Wenn das weiße Gold der
Das Tal liegt eingebettet in ein smaragdgrünes Schweigen, das nur vom steten Rhythmus des Wassers und dem fernen Knarren uralter Mühlräder […] Mehr lesen
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Das Tal liegt eingebettet in ein smaragdgrünes Schweigen, das nur vom steten Rhythmus des Wassers und dem fernen Knarren uralter Mühlräder […] Mehr lesen
Mehr lesenDresden flirrt unter einer Last, die nichts mit der sommerlichen Trägheit der Elbe zu tun hat. Die Stadt, sonst ein stolzes Monument barocker […] Mehr lesen
Mehr lesenIn einem Grenzbereich, in dem das Gold der Unendlichkeit durch die Finger rinnt, die spröde Verankerung der Zeit nachgibt, eröffnet sich der Seele […] Mehr lesen
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Mit analytischem Verstand und den besten Wünschen aus der Welt der Enthüllungen,
Ihr Forscher im Labyrinth der Geheimdienste und kompromissloser Berichterstatter.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von der Suche nach Wahrheit und Enthüllungen.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Bild, das einen NSA-Mitarbeiter ohne Druckerkabel <= aus den geheimsten Akten: mit Kirschbaum link
Mit Ehren, Wein, von dir bemeistert, und deinem flüß'gen Feu'r begeistert, stimm ich zum Danke, wenn ich kann, ein dir geheiligt Loblied an. Doch wie? in was für kühnen Weisen werd' mehr lesen >>>
Waldwege Immer geradeaus, verlaß mich nicht! Immer vorwärts zum weißen Haus ich steh im dunkeln Land. Herr, schau mich an eine Geschwindigkeitskontrolle! Ich lieg vor dir im mehr lesen >>>
Die dem förmlichen römischen Nutzen außerordentlich zusagende didaktische Lyrik fand zeitig ebenso wie zu vielen Perioden der Überholung. Trotzdem wurde die mehr lesen >>>
In das nasse Grab mit der Pest werde ich mein Leben nehmen! Aber was sollte ich denken, als ich mich auf die Wohnstätte des rothaarigen Ungeheuers stürzte, mehr lesen >>>
Neben mancher Sonderbarkeit besaß er viel Genialität und begünstigte Künste und Wissenschaften; er st. 17. Mai 1822 ohne Sohn, deshalb folgte mehr lesen >>>
Im steinernen Herzen Dresdens, wo die Wellen der Elbe plätschern und die Schatten der Vergangenheit länger werden als die längsten mehr lesen >>>
Ich glaube nicht, sagte er, daß es gelingen wird, die Ballons zu lenken. Ich kenne alle in dieser Beziehung versuchten oder mehr lesen >>>
höher sei, als der meinige Ich bin nicht ein Diener des Schweige! Ich bin gewohnt, daß man mich hört und mich mehr lesen >>>
Fernen der Erinnerung, Wünsche der Jugend, der Kindheit Träume, des ganzen langen Lebens kurze Freuden mehr lesen >>>
Der Wind, im dunklen Laube wühlend, bringt zu mir den Ruf der wachen Nachtigallen: Dazwischen: mehr lesen >>>
Dornige Wege bin ich gewandelt, blutende Wunden trag ich im Herzen, lichtlose Tiefen mehr lesen >>>
Doch in Waldes grünen Hallen Rast ich dann noch manche Stund, Nur die fernen mehr lesen >>>
Da sprach sie schnell: Sei bald bereit, ich wasche dir dein mehr lesen >>>
Ach, wie sie alle entsetzt waren! Sie drängten sich um mehr lesen >>>
Hinaus, Gequälter, fort aus diesem Leben, Mit mehr lesen >>>
Vertikal Parken ist der neueste Trend mehr lesen >>>
über das umgebende Land, mehr lesen >>>
Siehst du im mehr lesen >>>
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Das Tal liegt eingebettet in ein smaragdgrünes Schweigen, das nur vom steten Rhythmus des Wassers und dem fernen Knarren uralter Mühlräder unterbrochen wird. Es ist ein Ort, an dem die Luft nach feuchter Erde und dem Versprechen glühender Ofenhitze schmeckt, fernab der flackernden Unruhe der modernen Metropolen. Hier scheint die Zeit eine andere Dichte zu besitzen, zähflüssiger und bedeutungsvoller, beinahe so, als würde jede Sekunde erst in den Händen der Bewohner geformt, bevor sie vergehen darf. Wer diesen Ort betritt, spürt sofort, dass das Gefüge aus Stein und Fachwerk mehr verbirgt als bloße Nostalgie, es ist ein lebendiger Organismus, der nach seinen eigenen, ungeschriebenen Gesetzen atmet. In den schattigen Backstuben und verborgenen Werkstätten am Flussufer begegnet man Gestalten, die eine fast vergessene Macht ausüben. Da ist der Mann, dessen Bewegungen im Mehlstaub einem rituellen Tanz gleichen und der behauptet, das Wesen eines Menschen allein an der Struktur einer Kruste erkennen zu können. Oder die Frau, deren Finger den Ton nicht nur formen, sondern ihn zum Reden bringen, bis er Wahrheiten preisgibt, die tief unter der Oberfläche vergraben lagen. Sie alle sind Teil eines unsichtbaren Netzes, das weit über das bloße Schaffen hinausgeht. Doch was geschieht, wenn ein Fremder in diesen geschlossenen Kreis tritt, getrieben von einer inneren Leere, die kein Stadtlicht füllen konnte? Die wahre Spannung entfaltet sich in den Zwischentönen: im Knistern des Feuers, das Geheimnisse verbrennt, und in der Maserung des Holzes, die von harten Wintern und unterdrückten Sehnsüchten erzählt. Es stellt sich die drängende Frage, ob man die Sprache der Stille erst mühsam erlernen muss oder ob sie bereits in jedem von uns schlummert, bereit, durch den ersten mutigen Handgriff geweckt zu werden. Während das Dorf sich für ein großes Ereignis rüstet, das die Geister der Vergangenheit mit der Kraft der Gegenwart versöhnen soll, stellt sich eine alles entscheidende Prüfung. Ist die Hingabe an das Elementare stark genug, um die Schatten der Herkunft endgültig zu vertreiben? In der Dämmerung, wenn die Feuer hell auflodern, wird ein Versprechen gegeben, das kein Zurück mehr erlaubt. Doch der Preis für diese neue Gewissheit ist die Bereitschaft, das alte Ich in den Flammen des Ofens zurückzulassen. […] Mehr lesen >>>
Dresden flirrt unter einer Last, die nichts mit der sommerlichen Trägheit der Elbe zu tun hat. Die Stadt, sonst ein stolzes Monument barocker Beständigkeit, wirkt plötzlich wie eine Kulisse, deren Rückwand bedrohlich schwankt. In den schmalen Gassen von Hellerau und auf den weiten Pflastersteinen des Theaterplatzes legt sich eine Atmosphäre nieder, die das Vertraute in ein unheimliches Zerrbild verwandelt. Es ist nicht allein die Hitze, die den Asphalt verformt; es ist das Gefühl, dass die Realität selbst dünn wird, wie Pergament, hinter dem ein grelles, unnatürliches Licht lauert. Wer in diesen Nächten den Blick zum Zenit hebt, erkennt keine Sterne, sondern geometrische Phantome, die lautlos über die Türme der Frauenkirche gleiten und die Gesetze der Optik verspotten. Die Bewohner spüren ein Vibrieren, das tiefer geht als das Rumpeln der Straßenbahnen - ein rhythmisches Pulsieren, das aus den Kellern und den verborgenen Winkeln der Geschichte nach oben dringt. Während offizielle Stimmen von harmlosen Anomalien flüstern, rüstet sich im Verborgenen eine Kraft, die in keinem Katastrophenplan vorgesehen ist. Es sind jene Seelen, die den Mangel und den Wandel seit Jahrzehnten im Rückenmark tragen, deren Blick durch Hornbrillen schärfer sieht als jede moderne Sensorik. Sie beobachten das giftige Leuchten in den Dachfenstern und das Verschwinden der kleinsten Alltagsdinge mit einer Ruhe, die fast schon beängstigend wirkt. Was geschieht, wenn die gewohnte Welt den Dienst versagt und nur noch das Schweigen der Mobilfunkmasten bleibt? Inmitten dieser flirrenden Ungewissheit formt sich ein Widerstand, der nicht auf heroischen Gesten basiert, sondern auf der schieren Unbeugsamkeit des Pragmatismus. Es ist eine Konfrontation zwischen der kühlen Übermacht des Unbekannten und der kantigen Lebenserfahrung derer, die sich niemals belehren lassen. Das Brummen am Horizont schwillt an, ein gigantischer Schatten legt sich über das Elbtal und fordert eine Antwort, die nicht aus Laserstrahlen, sondern aus reinem Charakter besteht. Die Frage ist nicht länger, ob wir allein sind, sondern ob das Universum bereit ist für die bürokratische Präzision und die stählerne Entschlossenheit eines sächsischen Hinterhofs. Denn in dem Moment, in dem die letzte Sicherung fällt, entscheidet sich, wer hier wirklich das Sagen hat. Das Tor zur Wahrheit steht einen Spalt weit offen, wer hat den Mut, es endgültig zuzuschlagen? […] Mehr lesen >>>
In einem Grenzbereich, in dem das Gold der Unendlichkeit durch die Finger rinnt, die spröde Verankerung der Zeit nachgibt, eröffnet sich der Seele eine Welt jenseits jeder physikalischen Gewissheit. Hier, an einer Klippe, die scharfkantig in ein unbegreifliches Nichts ragt, klagt der Wind ein Lied, das erschreckend menschlich klingt. Tief unter diesem Abgrund wogt eine zähe Masse, deren Glühen die Dunkelheit verspottet und deren Rauschen an das ferne Echo tausender Glocken erinnert. Es ist ein Ort der absoluten Stille, an dem das Firmament in einem Violett erstrahlt, das so tief ist, dass es die Grenzen der eigenen Existenz zu verschlingen droht. Doch was geschieht, wenn das vertraute Selbst in diesem gigantischen Wesen aus Weite und Staunen einfach erlischt? Während die Dunkelheit das schmelzende Licht verdrängt, wandelt sich die Umgebung in einen schwarzen, bleiernen Spiegel, der weit mehr offenbart als nur eine äußere Hülle. In den trüben Tiefen regen sich schemenhafte Gestalten - Versionen eines Lebens, die in den Schatten ungetroffener Entscheidungen lauern. Ein rauer Seefahrer, ein zufriedener Vater, ein verzweifelter Suchender; sie alle flüstern synchron eine Aufforderung, die schwerer wiegt als jede irdische Last. Inmitten dieser geheimnisvollen Versammlung taucht eine Gestalt in einem Boot aus Schattenholz auf, die ein Netz aus pulsierenden Lichtfäden führt. Was fängt man in einem Ozean aus verdrängten Möglichkeiten? Ist es möglich, die Reinheit eines Augenblicks einzufangen, den man im rastlosen Streben nach Anerkennung längst übersehen hat? Doch die Reise führt tiefer in ein Dorf aus grauem Dunst, wo die Bewohner Mauern aus den Steinen ihrer eigenen Ausreden errichten. Hier lauert die Maske der Gewohnheit, bereit, jedes Feuer der Neugier zu ersticken. Plötzlich jedoch bricht ein Inferno aus weißen Flammen los, das die mühsam errichteten Gefängnisse aus Angst und Erschöpfung einfach hinwegfegt. Wenn die Hierarchien der Welt zu Staub verglühen und die Schwerkraft ihre Natur ändert, bleibt nur der freie Fall in eine diamantene Unendlichkeit. Kann man die Essenz dieser Freiheit bewahren, wenn das unerbittliche Morgenlicht bereits wie eine Klinge durch die Lider schneidet? Was bleibt zurück, wenn die Hände offen und leer sind, während das Rauschen eines verborgenen Meeres im eigenen Herzen weiterklingt? […] Mehr lesen >>>
Wohl dem, der als Greis und Knabe Nur der holden Tugend lebt, Und auch an dem nahen Grabe An des Alters schwachem Stabe Nicht vor dem Vergelter bebt! Schönberger […]
Niemand kann am Weg in Göhren mit einem ausgewachsenen Stier kämpfen, wenn der nicht vorher zwei, drei Pferde erledigt hat, und nimmt er sie nicht an, so ist das für […]
Will erquickt nun alles prangen, Irrt der Dichter durch die Schatten, Durch die blumenreichen Matten, Denkt der Zeiten, die vergangen, Ferner Freunde voll Verlangen, […]