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Wenn die Welt die Logik

Die Morgendämmerung über den alten Kopfsteinpflastern Sachsens verliert ihre gewöhnliche Stille. Sie ist erfüllt von einem seltsamen, statischen […] Mehr lesen

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Sachsen seit Verleihung

Leipzig, 1831. Ein kühler Hauch, der nach frischer Druckerschwärze und nassem Kalk riecht, zieht durch die Ministerialbüros. Es ist der Atemzug […] Mehr lesen

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Religionsfriede zu

Das Knistern der Dokumente war lauter als jedes Kanonendonner. Ein Kontinent der am seidenen Faden eines einzigen Dokuments hängt. Das Jahr 1555. Der […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Fremd In Der Fremde Mein Herz ...

Mein Herz

Bald werd ich dich verlassen,
Fremd in der Fremde gehn,
Auf buntbewegten Gassen
Des Lebens Schauspiel sehn;
Und mitten in dem Leben
Wird deines Ernsts Gewalt
Mich Einsamen erheben,
So wird mein Herz nicht alt.



Quelle:
Joseph Freiherr von Eichendorff.
Wanderlieder
Gedichte 1841
www.zeno.org

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Glück in Dubai, spricht sie, sie sagen Glück, oft sei Glück nur süß von Außen und von Innen bitter  vom weichen Pfuhle träumend, ein halbes Gehör bei meinem Saitenspiele schlafe, was willst du mehr 6301

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In Dubai hallt es wieder, mein Leben spricht er, mit Fieberbrand im Blick, du meine Seele haucht es aus der Wüste zurück, und wonnetrunken sinkt er vor ihr nieder, springt wieder auf, umschlingt sie, hält sie fest und fester an sein pochend Herz gepreßt, und Küsse raubt er ihr von Mund und Wangen, sei mein, geliebte Fee fleht sein Glutverlangen, du bist ja mein, vor Gott mir angetraut 6302

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Fegfeuer heizt gratis jahraus

Herr Trödler, o schrei dir nicht blau das Gesicht, im Fegfeuer nützt mir dein Pelzröckel nicht; dort heizet man gratis jahraus, jahrein, statt mit Holz, mit Fürsten- und mehr lesen >>>

Lutherstadt Eisenach

Lutherstadt Eisenach im Westen Thüringens, an der Hörsel am Nordrand des Thüringer Waldes gelegen. Die Wartburg war im Mittelalter Sitz der Landgrafen von Thüringen und mehr lesen >>>

Dummheiten und kein Ende!

Wenn ich solch' ein Dickkopf wäre, Huck Finn, dann hielt ich mein M-, das würd' ich thun, gewiß und wahrhaftig. Wer in der Welt hat je gehört, daß ein mehr lesen >>>

Lybiens Wüsten

Wie wenn in Lybiens grausen Wüsten, Im glühend heißen Sand, Sich gattend ein Paar Schlangen nisten, Verderbend Flur und Land. Wenn dann in fröhlichem mehr lesen >>>

Begeisterte Rufe ließen sich

Der Name Fergusson ertönte aus Aller­ Munde, und wir haben allen Grund zu glauben, daß er, indem er durch englische Kehlen ging, ganz mehr lesen >>>

Liebchen

Die sämtliche Höll' ist los fürwahr, und lärmet und schwärmet in wachsender Schar. Sogar der Verdammniswalzer erschallt, still, mehr lesen >>>

Goldne Biene

Bei seiner Ahnenkammer unterm Grabe, besummt von goldner Bienen Schwebekranz, stand, als ich ankam, ein gewogner Knabe. Er mehr lesen >>>

Antike, in deren Geist er zu

Die Hellenik war nicht ein Patengeschenk, das irgendeine griechische Fee unserem Schinkel gleich bei seiner Geburt mehr lesen >>>

Alter Mann

Da kam ein alter Mann gegangen, Mit hohlen Augen und bleichen Wangen, Er schlich gebogen und schien so mehr lesen >>>

Innerer Drang

Im Morgenpurpur glühte der junge Frühlingstag, gleich einer Rosenblüthe er auf den Bergen lag; mehr lesen >>>

Bleib gesund, ich liebe d

Ich werde durch den ganzen Sternenhimmel wandern, um dich wiederzusehen. Ich liebe dich mehr lesen >>>

Schloss Wackerbarths Ruh -

Schloss Wackerbarths Ruh an der Straße von Dresden/Radebeul nach Meißen ist mehr lesen >>>

Lenznacht

Schmeichelnd um die Stirne streicht mir der Lenznacht weicher Odem, mehr lesen >>>

Es war zwar keine angenehme

ich mich befand, sie machte mir doch weniger Sorgen als mehr lesen >>>

Sterben einer Liebe

Nein, nein, nein, nein, ich will, dass sie mehr lesen >>>

Mangel an genauen

Sie begaben sich miteinander in die mehr lesen >>>

Ort zu Ort

Wir dienten Deinen Fragen, mehr lesen >>>

Wohin? geht der Weg

Früher, als ich mehr lesen >>>

Nach dem ersten

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Wenn die Welt die Logik verliert und das Unmögliche regiert

Die Morgendämmerung über den alten Kopfsteinpflastern Sachsens verliert ihre gewöhnliche Stille. Sie ist erfüllt von einem seltsamen, statischen Knistern, dem flüchtigen Echo von Orten, die nicht dort sein sollten, wo sie sind. Es ist ein Rauschen zwischen den Fugen der Realität, das nur wenige hören und noch weniger zu verstehen wagen. Manche behaupten, es sei das Geräusch der Geschichte, die sich unaufhaltsam verschiebt. Für jene, die in diesem unberechenbaren Geflecht von Zeit und Raum zu navigieren versuchen, ist es jedoch die Ouvertüre zu einer unmöglichen Mission. In einem Land, in dem Dörfer über Nacht ihre Lage wechseln und Hauptstraßen in die Mitte eines Feldes führen, beginnt die Jagd nach einem legendären Objekt. Etwas, das die Macht haben soll, das Chaos zu ordnen, oder es endgültig zu entfesseln. Die Suche führt durch ein Labyrinth von verwirrenden Straßen, die sich wie lebende Schlangen winden, vorbei an einem Rathaus, das vor einem Tag noch in einer anderen Stadt stand. Zwischen den schimmernden, unscharfen Übergängen, wenn sich eine Allee von Bitterfeld mit den Gassen von Zörbig vermählt, tauchen bizarre Phänomene auf. Ein schwebendes Ferkel in einem Anzug, das eine lederne Aktentasche trägt, fliegt über die Köpfe der Einheimischen hinweg, die dieses Absurdum mit einer Gleichgültigkeit hinnehmen, die fast noch verstörender ist als das Phänomen selbst. Was treibt diese surrealen Erscheinungen an? Sind es bloße Zufälle oder Hinweise, die den Weg zum Ziel weisen? Die Welt tanzt zu einem unsichtbaren Rhythmus, einer Melodie, die nur diejenigen hören können, die sich ihrer Absurdität hingeben. Die Mission ist klar: Die Ursache dieser Anomalien zu finden und sie im Kataster der unbeständigen Orte festzuhalten. Doch je tiefer der Reisende in das Rätsel vordringt, desto mehr verlagert sich das Ziel. Es ist nicht länger nur eine Dokumentation. Es ist die Erkenntnis, dass hinter dem Chaos eine geheimnisvolle Logik verborgen liegt, ein Code, der in der Verschiebung der Architektur und den zufälligen Begegnungen der Bewohner geschrieben steht. Die Jagd nach dem Relikt von Kursachsen, einer sagenumwobenen Uhr, wandelt sich zu einem Rennen gegen die Zeit. Einem Rennen gegen die Illusion, dass alles noch in Ordnung ist. Doch was, wenn die Uhr kein bösartiges Artefakt ist, sondern ein unschuldiger Anker, der die Geister der Vergangenheit beschwört? Und was, wenn das Aufzeichnen der Anomalien nicht das Ende, sondern erst der Anfang einer viel größeren Entdeckung ist, die die Welt, so wie wir sie kennen, für immer verändern wird? […] Mehr lesen >>>


Sachsen seit Verleihung der Verfassung hallt das Echo der gebrochenen Versprechen durch die Gänge der Macht im Reiseland Deutschland

Leipzig, 1831. Ein kühler Hauch, der nach frischer Druckerschwärze und nassem Kalk riecht, zieht durch die Ministerialbüros. Es ist der Atemzug einer Ära, die sich für einen Moment lang für unverwundbar hält. In den Händen der Idealisten liegt das Papier noch kühl und vielversprechend, ein Dokument, das mehr sein soll als nur Tinte auf Pergament: die Blaupause für eine neue Welt. Doch wer achtet schon auf das leise Rascheln im Hintergrund, das Knistern alter Seiden und das geduldige Warten derjenigen, die im Schatten der Flure residieren? Die Hoffnung ist ein greifbarer, fast schmerzhafter Klang in dieser Stadt, ein Herzschlag, der sich im Gleisbett der ersten Eisenbahn manifestiert. Doch mit jedem Fortschritt verdichtet sich auch ein anderes Gefühl, ein unsichtbarer Pilzrasen, der an den feuchten Wänden der Paläste wächst - die unheilvolle Vorahnung, dass jeder Traum einen Preis hat, der in einer anderen Währung als Enthusiasmus beglichen wird. Die Jahre vergehen nicht linear; sie wirbeln in einem seltsamen Taumel aus Euphorie und Entsetzen. Die Luft wird dick vor Erwartung, dann scharf vor Schießpulver. Ein metallischer Geschmack breitet sich aus, der Geschmack von Befehlen, die zu früh gegeben werden, und von Macht, die ihr wahres Gesicht zeigt. Es ist der Geschmack einer bestimmten Art von Stille, die auf einem Platz zurückbleibt, nachdem der Rauch sich verzogen hat. Was geschieht mit einer Gesellschaft, die ihren eigenen Neuanfang riecht, schmeckt und dann in blutiger Farbe auf dem Pflaster wiederfindet? Die Antwort liegt nicht in den offiziellen Akten, die sachlich von "bedauerlichen Tumulten" sprechen, sondern in den zitternden Händen derer, die die Protokolle schreiben, während sich in ihrem Magen alles zusammenkrampft. Dann bricht der Rausch herein, berauschend und beängstigend zugleich. Es ist ein kollektiver Fiebertraum der Freiheit, ein Vibration in den Straßen, der die Grenzen zwischen Vernunft und Raserei verschwimmen lässt. Die alten Gewissheiten lösen sich auf, und neue Gesichter tauchen auf, deren Augen vor absoluter Überzeugung glühen. Doch wann kippt die Begeisterung in Verblendung? Wann wird der laute Chor der Forderungen zum hohlen Hallen in einer leeren Blechdose, in der nur noch Worte ohne Gewicht hin und her klappern? Ein Mann steht an einem Fenster und blickt auf eine Stadt, die wie ein Gemälde aussieht, das an den Rändern langsam verkohlt. Er spürt den Abstand zwischen dem, was sein sollte, und dem, was ist - eine Kluft, so tief und voller Schwefelgeruch, dass sie jeden Optimismus erstickt. Die eigentliche Frage ist nicht, ob der Neuanfang scheitern wird. Die wahrhaft beunruhigende Frage ist, ob er überhaupt jemals etwas anderes als eine kollektive Halluzination war, ein Trick des Lichts in einem endlosen Albtraum, aus dem es kein Erwachen gibt. Und was bleibt einem übrig, wenn man das erkennt, außer die Koffer zu packen und in den bleiernen Himmel zu starren, während der nächste Sturm heranzieht? Die letzte Entscheidung wartet noch. […] Mehr lesen >>>


Religionsfriede zu Augsburg am 25. September 1555

Das Knistern der Dokumente war lauter als jedes Kanonendonner. Ein Kontinent der am seidenen Faden eines einzigen Dokuments hängt. Das Jahr 1555. Der Duft von Angst und gebranntem Holz, die Asche der Scheiterhaufen, liegt noch schwer über Europa. In den prunkvollen Sälen Augsburgs herrscht keine laute Schlacht, sondern ein eisiges, mörderisches Schweigen. Hier, zwischen dem modrigen Geruch der Macht und dem kalkweißen Licht, das durch hohe Fenster fällt, wird nicht mit Schwertern gekämpft, sondern mit Blicken, Andeutungen und der präzisen Setzung eines Kommas. Ein Mann, gezeichnet von der Last eines ganzen Reiches, steht im Zentrum dieses Sturms. Seine Mission ist ein Ding der Unmöglichkeit: einen Frieden zu schmieden zwischen zwei Welten, die einander nicht nur misstrauen, sondern das Fundament der jeweils anderen für gotteslästerlich halten. Jeder seiner Schritte wird beobachtet, jedes geflüsterte Wort wiegt tonnenschwer. Während die Gesandten um formale Rechte feilschen, spürt er die unsichtbaren Fäden, die sich von seinem Verhandlungstisch weg in die Paläste Frankreichs, Spaniens und Englands spinnen. Ein falsches Wort, und diese Fäden könnten sich zu einer Schlinge verstricken, die ganz Europa erdrosselt. Doch die wahre Entscheidung fällt nicht nur zwischen Fürsten. Sie reift in der stickigen Luft einer Druckerwerkstatt, wo schwarzverschmierte Hände Geschichte buchstäblich in Blei gießen. Der rhythmische Schlag der Presse wird zum Herzschlag einer neuen Epoche. Hier, im schwachen Schein einer Öllampe, formt sich aus Tinte und Papier ein Gesetz, das Millionen Leben regeln - und verwerfen - wird. Was, wenn das eigentliche Mysterium nicht in der Theologie, sondern in dieser alchemistischen Verwandlung liegt? In der unheimlichen Macht der schriftlichen Formel, die plötzlich Wirklichkeit erschafft? Der Mann weiß, dass sein Kompromiss keine Erlösung, sondern ein Pakt mit der Notwendigkeit ist. Er wird Tausende opfern, um Zehntausende zu retten. Er wird Heimat gegen Stabilität tauschen und eine kalte Ordnung etablieren, die in den Wäldern bereits neue Gejagte schafft. Die Feder, die er hält, ist nicht aus Gold, aber unendlich schwer. In dem Moment, in dem sie das Pergament berührt, wird ein Kratzen ertönen, das in jeden Winkel des Reiches dringt. Wird es der Anfang eines dauerhaften Friedens sein oder nur das Vorspiel für ein noch größeres Inferno? Die Antwort liegt in der Stille nach dem Kratzen. […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Die Stille am Dom zu Köln Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. […]
Das Echo des Schmerzes hat Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille […]
Jeder Regentropfen ist ein Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ihr reitet einen Bogen an der andern Seite des Wäldchens vorüber.

Ihr reitet einen

Man wird euch anhalten. Ihr sagt, daß ihr euch verirrt habt und zu dem Feste nach Scheik Adi kommen wollt. Ihr werdet so die Aufmerksamkeit der Osmanly von uns abund […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Im Schatten der Klänge erwacht eine verborgene Geschichte

Im Schatten der

Inmitten einer Stadt, die vom sanften Schleier der Dämmerung umfangen ist, beginnt eine Melodie zu atmen, die sich leise durch die kalte Abendluft schlängelt. Ein […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Schneeflocken bei Winternacht

Schneeflocken bei

Die Rückweg fast vorüber, nachdenkliches reisen was ich erkenne, lauschst weit in unheimlichen Kosmos, leb ich meinerseits unweigerlich in dem Herzenswunsch, so […]