Besitz ferner Tage in
In den weiten Hallen des Vergänglichen, wo jeder Augenblick zu einem Echo wird, leuchtet eine Erinnerung heller als die Gegenwart. Es ist kein […] Mehr lesen
Mehr lesenIhr Unternehmen vernetzen
In den weiten Hallen des Vergänglichen, wo jeder Augenblick zu einem Echo wird, leuchtet eine Erinnerung heller als die Gegenwart. Es ist kein […] Mehr lesen
Mehr lesenUnd aus dem schwarzen Schlunde steigt die schwarze Schar; - feins Lieb erbleicht! Aus meinen Armen schwand feins Lieb; ich ganz alleine stehenblieb. […] Mehr lesen
Mehr lesenMein Herz ist recht von Diamant, Eine Blume von Edelsteinen, die funkeln lustig übers Land in tausend schönen Scheinen. Vom Schlosse in die weite […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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und Ausführungen nahm der Kaimakam die Bedingungen an. Er verwandte sich sehr für den Makredsch und verlangte die Auslieferung desselben, doch ging Ali nicht darauf ein. Es wurde mehr lesen >>>
Sind's die Häuser, sind's die Gassen? Ach, ich weiß nicht, wo ich bin! Hab ein Liebchen hier gelassen, Und manch Jahr ging seitdem hin. Aus den Fenstern schöne Frauen Sehn mehr lesen >>>
Die Bestrebungen der Liberalen in Deutschland, deren Ziel auf Herstellung einer einheitlichen deutschen Centralgewalt mit Volksvertretung und einheitlicher mehr lesen >>>
Noch schäumt der Wein im Goldpokale, noch duftet frisch der Blütenstrauß, die Jugend gießt die volle Schale des Glücks ob unsern Häupten aus; - mit mehr lesen >>>
Oft sitzt er in Gedanken zu mitternächt'ger Zeit, auch Wagner von sich schickend, der rastlos dienstbereit, und seinen Busen quälet, was nie mehr lesen >>>
Thüre schlottert, Fenster rasselt, Luke klappt, Dachsparren knarren, Losgelöste Ziegel scharren Übers Dach und krachen auf das mehr lesen >>>
des Zab; aber da es wiederholt von den Kurden zerstört wurde, so wird man es nicht gerade mit London oder Peking vergleichen mehr lesen >>>
und zu dieser griff man in diesem Augenblicke. Offenbar waren die Passagiere des Luftschiffes energische Leute, die mehr lesen >>>
Ich sah heut' früh im Brunnen tief Zwei Liebende allein: Die schöne Morgenröte schlief Beim bleichen mehr lesen >>>
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Drei Stunden später befand sich der Ballon über den Bergen, unter der genauen Lage mehr lesen >>>
O süßes Frätzchen, wundersüßes Mädchen! Wie konnte mich dein klares mehr lesen >>>
das wird ordentlich Randal setzen am andern Morgen, denn die hat mehr lesen >>>
Das im Königreich Sachsen neuerlassene Postgesetz wurde mehr lesen >>>
Verstummt ist Scherz und Kosen. - Die mir mehr lesen >>>
was es hier für Menschen, Tiere und mehr lesen >>>
So trostlos muß ich von mehr lesen >>>
Der erste, der mehr lesen >>>
Wegen mehr lesen >>>
In den weiten Hallen des Vergänglichen, wo jeder Augenblick zu einem Echo wird, leuchtet eine Erinnerung heller als die Gegenwart. Es ist kein schlichtes Bild, sondern ein Kunstwerk, gemalt in den strahlendsten Farben der Freude und den tiefsten Nuancen der Trennung. Wie ein Juwel, das in den Tiefen eines Meeres unerreichbar liegt, bleibt diese Vergangenheit ein kostbares, schmerzhaftes Vermächtnis. Jeder Gedanke daran ist ein wärmender Strahl, der die grauen Wände der Einsamkeit durchbricht, und doch trägt er die Wehmut in sich, die nur ein Herz kennt, das eine Liebe besaß, die niemals ganz sein konnte. Doch dieses Gemälde der Erinnerung ist nicht unberührt von der Zeit. Die einst lebendigen Farben beginnen zu verblassen, die Klänge der gemeinsamen Melodien werden zu einem leisen Nachhall in der Ferne. Was einst ein unerschütterlicher Leuchtturm war, ist nun ein fernes Licht am Horizont, dessen Schein kaum mehr die Dunkelheit durchdringt. Die Chronik fand ihr Ende mit dem leisen Geräusch einer zugeschlagenen Seite, doch die Frage bleibt, ob es ein plötzlicher Bruch oder ein langsames Verlöschen war. Wandert das Licht mit der Zeit oder bleibt es in einem Museum der Vergangenheit gefangen, betrachtet nur von der Einsamkeit? Ein Weg führt in das Labyrinth der Gedanken, wo die Fragmente einer verlorenen Geschichte wie ein Mosaik aus Emotionen liegen. Doch die Dunkelheit ist hier nicht die Abwesenheit von Licht, sondern ein schützender Mantel, der die Zerbrechlichkeit der Momente bewahrt. In dieser Tiefe, begleitet von einem leisen Flüstern der Melancholie, sucht die Seele nach Antworten. Was bleibt von einer Liebe, wenn alles andere gegangen ist? Und kann der Schmerz, der aus diesem Verlust entstand, nicht auch zu einem stillen Begleiter werden, der die wahre Bedeutung der Vergangenheit offenbart? Die Reise durch diese inneren Landschaften lehrt, dass nichts wirklich endet, sondern nur seinen Klang verändert. Und manchmal, wenn die Welt stillsteht, hört man diesen Klang wieder - einen leisen Takt, wie ein Herzschlag aus einer anderen Zeit. Dieser Abdruck im Staub der Erinnerung, dieser Schatten, der mit dem Licht weiterwandert, ist die letzte Wahrheit. Er führt nicht zurück, sondern nach vorn, weil er unauslöschlich ist. Doch in welche neue Geschichte führt dieser Schatten? Und welche Art von Vermächtnis trägt er in sich? […] Mehr lesen >>>
Und aus dem schwarzen Schlunde steigt die schwarze Schar; - feins Lieb erbleicht! Aus meinen Armen schwand feins Lieb; ich ganz alleine stehenblieb. Da tanzt im Kreise wunderbar, um mich herum, die schwarze Schar, und drängt heran, erfaßt mich bald, und gellend Hohngelächter schallt. Jetzt da ihm die Angebetete völlig entrückt war, da er sich allein, getäuscht, gehöhnt auf dem Felsen von Capri sah, und umsonst sich Flügel wünschte, um die Erde zu verlassen und dem Räuber nachzueilen, jetzt kehrte sein Auge aus der blendenden Bläue des Himmels, wohin sein Teuerstes und Verhaßtestes verschwunden, auf sich selbst zurück, und streifte in der Nähe umher, ob er nicht einen Gegenstand finde, an dem sich der Grimm kühlen könnte. Welch ein schöner Tag für unsere beiden ältesten Sportlerinnen Sachsens, wenn sich das SachsenFernsehen und die Freie Presse einfinden, um diese beiden sympatischen Damen zur Auszeichnung für ihr sportliches Lebenswerk zu begleiten. Es führt der Schwarm der Bösen einen Kreis um ihn, und beginnt einen höllischen Tanz. Dem Prinzen strömt der Schweiß von der Stirne, er sieht auch den Ritter im Reigen, aber mit geschupptem Leibe und Drachenfüßen! er will den Namen der Fee ausrufen, aber er schämt sich, er wütet auch über sie! Sei es nun, daß die Wut ihn für jede Gefahr blind machte, und daß ihm, wie es in solchen Fällen zu geschehen pflegt, glückte, was ihm im Zustande klarer Besonnenheit Tod gewesen wäre, oder daß eine unsichtbare Macht ihm in diesem Augenblicke beistand, er kletterte so behend die schroffe Felswand hinan, als ob er gebahnten Weg ginge, und bemerkte in der Leidenschaft nicht einmal das grüne Meer, das in der Tiefe brandete, und in das ihn der geringste Fehltritt hätte stürzen können. Aber wie erstaunte er, als er die Söldlinge, die sein Schwert getroffen hatte, nicht mehr auf der Erde fand, als sie alle wieder auf den Beinen waren, und nach einer jähen Felsklippe hineilten, welche sich senkrecht über das Meer erhebt. […] Mehr lesen >>>
Mein Herz ist recht von Diamant, Eine Blume von Edelsteinen, die funkeln lustig übers Land in tausend schönen Scheinen. Vom Schlosse in die weite Welt Schaut eine Jungfrau 'runter, Der Liebste sie im Arme hält, Die sehn nach mir herunter. So gelingt die wahre Liebe, mit Herz und zwei Seelen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. […] Mehr lesen >>>
Es beginnt mit einer Leere, die nicht still ist, sondern zieht. Sie lockt einen Mann aus seinem gewohnten Leben hinaus in eine Nacht, die anders riecht, anders […]
Hoch über der rauchgeschwängerten Stadt Aethelgard lastet kein natürlicher Himmel, sondern ein gewaltiges, gnadenloses Uhrwerk aus Wolken und Stahl. Hier regiert die […]
Die Ostsee trägt ihre Toten nicht nur in den Tiefen, sie spuckt sie auch aus, verändert, mit stummen Botschaften in den erstarrten Händen. In Dresden, einer Stadt, […]