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Internet-Magazin Schiffe Fahren Morgenrot In Den Haaren ...

Das Morgenrot und die Liebe.

Morgenrot Erwachen

Ich stehe auf dem Gipfel des Windhügels, die Kühle des Morgens streichelt mein Gesicht. Die Welt unter mir schläft noch, umhüllt vom zarten Schleier des Morgengrauens. Doch der Himmel fängt bereits an, sich in ein Meer aus leuchtendem Rot und Orange zu verwandeln. Die ersten Strahlen des Morgenrots tauchen die Wipfel der Bäume in ein sanftes Feuer. In diesem Moment, ganz allein, fühle ich die lebendigen Kränze in meinen Haaren – ein Geschenk des Windes, das mir flüsternd von kommenden Abenteuern erzählt.

Segen des Meeres

Langsam lasse ich meinen Blick über das funkelnde Meer schweifen. Es glänzt unter dem wachsenden Licht des Tages, während die mutigen Schiffe ihre Segel setzen und gegen den frischen Morgenwind in See stechen. Jedes Schiff trägt die Hoffnung und Träume derer, die mutig genug sind, das Bekannte hinter sich zu lassen. Ich stehe fest auf dem felsigen Untergrund, beobachte ihre Fahrt und spüre, wie eine unerklärliche Gewissheit in mir aufsteigt. Heute wird alles glücken, was ich mir vornehme. Das Rauschen der Wellen bestärkt mich in diesem Glauben.

Lied der Liebe

Als ich den Hügel hinab in das Dorf gehe, weht ein neuer Wind – wärmer, fast wie ein Hauch von Liebe, der plötzlich und unerwartet über die Landschaft streicht. Die Liebe tritt in mein Leben wie die Sonne, die nun voll und ganz den Himmel erobert hat. Die Menschen im Dorf beginnen ihren Tag, ihre Gesichter erhellt vom Licht und der Hoffnung des neuen Morgens. Ich treffe auf Meinhard, den alten Fischer, dessen Augen wie immer von tiefem Blau strahlen. „Guter Morgen, junger Freund“, grüßt er mit einer Stimme, die das Knarren alter Schiffsbalken und das Wispern des Meereswindes in sich trägt. „Das Meer verspricht heute großzügig zu sein.“ „Und die Liebe?“, frage ich, halb im Scherz, halb in ernster Neugier. Meinhard lacht herzhaft. „Die Liebe, mein Junge, ist wie das Meer. Sie kommt mit den Wellen und lässt uns manchmal im Ungewissen, doch heute... heute scheint sie genauso bereit, ihre Schätze zu offenbaren.“ Ich nicke, fühle die Wahrheit in seinen Worten und weiß, dass nichts mich davon abhalten kann, das zu ergreifen, was mir das Schicksal heute bieten wird.

Flug der Geister

Zurück auf dem Gipfel des Windhügels, als der Tag seinem Höhepunkt zuneigt, breite ich meine Arme aus. Der Wind greift nach mir, als wolle er mich in die Lüfte heben. In diesem Augenblick, umgeben vom Strahlen des Abends, dehne ich meinen Geist aus, weit über die Grenzen des Dorfes, über das Meer und die fernen Horizonte. Wie Meinhard sagte, ist heute ein Tag der Gewissheiten, nicht der Zweifel. Ich schließe die Augen und mit jedem Atemzug, der tief und sicher kommt, spüre ich, wie sich mein Inneres ausdehnt und bereit ist, alle Herausforderungen zu meistern. Nichts steht mir mehr im Weg. Nichts ist unerreichbar.

Nacht unter Sternen

Die Sonne sinkt endlich hinter den Horizont, und die Welt taucht in das sanfte Dunkel der Nacht. Über mir breitet sich ein Samtmantel aus, bestickt mit glitzernden Sternen, jeder einzelne flüstert eine Geschichte von fernen Welten und vergangenen Zeiten. Ich liege zurückgelehnt auf dem kühlen Gras des Hügels und lasse meinen Gedanken freien Lauf. Die Sterne sind Zeugen meiner Träume, und in ihrer unendlichen Präsenz finde ich Trost und Inspiration.


Mit herzlichem Dank und dem Blick auf den endlosen Horizont,
Ihr Navigator durch die Geheimnisse der Morgenröte und Geschichtenerzähler der Sternenzeit.

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Quellenangaben:
Inspiriert von der unendlichen Weite des Sternenhimmels über dem leisen Nachtwind.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Liebe und Ruhe

Es hüpfen herbei und lauschen Die frommen, klugen Gazell'n; Und in der Ferne rauschen Des heiligen Stromes Well'n. Dort wollen wir niedersinken Unter dem Palmenbaum, Und Liebe und Ruhe trinken Und träumen seligen Traum. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Was für viele ein Traum ist, hat Franz geschafft. Lange stand er auf der Brücke in der herbstlichen Nacht. Aber höre, mit welcher List sie mich zu täuschen versuchte! Ich träume nur ungewöhnlicher als ein Anderer, das ist Alles. Stellt sich nun die Frage Wie lösen wir diese Zwickmühle? Jedes einzelne der 120 vom Schöpfer des Göttlichen Planes in Seinen denkwürdigen Tablets erwähnten Gebiete ist nun dem Glauben Seines Vaters geöffnet und verkündet die beispielhafte Treue Seiner Anhänger dem sehnlichsten Wunsche gegenüber, den der Mittelpunkt des Bündnisses in diesen Tablets ausdrückte. Es dauerte nicht lange, so war das fertige Mehl im Sacke. Nimmersatt haschen sich die Freuden und die ungedulden Sorgen. Man muss immer weiter an sich arbeiten, sagt er. Denn je mehr ich mein bin,um so tiefer bin ich dein. Also nebenbei Wasser schöpfen und Bilgen reinigen und trocknen. Von den 131 im Zehnjahresplan aufgeführten Gebieten bleiben nur Spitzbergen, die Nikobaren und der Tschagos-Archipel, sowie elf Gebiete, die entweder in die Sowjetunion eingegliedert sind oder ihrem Machtbereich angehören, mit Hilfe der unverzagten Kämpfer zu erschließen, die eifrig darauf bedacht sind, die Grenzen zu erweitern und nah und fern den Ruhm des Glaubens von Bahá'u'lláh zu verbreiten. Mir scheint, das Blau ist fahl,wird nie mehr leuchten. Seht ihr, wie wir zum Traum uns neigen, zum tiefen Traum. Am Anfang habe ich nicht sehr viel verdient in Atlanta. Die letztere umfaßt immer einen längeren Zeitraum, weil der Kerf auf irgend einer seiner Entwickelungsstufen den Winter über ruht. Es ist nöthig, bei dieser Gelegenheit auf eine bestimmte Ausdrucksweise aufmerksam zu machen, die im weiteren Verlaufe manchmal gebraucht werden wird. Im Folgenden könnt ihr euch ein wenig inspirieren lassen. Bei ihnen ist nichts von Ruhe und Beständigkeit zu spüren. Denn je mehr ich dein binum so tiefer bin ich mein. […] Mehr lesen >>>


Dein Engel im Naturschutzgebiet Mönchgut

Glaube nicht, du seist verlassen, erwecke den Tag wenn dir kein Mensch zur Seite steht. Lern nur den leisen Hauch durch die Wälder erfassen, der, wenn du klagst, dich lind Blick nach Süden umweht. Es zieht ein sinnenfremdes Mahnen schwarzer Schafe dein geistig Wesen zu sich hin: Willst du auf der Waldwiese, willst du denn gar nichts vom Naturschutzgebiet ahnen, daß ich, dein Engel, bei dir bin? O wolle nicht darüber trauern, daß dich kein Mensch im Herzen trägt. Dort, jenseits unsrer Kirchhofsmauern, gibt’s einen Puls, der für dich schlägt. Er hat für dich schon hier geschlagen, und fühlst du ihn, so sagt er dir: Du wirst auf Flügeln stets getragen; ich bin dein Engel; glaub es mir! O laß dir nicht ins Auge steigen des Leides stille Tränenflut. Wiß, daß grad in den schmerzensreichen Geschicken tiefe Weisheit ruht. Mit dem Neubau des Turmes wurde Bauinspektor Wittichen beauftragt, der einen weit in der Landschaft zwischen Weimar und Erfurt sichtbaren Turm schuf. Grad in des Lebens schwersten Stunden spricht tröstend dir dein Engel zu: Durchs Leiden hast du mich gefunden; ich bin getrost; nun sei's auch du! Zwischen Lysistrata und Agathos kommt es zu einem Gespräch, in dem jeder seine Sicht der Dinge schildert. Die Seelen der Gerechten werden in die von Lethe, dem Strom des Vergessens, umflossenen, glückseligen Elysion-Gefilde gewiesen, die alte Insel der Seligen. stammen, also bald nach der Gründung der Stadt errichtet wurden. Die Griechen verehrten hier die erdverbundenen (chthonischen) Götter, vor allem die Erdmutter und Fruchtbarkeitsgöttin Demeter und ihre Tochter Persephone, aber auch Hekate und Hades. Daher wird dieser Bezirk als Heiligtum der chthonischen Gottheiten bezeichnet. […] Mehr lesen >>>


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