net your business

Ihr Unternehmen vernetzen

NetYourBusiness -

NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine und Portalseiten. Mit NetYourBusiness […] Mehr lesen

Mehr lesen

Russisch-Deutscher

Sachsen mußte nun bis zum Frühjahr 1814 ein neues Heer von 28,000 M. Linientruppen und 20,000 Mann Landwehr stellen, welches mit unter dem Herzog […] Mehr lesen

Mehr lesen

Wohin mit England und

Der Morgen brach an, doch über den Dächern der Stadt hing ein Schleier aus Ungläubigkeit. Eine grelle Schlagzeile schnitt durch die Stille, ein […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin Rhein Im Sonnenschein ...

Das Abenteuer von Lilly und dem sprechenden Kaninchen

Die sonderbare Begegnung

Es war einmal an einem sonnigen Tag, als die kleine Lilly durch den Wald spazierte. Der Sonnenschein draußen war warm und einladend, und die Vögel sangen unbeschwert in den Bäumen. Doch mit einem Mal hörte Lilly ein seltsames Geräusch - ein leises Kichern schien aus dem dichten Gebüsch zu kommen. Wissensdurstig wie sie war, folgte sie dem leisen Lachen und fand eine der sonderbarsten Begegnungen ihres Lebens.

Das sprechende Kaninchen

Hinter den Büschen entdeckte Lilly ein kleines Kaninchen, das keineswegs gewöhnlich war. Es hatte einen winzigen Zylinder auf dem Kopf und trug eine kleine Weste. Doch das Erstaunlichste war, dass das Kaninchen sprechen konnte. „Ah, endlich jemand, der mich hört!“ rief das Kaninchen erleichtert. „Ich dachte schon, ich wäre allein und verloren in diesem Wald.“ Lilly wollte ihren Augen und Ohren kaum trauen. „Du kannst sprechen?“ fragte sie ungläubig. „Ja, klar, das kann ich,“ antwortete das Kaninchen und machte eine kleine Verbeugung. „Ich bin der Hutmacher Hoppelhops, und ich habe mich in diesem Wald verirrt. Kannst du mir vielleicht den Weg zurück nach Hoppelhausen zeigen?“

Sonnenuntergang Rhein im Sonnenschein

Die abenteuerliche Reise beginnt

Lilly war von dieser plötzlichen Begegnung so fasziniert, dass sie sofort zustimmte, dem Hutmacher Hoppelhops zu helfen. Gemeinsam begannen sie eine abenteuerliche Reise durch den Wald, auf der Suche nach dem Weg zurück nach Hoppelhausen. Unterwegs trafen sie auf merkwürdige Wesen, die Lilly noch nie zuvor gesehen hatte. Da war eine Grinsekatze, die immer wieder verschwand und auftauchte, und ein verrückter Modist, der auf einem Baum saß und seinen Hut balancierte. Sie halfen einem sprechenden Wiesel, das seine Brille verloren hatte, und tranken Tee mit einer rauchenden Raupe, die in den Wolken schwebte.

Die Prüfungen des Wunderlandes

Der Weg zurück nach Hoppelhausen führte durch ein geheimnisvolles Wunderland, das von seltsamen Prüfungen gesäumt war. Lilly und Hoppelhops mussten Rätsel lösen, unsichtbare Wege finden und sich vor der Königin der Herzen in Acht nehmen, die auf der Suche nach neuen Spielkarten für ihr Kartenspiel war. Doch mit viel List und ordentlichem Humor meisterten sie jede Prüfung und kamen der Lösung ihres Rätsels näher. Dabei entdeckten sie, dass im Wunderland alles möglich war, solange man nur an die eigene Fantasie glaubte.

Die Rückkehr nach Hoppelhausen

Letztendlich fanden Lilly und Hoppelhops den Weg zurück nach Hoppelhausen. Der Hutmacher war frohgemut und bedankte sich herzlich bei Lilly für ihre Hilfe. „Du hast bewiesen, dass du eine wahre Abenteurerin bist,“ sagte er. „Und ich habe eine besondere Belohnung für dich.“ Mit einem Augenzwinkern zog der Hutmacher Hoppelhops einen Zauberhut aus seinem Zylinder und setzte ihn Lilly auf den Kopf. Sofort fühlte sie sich leicht wie eine Feder und konnte in den Himmel steigen. Gemeinsam mit Hoppelhops flogen sie über die Wolken und erlebten die nächsten aufregendsten Abenteuer.

Das Ende eines übernatürlichen Märchens?

So endete das Abenteuer von Lilly und dem sprechenden Kaninchen Hoppelhops vorerste. Gemeinsam erkundeten sie das Wunderland und bewiesen, dass die größten Abenteuer in der Vorstellung liegen. Und solange Lilly und Hoppelhops durch die Lüfte schwebten, wussten sie, dass sie für immer Freunde sind, und dass ihre Fantasie ihnen endlose Möglichkeiten eröffnete.


Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler

*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

uwR5

weiterlesen =>

NET YOUR BUSINESS!

Tod und Hölle

Er liess den Circus bauen, vor dem das Volk sich schlägt, Das Deine Kunst zu schauen so sehr Verlangen trägt. Und dort auf einer Fahne, die hoch in Lüften weht, Dein stolzer Name mehr lesen >>>

Zum zweitenmal die Vögel

Steigt dieses Jahr der Frühling hinunter Ins Weltental. Die Rosen blühn, die Vögel singen Lieder, nicht zuletzt meine Wenigkeit, ach - liebe erneut, mithilfe gleicher mehr lesen >>>

Das teuflische Geschrei

Wenn ihnen Satan gütlich will, So füllt er ihren Rachen Mit Hüttenrauch, Kot und Gespül Von grauerlichen Sachen. Drauf schöpft er ihnen einen Trank Aus der mehr lesen >>>

Welt zu Eis zu verw

Das Spiel der Sehnsucht in einer Welt aus Eis, Schmerz und Trauer. Kein Mensch ist in der Lage, die wahre Bedeutung zu verstehen, durch die du, liebes Kind mehr lesen >>>

Da erhob sich der Anführer

mit der Miene eines Anklägers vom Boden. Weißt du, wer daran schuld ist? fragte er. Wer? erwiderte ich ruhig. Du selbst, nur du allein. Ich? mehr lesen >>>

Sachsen-Zeitz

1662 brachte er durch Kauf Amt und Stadt Pegau an sich und verlegte 1663 seine Residenz von Naumburg nach Zeitz, wo er die Moritzburg mehr lesen >>>

So kann's kommen

wenn man ohne Luna's Erlaubniß als ihre Nachkommenschaft erscheinen will. Dieser Trabant hätte uns beinahe einen garstigen mehr lesen >>>

Auratageslicht

Freundin, sollst mir jetzt mitteilen, bist du in keiner Beziehung, ein Traumgeschrei quillt in bleiernen Sommertagen mehr lesen >>>

am Abend zahlreichen Kerzen

Wie nun dieser Schlampius nit weit vom Haus, und etwan den lieben Vater unter dem Fenster erblicket, da hat mehr lesen >>>

Der wandernde Musikant in

Wenn die Sonne lieblich schiene Wie in Welschland lau und blau, Ging' ich mit der Mandoline mehr lesen >>>

Blumenkind

Ich sage dir nicht: Auf Wiedersehn! - Noch blüht ja die Rose am Hage, wer weiß denn, mehr lesen >>>

Licht und Tag

Augen, vor dem Tod erstarrend, Hab' ich trauernd zugedrückt, Blumen, noch mehr lesen >>>

Dogenpalast Palazzo Ducale am

vergoldete Pferde von San Marco, Quadriga marciana, Quadriga des mehr lesen >>>

lief mit Windeseile davo

Nicht einmal mit der Feuerzange getraute sie sich eine mehr lesen >>>

Geliebte mein

Vergiftet sind meine Lieder; - Wie könnt es mehr lesen >>>

Der Markuslöwe das Symbol

Wahrzeichen des venezianischen Staate mehr lesen >>>

Enthüllung des

Die Enthüllung des mehr lesen >>>

Die Entdeckung von düsteren

Als die mehr lesen >>>

Crackes = SEO + Webspace +

Ob mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

NetYourBusiness - Internetwerbung

NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine und Portalseiten. Mit NetYourBusiness bekommen Sie mehr Zugriffe für Ihre Website, mehr Kundenkontakte und höhere Umsätze. Damit Ihre Webseiten in der Masse von Internetseiten nicht untergehen, damit Ihre Webseiten besser gefunden werden, bietet Ihnen NetYourBusiness systematische Verlinkungen von Internetmagazine und Portalseiten, sowie ständige Suchmaschinenoptimierung, so steigt die Anzahl der Zugriffe auf Ihre Webseiten! NetYourBusiness Ihr Partner für Internetwerbung, kommunikatives Design, Content Management, corporate Design, Benutzerfreundlichkeit, Effizienz und Suchmaschinenoptimierung. Wir sind die Internetagentur www.7sky.de in Dresden. Wir sind eine spezialisierte Internetagentur für mobiles, responsives Webdesign, Domainnamen registrieren, Domain mit KK-Antrag übernehmen und Webhosting die KMU Unternehmen aller Branchen im nationalen und internationalen wettbewerb online nach vorne bringt. Zu unseren Kernkompetenzen zählen Kreation und Entwicklung von innovativen Webseiten. So haben volle Kostenkontrolle, was Ihre Homepage betrifft. Angeboten werden die Leistungen der Internetagentur www.7sky.de deutschlandweit an Kunden die Wert auf persönliche Beratung legen. Egal, ob Sie im B2B oder B2C Markt tätig sind, so gewinnt Ihr Unternehmen erfolgreich neue Kunden. Im Vordergrund steht dabei die ganzheitliche Betreuung und ein optimaler Support. Mit der Internetagentur www.7sky.de aus Dresden steht Ihnen ein hochmotiviertes Team für Kreation, Design und Entwicklung zur Verfügung. Die Internetagentur www.7sky.de ist ein auf Dienstleistungen spezialisiertes Unternehmen, welches im Auftrag von Kunden die Konzeption, Gestaltung, Programmierung und Pflege von Websites übernimmt. Man ließ sich hierin auch nicht durch die Tatsache beirren, dass Cook auf seinen späteren Reisen schon heftige Zusammenstöße mit diesen vermeintlichen Paradiesbewohnern hatte; Enttäuschungen, die sich in der Folgezeit noch häuften. Eine meiner ersten ernsthaften Outdoor-Aktivitäten war eine Rucksacktour mit meiner Pfadfindergruppe durch den Grand Canyon, und ich habe jeden einzelnen Wanderweg in den Great Smoky Mountains mindestens einmal erwandert. Wandern ist eine der besten und befriedigendsten Möglichkeiten, die Welt zu sehen. Es hilft mir, die schiere Weite von allem besser zu schätzen. […] Mehr lesen >>>


Russisch-Deutscher Krieg

Sachsen mußte nun bis zum Frühjahr 1814 ein neues Heer von 28,000 M. Linientruppen und 20,000 Mann Landwehr stellen, welches mit unter dem Herzog von Weimar in den Niederlanden focht. Über diese Periode Russisch-Deutscher Krieg von 1812-15. Am 8. Nov. 1814 wurde das Generalgouvernement von Rußland an Preußen übergeben und von Gaudy Civil- und von Dobschütz Militärgouverneur des Landes. Auf dem Wiener Congreß wurde Seiten Preußens und Rußlands darauf angetragen Sachsen mit Preußen zu vereinigen und dem König von Sachsen ein Gebiet am Rhein anzuweisen, der König von Sachsen protestirte zwar hiergegen, mußte sich jedoch endlich entschließen durch den Frieden zu Wien am 18. Mai 1815 einen Theil seines Königreichs von nahe an 370 QM. mit einer Bevölkerung von mehr als 864,000 Einwohnern an Preußen abzutreten, nämlich den Wittenberger, Thüringer und Neustädter Kreis und die Niederlausitz ganz, Theile von dem Meißner und Leipziger Kreis, fast die ganzen Stifter Merseburg und Naumburg, das Fürstenthum Querfurt, Theile des Voigtländischen Kreises, den Antheil von Henneberg, einen Theil der Oberlausitz, den Cottbuser Kreis und die Hoheitsrechte über Stollberg, die schwarzburgischen Ämter Ebeleben, Kelbra und Heringen und die Solmsischen Herrschaften Baruth und Sonnenwalde. Der Ausbruch der Sudetenkrise führte zu Beginn des Jahres 1937 zu Einschränkungen im freien Grenzverkehr nach Sachsen. Die Grenzübergänge nach Sachsen wurden geschlossen, und nach dem Ausbruch des Kalten Krieges wurde die Grenze zum sozialistischen Bruderland DDR sogar zeitweilig mit Stacheldraht verhauen. Mäubeuge bewegte, zu decken u. die Garnison von Antwerpen im Zaum zu halten, u. ließ zu diesem Zwecke die Sachsen eine Position zwischen Ath, Mons u. Mit den Bewegungen Maisons übereinstimmend, hatte die Garnison von Antwerpen einen Ausfall auf das linke Scheldeufer unternommen u. war bis Lokeren auf dem halben Weg nach Gent vorgedrungen, kehrte aber auf die Nachricht, daß Er sich nach Lille zurückgezogen habe, wieder um die Festung herum. […] Mehr lesen >>>


Wohin mit England und den Briten? Das Echo einer Inselreise in den unbestimmten Raum.

Der Morgen brach an, doch über den Dächern der Stadt hing ein Schleier aus Ungläubigkeit. Eine grelle Schlagzeile schnitt durch die Stille, ein Urteil, das die Welt zu verändern schien. Eine Nation hatte sich entschieden, einen neuen Kurs einzuschlagen, und die Frage, die nun wie ein ungelöster Akkord in der Luft vibrierte, war: Wohin? Ein zynischer Ruf nach "Weiter so!" hallte nach, doch er trug die Kälte einer Drohung in sich, nicht den Trost eines Versprechens. Die Gesichter der Menschen auf den Straßen spiegelten eine Mischung aus Schock und einer seltsamen, fast trotzigen Fassung wider. Ohne die Realität an sich heranzulassen. Die Stadt atmete ein kollektives Seufzen aus, das sich in der warmen Luft verlor. In den Kneipen, wo sonst das Leben pulsierte, mischte sich der Geruch von Bier mit einer spürbaren Nervosität. Man versuchte, die drückende Stimmung mit Witzen zu vertreiben, doch das erzwungene Lachen erstarb schnell. Würde die Inselnation tatsächlich in den Atlantik schwimmen, bis ihnen Flossen wachsen? Oder eine Parallelwelt finden, wo die Regeln der Logik keine Geltung besaßen? Die Absurdität der Vorstellung war fast greifbar, doch sie kaschierte eine tiefe, wachsende Verunsicherung. Die Ungewissheit über die Konsequenzen dieser Entscheidung breitete sich aus wie ein unsichtbares Gift, das jede Zuversicht zerfraß. Alte Freundschaften bekamen Risse, wenn die Meinungen über die Zukunft Europas aufeinanderprallten. War dies ein Verrat am gemeinsamen Projekt, oder der Beginn einer neuen Ära? Der Verlust von Einfluss und Geld aus dem abtrünnigen Königreich war eine schmerzliche Gewissheit. Manufakturen bangten um ihre Exporte, der Handel spürte den kalten Wind. Doch inmitten der Sorge regte sich auch Widerstand. Einige forderten eine harte Haltung, einen Boykott, eine klare Botschaft. Andere bauten bereits Brücken, suchten neue Wege, um die Verbindung nicht ganz zu kappen. Welche Strategie würde sich durchsetzen? Und würde die Stadt, bekannt für ihre Offenheit und Toleranz, ihren Prinzipien treu bleiben können, wenn die Wogen hochschlugen? Die Elbe floss gemächlich, ein stummer Zeuge des Wandels. Sie versprach Beständigkeit, doch ob sie die Bruchlinien kittet, die sich durch die Seelen der Menschen zogen? Die Frage nach einem positiven Ende für die Insel oder den Kontinent blieb unbeantwortet. Der Kanal zwischen ihnen war nicht nur Wasser; er war ein Symbol der Spaltung, doch die Gedanken reichten darüber hinweg. Was, wenn die wahre Reise erst anfing, und die Stadt ihren Platz in einer Welt finden musste, die sich ohne Vorwarnung neu ordnete? Eine Welt, in der die Zukunft ein leeres Blatt war, bereit, neu beschrieben zu werden. Aber von wessen Hand? […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Die Stille am Dom zu Köln Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. […]
Das Echo des Schmerzes hat Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille […]
Jeder Regentropfen ist ein Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Marmorhallen des alten Athen atmeten noch immer den Geist vergangener Rednerschlachten.

Die Marmorhallen

In der eisigen Stille zwischen den steinernen Zeugen antiker Beredsamkeit spürte ein Mann den kalten Hauch seiner eigenen verlorenen Worte. Was er suchte, war mehr als […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Schneeflocken, Kälte, Laubwerk, Kerbtiere

Schneeflocken,

In einer angemessenen Winterzeit mit Kälte und Niederschlag verschwindet freilich binnen desselben alles Insektenleben, jedoch es endet nicht, wie man im schließlich […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Separatvotum über die Reichsverfassung

Separatvotum

Inzwischen war wiederum von Weimar aus der Vorschlag an alle thüringischen Regierungen ergangen, die zur Ausführung der Deutschen Grundrechte erforderlichen Gesetze […]