion und die Fauna und Flora des dortigen Gebiets; dann steuerten sie auf den ersten der großen Binnenseen, den Tanganayika zu, der zwischen dem 3. und 8.° südlicher Breite gelegen ist; sie langten daselbst am 14. Februar 1858 an und besuchten die verschiedenen, meist kannibalischen Völkerschaften, die seine Ufer bewohnten. In den östlichen Religionen, mit Ausnahme des Shintoismus, wird der ethische Konflikt, sofern man ihm denn Bedeutung zumisst, auf dem Weg der Seelenwanderung transpersonal weitergeleitet in jeweils neue, in der Selbstauflösung des Nirwana endende Existenzformen. Dies hängt mit der teils betonten Geringschätzung oder zumindest der Hinnahme des Irdischen zusammen. Die Art der Existenz im Jenseits folgt aus der Art der Existenz im Diesseits; das kosmisch diesseitig sich manifestierende Dharma bestimmt das jenseitige Karma. Man kann daher hier strukturell von einem Totengericht sprechen, da eine Abrechnung mit dem irdischen Lebenswandel indirekt innerhalb metaphysischer Abläufe stattfindet, allerdings nach Kriterien, die vor allem Demut und Nächstenliebe zur Grundlage haben. Doch haben sich sekundär oder als Übernahme aus älteren Traditionen auch Höllenvorstellungen ausgebildet. Im Hinduismus und Buddhismus gab es den Totengott Yama, in der chinesischen Religion gleich zehn Totengötter. Yama tritt als Richter auf und hat Ähnlichkeiten mit Ymir aus der nordischen Sagenwelt und mit Yima aus der Götterwelt des Iran. Dies lässt seine Herkunft aus der Götterwelt der arischen Einwanderer vermuten, zumal er da wie dort und wie sein Bruder Manu auch als erster Sterblicher erscheint.

Read more…

Firmen-Einzeltraining und.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Das Schluss der Firmenseminare der Sprachschule wird hergestellt dadrin, die mündliche sowie schriftliche […]

Read more…

Vorzüge des individuellen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Völlig freie Zeiteinteilung für den Lernenden, d.h. die einzelnen Unterrichtstermine für den Spanischkurs / […]

Read more…

Profil, Lehrkräfte und.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Unsere Sprachschule wurde 1999 gegründet und verfügt über Standorte in Berlin und Dresden. Die über 100 […]

Read more…

Kompetente Nachhilfelehrer und.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Lernstudio & Sprachschule in Dresden-Neustadt und Dresden-Striesen vermittelt seit 1999 kompetente, […]

Read more…