Von Dresden in die
Wie die Stille der Berge eine Wahrheit in der Metropole offenbarte. Der Abflug in Dresden ist kein Ende, sondern der leise Start einer Metamorphose. […] Mehr lesen
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Wie die Stille der Berge eine Wahrheit in der Metropole offenbarte. Der Abflug in Dresden ist kein Ende, sondern der leise Start einer Metamorphose. […] Mehr lesen
Mehr lesenEs hüpfen herbei und lauschen Die frommen, klugen Gazell'n; Und in der Ferne rauschen Des heiligen Stromes Well'n. Dort wollen wir niedersinken […] Mehr lesen
Mehr lesenGlaube nicht, du seist verlassen, erwecke den Tag wenn dir kein Mensch zur Seite steht. Lern nur den leisen Hauch durch die Wälder erfassen, der, […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und dem Blick auf den endlosen Horizont,
Ihr Navigator durch die Geheimnisse der Morgenröte und Geschichtenerzähler der Sternenzeit.
Quellenangaben:
Inspiriert von der unendlichen Weite des Sternenhimmels über dem leisen Nachtwind.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Führt mich mein Herz in jene Zeit zurück, es ist kein Zufall wie muß ich da im Tode noch dich lieben! Ein kleines Häuschen, doch ein großes Glück; das Häuschen wuchs; das Glück mehr lesen >>>
Am nächsten Tag war von nichts die Rede, als von dem herrlichen Trauerspiel. Am Abend war das Haus wieder überfüllt und auch diese Versammlung war genarrt. Als ich und der mehr lesen >>>
Hinüber wall ich, und jede Pein wird einst ein Stachel der Wollust seyn. Mit dir bin ich verloren. Du bist alles, was ich liebe. So rufe ich, meine unruhige Seele. mehr lesen >>>
Wie sein Freund den Compaß zu Rathe zog, nach Nord-Nordwest. Aber zum Teufel! Das ist nicht Norden! Ein letzter Blick, sagte der Doctor, auf diesen noch mehr lesen >>>
Verstohlen durch den Wolkenflor blitzt hie und da ein Sonnenfunken - es war, als sei im Weihnachtstraum die schlummermüde Welt versunken. Sowohl mehr lesen >>>
Die Rückreise fast vorbei, nachdenkliches reisen was ich sehe, horchst weithin in heimlichen Kosmos, leb ich mit Nachdruck in deinem mehr lesen >>>
Noch nicht zwanzig. Die sind alle aus Amadijah? O nein. Es sind mehrere arnautische Soldaten, die sich vergangen haben, mehr lesen >>>
Ich bin erst siebzehn und muss noch zuhause in der Schmiede mithelfen da kann ich nicht einfach abhauen." Darauf mehr lesen >>>
Die Faulheit: Fleiß und Arbeit lob' ich nicht. Fleiß und Arbeit lob' ein Bauer. Ja, der Bauer selber mehr lesen >>>
Umsonst! das ist nun einmal so, Kein Dichter reist inkognito, Der lust'ge Frühling merkt es mehr lesen >>>
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die Verbindung zwischen den unterirdischen Schichten und mehr lesen >>>
Ist denn keine Wiederkehr? Ist die Liebe mehr lesen >>>
Dort steht ein Bilderkrämer, vom mehr lesen >>>
ist augenscheinlich durch mehr lesen >>>
denn sie hatten mehr lesen >>>
Bis zum mehr lesen >>>
Wie die Stille der Berge eine Wahrheit in der Metropole offenbarte. Der Abflug in Dresden ist kein Ende, sondern der leise Start einer Metamorphose. Unter mir schrumpft die Welt zu einem Meer aus Glühwürmchen, während die Vibrationen der Maschine eine Ahnung von dem wecken, was jenseits der Wolken verborgen liegt. Es ist ein Aufbruch, der mehr ist als eine geografische Bewegung; es ist der Übergang über eine unsichtbare Membran, die die vertraute Realität von einem unbekannten Rausch trennt. Über der unendlichen Stille der Alpen, deren schneebedeckte Gipfel aus der gefrorenen Zeit ragen, beginnt eine innere Reise. Doch die wahre Prüfung wartet am Horizont. Eine sanfte Landung in einem pulsierenden Herzen aus Glas und Stahl dient nur als Übergang, ein flüchtiger Moment der Orientierung, bevor der finale Sturz in ein Chaos aus feuchter Luft, scharfen Gerüchen und einem flirrenden Regenbogen aus Lichtern beginnt. Inmitten dieses unaufhaltsamen Wirbelsturms der Sinne, der mehr Zustand als Ort ist, muss ein Refugium gefunden werden. Ein stiller Ort, der dem Lärm der Straße widersteht. Doch selbst in dieser Oase der Ruhe stellt sich die Frage: Findet man die Heimat, wenn man weit genug reist? Oder ist sie immer ein Teil von einem, verborgen in den Gefühlen, die man auf der Reise sammelt? Und was ist mit all den Geschichten, die noch nicht erzählt wurden? Das einzige, was sicher ist, ist die leere Seite. Und die wartet nicht auf die Vergangenheit, sondern auf die nächste Entdeckung. […] Mehr lesen >>>
Es hüpfen herbei und lauschen Die frommen, klugen Gazell'n; Und in der Ferne rauschen Des heiligen Stromes Well'n. Dort wollen wir niedersinken Unter dem Palmenbaum, Und Liebe und Ruhe trinken Und träumen seligen Traum. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Was für viele ein Traum ist, hat Franz geschafft. Lange stand er auf der Brücke in der herbstlichen Nacht. Aber höre, mit welcher List sie mich zu täuschen versuchte! Ich träume nur ungewöhnlicher als ein Anderer, das ist Alles. Stellt sich nun die Frage Wie lösen wir diese Zwickmühle? Jedes einzelne der 120 vom Schöpfer des Göttlichen Planes in Seinen denkwürdigen Tablets erwähnten Gebiete ist nun dem Glauben Seines Vaters geöffnet und verkündet die beispielhafte Treue Seiner Anhänger dem sehnlichsten Wunsche gegenüber, den der Mittelpunkt des Bündnisses in diesen Tablets ausdrückte. Es dauerte nicht lange, so war das fertige Mehl im Sacke. Nimmersatt haschen sich die Freuden und die ungedulden Sorgen. Man muss immer weiter an sich arbeiten, sagt er. Denn je mehr ich mein bin,um so tiefer bin ich dein. Also nebenbei Wasser schöpfen und Bilgen reinigen und trocknen. Von den 131 im Zehnjahresplan aufgeführten Gebieten bleiben nur Spitzbergen, die Nikobaren und der Tschagos-Archipel, sowie elf Gebiete, die entweder in die Sowjetunion eingegliedert sind oder ihrem Machtbereich angehören, mit Hilfe der unverzagten Kämpfer zu erschließen, die eifrig darauf bedacht sind, die Grenzen zu erweitern und nah und fern den Ruhm des Glaubens von Bahá'u'lláh zu verbreiten. Mir scheint, das Blau ist fahl,wird nie mehr leuchten. Seht ihr, wie wir zum Traum uns neigen, zum tiefen Traum. Am Anfang habe ich nicht sehr viel verdient in Atlanta. Die letztere umfaßt immer einen längeren Zeitraum, weil der Kerf auf irgend einer seiner Entwickelungsstufen den Winter über ruht. Es ist nöthig, bei dieser Gelegenheit auf eine bestimmte Ausdrucksweise aufmerksam zu machen, die im weiteren Verlaufe manchmal gebraucht werden wird. Im Folgenden könnt ihr euch ein wenig inspirieren lassen. Bei ihnen ist nichts von Ruhe und Beständigkeit zu spüren. Denn je mehr ich dein binum so tiefer bin ich mein. […] Mehr lesen >>>
Glaube nicht, du seist verlassen, erwecke den Tag wenn dir kein Mensch zur Seite steht. Lern nur den leisen Hauch durch die Wälder erfassen, der, wenn du klagst, dich lind Blick nach Süden umweht. Es zieht ein sinnenfremdes Mahnen schwarzer Schafe dein geistig Wesen zu sich hin: Willst du auf der Waldwiese, willst du denn gar nichts vom Naturschutzgebiet ahnen, daß ich, dein Engel, bei dir bin? O wolle nicht darüber trauern, daß dich kein Mensch im Herzen trägt. Dort, jenseits unsrer Kirchhofsmauern, gibt’s einen Puls, der für dich schlägt. Er hat für dich schon hier geschlagen, und fühlst du ihn, so sagt er dir: Du wirst auf Flügeln stets getragen; ich bin dein Engel; glaub es mir! O laß dir nicht ins Auge steigen des Leides stille Tränenflut. Wiß, daß grad in den schmerzensreichen Geschicken tiefe Weisheit ruht. Mit dem Neubau des Turmes wurde Bauinspektor Wittichen beauftragt, der einen weit in der Landschaft zwischen Weimar und Erfurt sichtbaren Turm schuf. Grad in des Lebens schwersten Stunden spricht tröstend dir dein Engel zu: Durchs Leiden hast du mich gefunden; ich bin getrost; nun sei's auch du! Zwischen Lysistrata und Agathos kommt es zu einem Gespräch, in dem jeder seine Sicht der Dinge schildert. Die Seelen der Gerechten werden in die von Lethe, dem Strom des Vergessens, umflossenen, glückseligen Elysion-Gefilde gewiesen, die alte Insel der Seligen. stammen, also bald nach der Gründung der Stadt errichtet wurden. Die Griechen verehrten hier die erdverbundenen (chthonischen) Götter, vor allem die Erdmutter und Fruchtbarkeitsgöttin Demeter und ihre Tochter Persephone, aber auch Hekate und Hades. Daher wird dieser Bezirk als Heiligtum der chthonischen Gottheiten bezeichnet. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]