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Internet-Magazin Alter Mann Hohle Augen Bleiche Wangen ...

Die sonderbare Reise des Alten und des Chaoten

Die Geschichte beginnt, wie viele gute Geschichten beginnen, mit einem alten Mann, der kam und einem Mann, der ging. Der Alte mit hohlen Augen und blassen Wangen schlich gebogen daher, als wäre er krank und verloren. Er grüßte mich und ich erwiderte den Gruß mit einem höflichen Lächeln, ohne zu ahnen, was mir bevorstand.

Der rätselhafte Gruß

Der Alte, der aussah, als hätte er schon bessere Tage gesehen, schien mir dankbar zu sein. Doch bevor ich mich versah, umschlangen mich seine Arme, dreifach gewunden wie eine Pythonschlange, und er begann nach Hilfe zu rufen. Ich war sprachlos, doch bevor ich mich besinnen konnte, kam ein anderer Mann angerannt und schloss sich dem Alten an. Von allen Seiten strömten Menschen herbei, ein dunkler und verworrener Haufen, der mich umringte.

Die unheimliche Entführung

Sie drängten mich, tückisch, in ihre Mitte und führten mich mit eiligem Schritt durch das Land. Dabei sehnte ich mich oft zurück und war froh, wenn ich wenigstens einen letzten Blick auf meine Heimat werfen konnte. Die Büsche, die uns passierten, langten nach mir mit ihren grünen Armen und schrien mit ihren Vöglein zum Erbarmen. Doch die Alten hörten nicht die fernen Lieder, sondern nur düstere Worte, die hin und wieder aus ihren Mündern kamen.

Das mysteriöse Haus

Endlich brachten sie mich in ein altes Haus, das unten in Dunkelheit und Graus versank. Dort drinnen herrschte ein infernalisches Hämmern, Schachern und Rumoren, als wäre das Chaos höchstpersönlich zu Gast. Der Alte, der mich bis hierher geführt hatte, blieb stehen und sprach zu mir: „Mein Sohn, betrachte hübsch, was wir hier zum Besten erfunden haben - die Nützlichkeit.“ Dann ließen sie mich allein, gefesselt und gebunden.

Das Erwachen im Chaos

Als ich wieder zu mir kam, befand ich mich in einem seltsamen Raum, der von merkwürdigen Apparaten und Gerätschaften bevölkert war. Ich konnte nicht glauben, was ich sah. In der Ecke stand ein riesiger Stuhl mit vielen Hebeln und Knöpfen, auf dem ich festgeschnallt war.

Das Experiment des Alten

Der Alte, der mich hierhergebracht hatte, erschien plötzlich vor mir. Er trug einen weißen Kittel und hielt eine brennende Kerze in der Hand. „Wir haben dich auserwählt, mein Sohn“, sagte er mit einem diabolischen Lächeln. „Du wirst das Experiment sein, das alles verändert. Du wirst das Rätsel der Nützlichkeit entschlüsseln.“

Das Ende der Geschichte

Und so begann mein unheimliches Abenteuer als das Versuchskaninchen des Alten und seiner obskuren Gesellschaft. Ich kämpfte um mein Überleben, und die Gerätschaften um mich herum schienen ein Eigenleben zu führen. Doch ich war entschlossen, der Nützlichkeit auf den Grund zu gehen und das Geheimnis zu lüften. Die sonderbare Reise des Alten und des Chaoten führte mich an die Grenzen des Wahnsinns, aber sie enthüllte auch die Absurdität des Lebens und des menschlichen Verlangens nach Kontrolle. Am Ende war ich vielleicht nicht klüger, aber ich hatte eine Geschichte zu erzählen, die so verrückt war wie das Leben selbst.


Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler

*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Besitz ferner Tage in Freude und Frieden

In den weiten Hallen des Vergänglichen, wo jeder Augenblick zu einem Echo wird, leuchtet eine Erinnerung heller als die Gegenwart. Es ist kein schlichtes Bild, sondern ein Kunstwerk, gemalt in den strahlendsten Farben der Freude und den tiefsten Nuancen der Trennung. Wie ein Juwel, das in den Tiefen eines Meeres unerreichbar liegt, bleibt diese Vergangenheit ein kostbares, schmerzhaftes Vermächtnis. Jeder Gedanke daran ist ein wärmender Strahl, der die grauen Wände der Einsamkeit durchbricht, und doch trägt er die Wehmut in sich, die nur ein Herz kennt, das eine Liebe besaß, die niemals ganz sein konnte. Doch dieses Gemälde der Erinnerung ist nicht unberührt von der Zeit. Die einst lebendigen Farben beginnen zu verblassen, die Klänge der gemeinsamen Melodien werden zu einem leisen Nachhall in der Ferne. Was einst ein unerschütterlicher Leuchtturm war, ist nun ein fernes Licht am Horizont, dessen Schein kaum mehr die Dunkelheit durchdringt. Die Chronik fand ihr Ende mit dem leisen Geräusch einer zugeschlagenen Seite, doch die Frage bleibt, ob es ein plötzlicher Bruch oder ein langsames Verlöschen war. Wandert das Licht mit der Zeit oder bleibt es in einem Museum der Vergangenheit gefangen, betrachtet nur von der Einsamkeit? Ein Weg führt in das Labyrinth der Gedanken, wo die Fragmente einer verlorenen Geschichte wie ein Mosaik aus Emotionen liegen. Doch die Dunkelheit ist hier nicht die Abwesenheit von Licht, sondern ein schützender Mantel, der die Zerbrechlichkeit der Momente bewahrt. In dieser Tiefe, begleitet von einem leisen Flüstern der Melancholie, sucht die Seele nach Antworten. Was bleibt von einer Liebe, wenn alles andere gegangen ist? Und kann der Schmerz, der aus diesem Verlust entstand, nicht auch zu einem stillen Begleiter werden, der die wahre Bedeutung der Vergangenheit offenbart? Die Reise durch diese inneren Landschaften lehrt, dass nichts wirklich endet, sondern nur seinen Klang verändert. Und manchmal, wenn die Welt stillsteht, hört man diesen Klang wieder - einen leisen Takt, wie ein Herzschlag aus einer anderen Zeit. Dieser Abdruck im Staub der Erinnerung, dieser Schatten, der mit dem Licht weiterwandert, ist die letzte Wahrheit. Er führt nicht zurück, sondern nach vorn, weil er unauslöschlich ist. Doch in welche neue Geschichte führt dieser Schatten? Und welche Art von Vermächtnis trägt er in sich? […] Mehr lesen >>>


Hohngelächter steigt aus dem schwarzen Schlunde

Und aus dem schwarzen Schlunde steigt die schwarze Schar; - feins Lieb erbleicht! Aus meinen Armen schwand feins Lieb; ich ganz alleine stehenblieb. Da tanzt im Kreise wunderbar, um mich herum, die schwarze Schar, und drängt heran, erfaßt mich bald, und gellend Hohngelächter schallt. Jetzt da ihm die Angebetete völlig entrückt war, da er sich allein, getäuscht, gehöhnt auf dem Felsen von Capri sah, und umsonst sich Flügel wünschte, um die Erde zu verlassen und dem Räuber nachzueilen, jetzt kehrte sein Auge aus der blendenden Bläue des Himmels, wohin sein Teuerstes und Verhaßtestes verschwunden, auf sich selbst zurück, und streifte in der Nähe umher, ob er nicht einen Gegenstand finde, an dem sich der Grimm kühlen könnte. Welch ein schöner Tag für unsere beiden ältesten Sportlerinnen Sachsens, wenn sich das SachsenFernsehen und die Freie Presse einfinden, um diese beiden sympatischen Damen zur Auszeichnung für ihr sportliches Lebenswerk zu begleiten. Es führt der Schwarm der Bösen einen Kreis um ihn, und beginnt einen höllischen Tanz. Dem Prinzen strömt der Schweiß von der Stirne, er sieht auch den Ritter im Reigen, aber mit geschupptem Leibe und Drachenfüßen! er will den Namen der Fee ausrufen, aber er schämt sich, er wütet auch über sie! Sei es nun, daß die Wut ihn für jede Gefahr blind machte, und daß ihm, wie es in solchen Fällen zu geschehen pflegt, glückte, was ihm im Zustande klarer Besonnenheit Tod gewesen wäre, oder daß eine unsichtbare Macht ihm in diesem Augenblicke beistand, er kletterte so behend die schroffe Felswand hinan, als ob er gebahnten Weg ginge, und bemerkte in der Leidenschaft nicht einmal das grüne Meer, das in der Tiefe brandete, und in das ihn der geringste Fehltritt hätte stürzen können. Aber wie erstaunte er, als er die Söldlinge, die sein Schwert getroffen hatte, nicht mehr auf der Erde fand, als sie alle wieder auf den Beinen waren, und nach einer jähen Felsklippe hineilten, welche sich senkrecht über das Meer erhebt. […] Mehr lesen >>>


Edelsteine funkelt lustig übers Land

Mein Herz ist recht von Diamant, Eine Blume von Edelsteinen, die funkeln lustig übers Land in tausend schönen Scheinen. Vom Schlosse in die weite Welt Schaut eine Jungfrau 'runter, Der Liebste sie im Arme hält, Die sehn nach mir herunter. So gelingt die wahre Liebe, mit Herz und zwei Seelen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. […] Mehr lesen >>>


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