Ehrgeiz und Albträume
Am nächsten Morgen wachte er sehr früh auf. Albträume hatten ihn die ganze Nacht über geplagt. Doch sein Meister war schon wach und bereitete aus […] Mehr lesen
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Am nächsten Morgen wachte er sehr früh auf. Albträume hatten ihn die ganze Nacht über geplagt. Doch sein Meister war schon wach und bereitete aus […] Mehr lesen
Mehr lesenAuf des Mädchens Lippen glühen Seine Küsse sanft und warm, Mädchen, spricht er, laß uns fliehen, Flieh an deines Robert Arm! Vorm schrecklichem […] Mehr lesen
Mehr lesenIn den vertrauten Straßen Dresdens verbirgt sich ein sonntägliches Abenteuer, das weit über das Gewöhnliche hinausgeht. Lass dich entführen auf […] Mehr lesen
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Internet-Magazin Kerker Dichten Zum Blauen Himmel Richten ...
Ihm ist's verliehn, aus den verworrnen Tagen,
Die um die andern sich wie Kerker dichten,
Zum blauen Himmel sich emporzurichten,
In Freudigkeit: Hie bin ich, Herr! zu sagen.
Das Leben hat zum Ritter ihn geschlagen,
Er soll der Schönheit neid'sche Kerker lichten;
Daß nicht sich alle götterlos vernichten,
Soll er die Götter zu beschwören wagen.
die aus Foren heraus geschaltet werden. Das Setzen von Foren-Links muss darf nicht kommerziell aussehen, sondern nach jemandem, der wirklich nur helfen will. Dazu meldet man sich auch mehr lesen >>>
In einer vergessenen Ecke der Welt, hinter einem rostigen Tor und unter dem Schleier wuchernder Ranken, beginnt eine Reise, die tiefer geht als bloße Neugier - sie führt ins mehr lesen >>>
So bald der Mensch sich kennt, sieht er, er sei ein Narr; und gleichwohl zürnt der Narr, wenn man ihn also nennt. So bald der Mensch sich kennt, sieht er, er sei mehr lesen >>>
Johann Georg rüstete ein Heer von 11,000 Mann Fußvolk und 2000 Mann Reiterei und schickte, als Tilly nach der Eroberung Magdeburgs am 10. Mai 1631 in mehr lesen >>>
von zerklüftetem Berggrat in den lichtlos fahlen Morgenhimmel ragt ein Kreuz. Ueber dem Kreuz schwebt auf schweren, schwarzen Schwingen - wie ein mehr lesen >>>
Ich seufzte und tauche ein in eine Welt, in der die alten Regeln zerbrochen sind, in der Schule kein Ort mehr ist, sondern eine mehr lesen >>>
Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das Nebelännlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich mehr lesen >>>
Der Elephant lief mit ziemlicher Schnelligkeit vorwärts und Kennedy griff nach seinem Carabiner. Er kam bald an eine mehr lesen >>>
Kommt dann ein Schmetterling geflogen, Fragst du, wo ist der Freund denn jetzt, mit dem ich oft Gespräch mehr lesen >>>
Das Nadelkissen bildete sich ein, mit dem Stachelschwein verwandt zu sein. Das Nadelkissen ist, mehr lesen >>>
Ja, Huck, sein das gewesen so! Alte Missus - was sein Miß Watson - hat sie arme Jim so mehr lesen >>>
Leisnig 1046 erstmals urkundlich erwähnt, war Leisnig im Mittelalter ein mehr lesen >>>
Obgleich sich in Hinsicht auf den materiellen Fortschritt kaum ein mehr lesen >>>
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Stahl und Stein, ich segne dich. Ich sah die mehr lesen >>>
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Am nächsten Morgen wachte er sehr früh auf. Albträume hatten ihn die ganze Nacht über geplagt. Doch sein Meister war schon wach und bereitete aus einem Stück Rindfleisch, dass er über dem Feuer briet, ihr Frühstück zu. ALs er bemerkte, dass Merian wach war holte er Zwei lange, geschnitzte Holzstäbe hinter seinem Rücken hervor. Merian wusste was jetzt kommen würde. Er würde ihn wahrscheinlich im Schwertkampf testen. "So jetzt wollen wir ein mal sehen was du so kannst." sagte er und schlug ohne Vorwarnung zu. Merian war kein schlechter Schwertkämpfer und parierte den Schlag lässig mit einer Hand. "Sehr schön aber kommst du auch gegen so etwas an?" fragte Bertard. Er drehte sich ein Mal und schlug auf seine Beine ein, und das ganze in einer Geschwindigkeit die er nicht einmal von einem Elite-Schwertkämpfer der Königlichen Garde erwartet hätte. Nur mit Mühe konnte er den Schlag parieren. Unendlich dehnt sich rings die graue Haide, Und dunkel liegt der öde Fichtenhain; Doch leise schwimmt im heitern Sonnenschein Um's finstre Bild ein stiller Strahl der Freude. Wohl flimmern hell am bunten Feyerkleide Die Thränen oft wie köstliches Gestein; Doch kann auch Tod am Leben sich erfreun? Naht Lächeln auch dem Ernst und Lust dem Leide? O sey getrost! Es giebt ein ew'ges Licht! Nicht Tod noch Schicksal kann die heil'ge Gabe Der eignen Kraft der reinen Seele rauben. Wohl darfst du weinen; zagen darfst du nicht; Denn menschlich ist die Thrän' am frischen Grabe; Doch göttlich ist's, zu lächeln und zu glauben. Und lockte mich des Lenzes blüh'nde Pracht, Der reife Herbst, durch Berg und Thal zu gehen, Stets hab' ich nur dein holdes Bild gesehen, Dein hab' ich stets in Freud' und Leid gedacht. So nimm auch jetzt, was aus dem bunten Leben Auf irrer Fahrt die Muse mir gegeben, Des Herzens Ernst, der Bilder leichtes Spiel. […] Mehr lesen >>>
Auf des Mädchens Lippen glühen Seine Küsse sanft und warm, Mädchen, spricht er, laß uns fliehen, Flieh an deines Robert Arm! Vorm schrecklichem Grimme der wilden Barbaren Kann eilige Flucht nur ihr Opfer bewahren. Unzähliche Küsse gab ich dem an meiner Seite ruhenden Knaben. Wollt ihr denn, sagte Padilla, dass ich als Opfer eurer grausamen Keuschheit sterbe? Sie betrat das Haus der Heidin und wurde in deren Gemach geführt und mit ihr allein gelassen. Du bist kein Weib wie die andern, die ich kenne, antwortet er mir. Und dies war eben der Irrtum, sagte er, der mich zur Liebe entflammte. Die Mönche ehrten den Schlaf des Abtes als eine Folge geistlicher Nachtwachen. Sie waren über alle Massen fröhlich und guter Dinge. Du sollst sie nicht aus den Augen verlieren sie ist ja das Licht deiner und meiner Augen. Und doch hat dieses Geschenk, mit welchem mich die Götter begnadet haben, einen viel höheren Wert! O, ich weiss wohl, wie es ist: die Männer stürzen sich uns Frauen in die Arme und nachher haben sie Ekel. Ich glaube, selbst Lais besass nicht den Vorzug eines so beweglichen Popos! Aber Clementia wollte wohl geliebt werden, aber nicht wieder lieben. Ich hielt sie für gut und sie war eine Bärin; ich hielt sie für keusch und sie war eine Wölfin. Nun bin ich aber von Natur so erschaffen, dass Schamlosigkeit meinem Wesen gänzlich fremd ist. Wir drei waren neun oder zehn Jahre alt; deine Mutter dagegen, Sempronia, war bereits an vierzehn. Du, Octavia, hast keinen kleinen Mund, und doch gefällst du allgemein. Sie zog mir mein Kleid aus und legte mich nackt in mein Bett. Und möge den glücklichen Liebenden Alles zum besten gedeihen! sagte Manilia. Niemals war ich in so schnellem Lauf ans Ziel der Wollust gelangt. Kaum hatte sie diese Worte gesprochen, so verschied sie in den Armen ihres Gatten. Seine riesigen Hände zitterten, wenn er ein Mädchen anfassen sollte. Ich werde sie dir sofort zurückgeben und zwar so rein, wie sie in diesem Augenblick ist. Es war sicherer, wenn heftigen Stössen nicht stören und bald geht der Schuss seiner Wurfmaschine los. Als seine Gefühle sich änderten, übertrug er auch seine Liebe auf einen anderen Gegenstand. Als Tochter einer solchen Mutter musst du so liebeglühend wie Venus sein! […] Mehr lesen >>>
In den vertrauten Straßen Dresdens verbirgt sich ein sonntägliches Abenteuer, das weit über das Gewöhnliche hinausgeht. Lass dich entführen auf einen Pfad, der von der idyllischen Ruhe des Kaitzbachwegs bis hin zu den faszinierenden Dimensionen des CUBE Carbonbetonhauses reicht. Die Sonne wirft ihre Strahlen auf Dresden, unsere Reise beginnt am belebten S-Bahnhof Strehlen. Doch dieser sonntägliche Ausflug verspricht mehr als nur den Spaziergang entlang des malerischen Kaitzbachs. Zwischen den Bäumen und Büschen lauern geheimnisvolle Stationen, wie eine vergessene Geschenkekiste, gefüllt mit gebrauchten Fahrradteilen, und ein Büchertauschschrank, der in morbider Atmosphäre förmlich nach Abenteuer duftet. Doch das wahre Mysterium entfaltet sich am Napoleonhügel. Hier, wo einst Napoleon selbst die Schlacht von Dresden beobachtete, haftet die Vergangenheit wie ein Schatten. Die Kanonenkugel, die damals von Napoleons Hand selbst abgefeuert wurde und heute in einem Bauernhof steckt, wird zum stummen Zeugen einer längst vergangenen Ära. Die Neugier treibt uns weiter, und plötzlich begegnen wir einem geheimnisvollen Stein in Altstrehlen, bedeckt mit den Überresten eines Tischfeuerwerks. Hier scheint die Zeit eingefroren, und die Geschichte der französischen Soldaten wirkt wie ein Traum aus längst vergangener Zeit. Doch die Dimensionen dieser sonntäglichen Expedition entfalten sich erst richtig am Zelleschen Weg. Ein surreales Universum, das aus Faserbeton erschaffen wurde, erhebt sich wie eine Oase der Moderne inmitten der historischen Stadt Dresden. Unser Blick wird magisch angezogen von einem geheimnisvollen Weichbildstein, der gegenüber der Einsteinstraße liegt. Dieser Stein, mit seiner vergangenen Geschichte, wirkt wie ein Tor zu einer anderen Welt. Der sonntägliche Zauber erreicht seinen Höhepunkt, als der letzte Rest Camaro fröhlich in einer fast leeren Flasche in der Straßenbahn mitfährt. Ein surreales Finale, das die Atmosphäre dieser Expedition perfekt abrundet und uns mit einem Schmunzeln zurücklässt. Begib dich auf eine sonntägliche Reise durch die mysteriösen Pfade Dresdens. Tauche ein in eine Welt voller Überraschungen, Geschichte und surrealer Dimensionen. Doch sei gewarnt, das Mysterium erstreckt sich weiter, und wer weiß, welche Geheimnisse sich in den Schatten der nächsten Ecke verbergen? […] Mehr lesen >>>
Die Winternacht legt sich wie ein schweres, eisiges Laken über das Land, während der Frost die letzten Funken der Hoffnung zu ersticken droht. Inmitten dieser […]
Die Berge ragen wie schwarze Reißzähne in ein Firmament, das jede Farbe verloren hat. In dieser abgeschiedenen Kulisse, weitab von der trügerischen Sicherheit der […]
Die weisse Leere dehnt sich bis zum Horizont aus, eine unerbittliche Leinwand, auf der jeder Atemzug zu winzigen Kristallen erstarrt. Hier, wo das Thermometer […]