Die Alpenreise im
Es sollte eine einfache Reise in die Alpen werden, ein Versuch, dem Alltag per Anhalter zu entkommen, die Freiheit der Straße zu finden. Der Rucksack […] Mehr lesen
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Mehr lesenSachsen mußte nun bis zum Frühjahr 1814 ein neues Heer von 28,000 M. Linientruppen und 20,000 Mann Landwehr stellen, welches mit unter dem Herzog […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Nun lachst du mich verstohlen an mit dunklem Auge, du fremder Mann, mit brennender Lippe streifst du mich - heiß pocht mein Herz: ich kenne dich! Aus schwüler Träume Zauberspuk, aus mehr lesen >>>
In den tiefen Tälern des Erzgebirges, wo alte Fichten den Himmel berühren und die Schatten des Dunkelwaldes, einst Miriquidi genannt, lang sind, regt sich etwas. Ein Gefühl mehr lesen >>>
Er liess den Circus bauen, vor dem das Volk sich schlägt, Das Deine Kunst zu schauen so sehr Verlangen trägt. Und dort auf einer Fahne, die hoch in Lüften weht, mehr lesen >>>
Steigt dieses Jahr der Frühling hinunter Ins Weltental. Die Rosen blühn, die Vögel singen Lieder, nicht zuletzt meine Wenigkeit, ach - liebe erneut, mehr lesen >>>
Wenn ihnen Satan gütlich will, So füllt er ihren Rachen Mit Hüttenrauch, Kot und Gespül Von grauerlichen Sachen. Drauf schöpft er ihnen mehr lesen >>>
Das Spiel der Sehnsucht in einer Welt aus Eis, Schmerz und Trauer. Kein Mensch ist in der Lage, die wahre Bedeutung zu verstehen, durch mehr lesen >>>
mit der Miene eines Anklägers vom Boden. Weißt du, wer daran schuld ist? fragte er. Wer? erwiderte ich ruhig. Du selbst, mehr lesen >>>
1662 brachte er durch Kauf Amt und Stadt Pegau an sich und verlegte 1663 seine Residenz von Naumburg nach Zeitz, wo mehr lesen >>>
wenn man ohne Luna's Erlaubniß als ihre Nachkommenschaft erscheinen will. Dieser Trabant hätte uns mehr lesen >>>
Freundin, sollst mir jetzt mitteilen, bist du in keiner Beziehung, ein Traumgeschrei quillt in mehr lesen >>>
Wie nun dieser Schlampius nit weit vom Haus, und etwan den lieben Vater unter dem mehr lesen >>>
Wenn die Sonne lieblich schiene Wie in Welschland lau und blau, Ging' ich mehr lesen >>>
Ich sage dir nicht: Auf Wiedersehn! - Noch blüht ja die Rose am mehr lesen >>>
Augen, vor dem Tod erstarrend, Hab' ich trauernd mehr lesen >>>
vergoldete Pferde von San Marco, Quadriga mehr lesen >>>
Nicht einmal mit der Feuerzange mehr lesen >>>
Vergiftet sind meine mehr lesen >>>
Wahrzeichen des mehr lesen >>>
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Es sollte eine einfache Reise in die Alpen werden, ein Versuch, dem Alltag per Anhalter zu entkommen, die Freiheit der Straße zu finden. Der Rucksack war gepackt, der Daumen draußen. Doch die Stunden dehnten sich, der Asphalt glühte, und die vorbeifahrenden Autos blieben unerbittlich. Frustration kochte hoch, gipfelte in einem Moment des Trotzes, einer einzigen Geste an den leeren Horizont, ein ausgestreckter Mittelfinger als Gruß an das Schicksal. Und in diesem Sekundenbruchteil verschob sich die Welt. Die Luft knisterte, die vertraute Landschaft begann zu wachsen, nicht langsam, sondern mit unvorstellbarer Geschwindigkeit. Der Kies unter den Füßen schwoll zu Felsbrocken an, Grashalme wurden zu Baumstämmen. Die Alpen, eben noch erhaben, türmten sich nun zu schier unendlichen, gigantischen Massiven auf, die jede Vorstellungskraft sprengten. Es war, als wäre die Welt auf den Maßstab von Brobdingnag skaliert worden, und ich war der Winzling darin. Orientierung war unmöglich, jeder Schritt ein Abenteuer im Riesenformat. Die Spuren im Boden waren riesig, erinnerten an gigantische Fingerabdrücke. War ich allein in dieser veränderten Realität? Gerade als die Verzweiflung am größten war, tauchten sie auf - winzige Gestalten, die sich zielstrebig durch das gigantische Gelände bewegten. Eine Expedition. Keine Bergsteiger, sondern Wissenschaftler, auf der Suche nach einem uralten Mythos. Sie sprachen von einer verborgenen Schlucht in den Alpen, einem Ort, an dem die Gesetze der Physik aufgehoben seien, wo Wunder geschehen und eine Brücke existiere. Eine Brücke nach Brobdingnag. Sie glaubten, der Zugang erfordere das richtige Zusammenspiel von Ort, Zeit und einer bestimmten Geste. Ihre Suche hatte mich gefunden, den unfreiwilligen Beweis für die Möglichkeit der Maßstabsverschiebung. Gemeinsam fanden wir die Schlucht, ein monumentaler Spalt, in dem die Luft selbst anders vibrierte. Farben tanzten, Geräusche verzerrten sich. War dies die Schwelle? Der Zugang zur Welt der Riesen, zu einem Ort, der nur als Legende existierte? Der Blick in die vibrierende Dunkelheit ließ das Herz schneller schlagen. War ich bereit, den letzten Schritt in das Unbekannte zu wagen? […] Mehr lesen >>>
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Sachsen mußte nun bis zum Frühjahr 1814 ein neues Heer von 28,000 M. Linientruppen und 20,000 Mann Landwehr stellen, welches mit unter dem Herzog von Weimar in den Niederlanden focht. Über diese Periode Russisch-Deutscher Krieg von 1812-15. Am 8. Nov. 1814 wurde das Generalgouvernement von Rußland an Preußen übergeben und von Gaudy Civil- und von Dobschütz Militärgouverneur des Landes. Auf dem Wiener Congreß wurde Seiten Preußens und Rußlands darauf angetragen Sachsen mit Preußen zu vereinigen und dem König von Sachsen ein Gebiet am Rhein anzuweisen, der König von Sachsen protestirte zwar hiergegen, mußte sich jedoch endlich entschließen durch den Frieden zu Wien am 18. Mai 1815 einen Theil seines Königreichs von nahe an 370 QM. mit einer Bevölkerung von mehr als 864,000 Einwohnern an Preußen abzutreten, nämlich den Wittenberger, Thüringer und Neustädter Kreis und die Niederlausitz ganz, Theile von dem Meißner und Leipziger Kreis, fast die ganzen Stifter Merseburg und Naumburg, das Fürstenthum Querfurt, Theile des Voigtländischen Kreises, den Antheil von Henneberg, einen Theil der Oberlausitz, den Cottbuser Kreis und die Hoheitsrechte über Stollberg, die schwarzburgischen Ämter Ebeleben, Kelbra und Heringen und die Solmsischen Herrschaften Baruth und Sonnenwalde. Der Ausbruch der Sudetenkrise führte zu Beginn des Jahres 1937 zu Einschränkungen im freien Grenzverkehr nach Sachsen. Die Grenzübergänge nach Sachsen wurden geschlossen, und nach dem Ausbruch des Kalten Krieges wurde die Grenze zum sozialistischen Bruderland DDR sogar zeitweilig mit Stacheldraht verhauen. Mäubeuge bewegte, zu decken u. die Garnison von Antwerpen im Zaum zu halten, u. ließ zu diesem Zwecke die Sachsen eine Position zwischen Ath, Mons u. Mit den Bewegungen Maisons übereinstimmend, hatte die Garnison von Antwerpen einen Ausfall auf das linke Scheldeufer unternommen u. war bis Lokeren auf dem halben Weg nach Gent vorgedrungen, kehrte aber auf die Nachricht, daß Er sich nach Lille zurückgezogen habe, wieder um die Festung herum. […] Mehr lesen >>>
In der eisigen Stille zwischen den steinernen Zeugen antiker Beredsamkeit spürte ein Mann den kalten Hauch seiner eigenen verlorenen Worte. Was er suchte, war mehr als […]
In einer angemessenen Winterzeit mit Kälte und Niederschlag verschwindet freilich binnen desselben alles Insektenleben, jedoch es endet nicht, wie man im schließlich […]
Inzwischen war wiederum von Weimar aus der Vorschlag an alle thüringischen Regierungen ergangen, die zur Ausführung der Deutschen Grundrechte erforderlichen Gesetze […]