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Glührot leuchtet der

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Odyssee auf Dresdner

Ein Samstagmorgen in Dresden, so gewöhnlich, wie nur ein Rentnerleben ihn kennt. Doch die Stille vor dem Wecker, das vertraute Ritual des Kaffees - […] Mehr lesen

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Still und kalt die

Eine vereiste Landstraße irgendwo im Nirgendwo, eingefroren zwischen Gestern und Morgen. Der Motor ist längst verstummt, der Himmel schweigt, nur […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Stille Gipfel Rauschen In Den Wipfeln ...

Das Rauschen der Erinnerung in den Wipfeln

In den Wäldern hallt ein sanftes Rauschen wider, ein beruhigendes Lied, das von den Baumkronen herabströmt und die Luft mit einer Aura der Gelassenheit erfüllt. Die Vögel, die ihre Reisen fernab antreten, scheinen als Boten der Natur zu dienen, die Geschichten von fernen Ländern und vergangenen Zeiten mit sich tragen. Aus den stillen Gipfeln entspringen klare Quellen, deren kristallklares Wasser ein Echo der Vergangenheit und eine Verheißung der Zukunft birgt, während sie ihr Geheimnis in den Wind flüstern. Könnt ihr mir, ihr Boten der Natur, verraten, wo meine Heimat zu finden ist, in diesem endlosen Ozean aus Wäldern und Bergen? Heute Nacht, in einem Traum, offenbarte sich mir wieder das Bild meiner Heimat, wie ein funkelnder Stern am Himmel des Unbekannten. Von allen umliegenden Bergen schien ein gemeinsamer Gruß herabzusteigen, der mein Herz berührte und meine Seele umarmte. Die Melodie der Natur sang eine liebliche Symphonie, deren Noten durch die Wälder hallten und die Luft mit Magie erfüllten. In diesem Moment der Verbundenheit mit der Natur übermannten mich Emotionen, Tränen der Sehnsucht und Freude zugleich, wie ein Sturm der Gefühle, der meine Seele erfasste und mich auf eine Reise durch die Erinnerungen meiner Heimat führte.

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Gespenster an Türen und

Der Wind öffnet das Fenster in den Weiden der Massenei, kann man Gespenster sehen, Schätze finden und es geschehen noch Wunder. Das ist der Grund, warum ich am Leben bin, so teile ich mehr lesen >>>

Badewanne am Helgoländer

Die Badewanne prahlte sehr. Sie hielt sich für das Mittelmeer und ihre eine Seitenwand für Helgoländer Küstenland. Die andre Seite gab sie an sei das Gebirge Hindustan, und mehr lesen >>>

Hades gefangen im Reich der

Das Haupt im Hintergrund der heißen Hauche befällt Besinnung an der Hestia Herd: Wer bin ich? - Gott - den nie das Opfer ehrt? Gefangener und Herr im Reich der mehr lesen >>>

Wer nachts lauscht, hört

Im silbrigen Dämmerlicht kurz nach Mitternacht liegt die Welt still wie ein schlafender Riese. Die Geräusche des Tages sind verstummt, und eine sonderbare mehr lesen >>>

Die Krone herrlich d

Fürst Midas mit den Eselsohren, Vom Hauptschmuck so genannt, Wars, der den Nimbus mancher Toren, Das Diadem erfand. Er, den Apoll mit langen mehr lesen >>>

Oben, in unserem Zimmer

setzten wir uns auf die Betten, baumelten uns was mit den Beinen vor und erzählten uns unsere Erlebnisse von der Zeit meiner Ermordung mehr lesen >>>

Weitere mögliche Ver

Die ganze Versammlung erschrak und bekümmerte sich über den möglichen Verlust der Handschrift; Rudolf aber lächelte und mehr lesen >>>

Musikant, spiel lustig,

Bildgewaltige Sätze wie ihr Herz stand ihr in der Kehle und versperrte den Atem illustrieren Martynovas meisterhafte mehr lesen >>>

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Tage zwischen Hoffnung und

Als er das Krachen der Feuerwaffen hörte, riß ihn die Liebe zum Leben fort: "Zu Hilfe! zu mehr lesen >>>

Das morbide Spektakel vom

Ein zauberhafter Anblick lockt den Betrachter in eine unerwartete Entdeckungsreise mehr lesen >>>

Die Kunstprojekte Monument

Februar 2017 gibt es das Kunstprojekt Lampedusa 361. Die Fotos entstanden auf mehr lesen >>>

Dein Herzchen

So hast du ganz und gar vergessen, Daß ich so lang dein Herz mehr lesen >>>

Spiel, Tanz, Blumen, Grab

Du lichte Welt, du grüner Hag, geschmückt mit mehr lesen >>>

Er nickte, und ich fuhr f

Du gehst zum Heimdall und zum Bey von Gumri mehr lesen >>>

Der Triumph der Liebe -

Die Elemente kämpfen, im Getümmel mehr lesen >>>

Cyrus Smith erwachte eben aus

oder vielmehr aus der mehr lesen >>>

Consistorium in Altenburg und

Am 13. Febr. 1640 mehr lesen >>>

Mystische Bergtour durch

Ich mehr lesen >>>


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Glührot leuchtet der Gletscher im Taulicht

Stille Nacht herrscht feierlich ernst ringsum noch, nur der Waldbach braust im Geklüft hin schäumend, nur der Frühwind weht und verheißt des Morgens grauende Dämmrung. Tief im Grund ruhn schattige Täler, dunkler ragt der Tannwald, über den Wipfeln funkelt noch ein Stern. Du bist es, der Stern der Liebe, strahlende Venus! Stern des Morgens! Da das Steinwild nur nach Verwundung oder in höchster Bedrängnis Gletscher annimmt, dienen solche oft als Seitenwand eines Treibens und werden ebensowenig wie für Wild unzugängliche Felswände durch Treiber verwahrt. In solchen Fällen werden ein- bis zweihundert Treiber aufgeboten, um das scheue Wild gegen die Stände zu treiben. In letzteren, roh aufgeführten Steinthürmen mit Schießlöchern, muß der vom Kopfe bis zum Fuße in Grau gekleidete Schütze vollständig verborgen sein und regungslos verharren, um dem scharfsichtigen Wilde unbemerkt zu bleiben; wird er von ihm gesehen, so ist der Anstand auch trotz der vielen Treiber vergeblich. Der König verwendet, seitdem er das Jagdrecht der oben namentlich aufgezählten Gemeinden erworben, verhältnismäßig bedeutende Summen auf die Hege des edlen Wildes und bringt alljährlich im Juli und August, d. h. sobald der Schnee auf den Gletschern geschmolzen ist, mehrere Wochen im Gebirge zu, hier zwischen dreiund viertausend Meter über dem Meere gelegene Jagdhütten oder selbst ein offenes, nicht einmal dem Regen genügend widerstehendes Zelt bewohnend. Der gegenwärtige Wildstand gestattet alljährlich funfzig Böcke abzuschießen; Geisen gelten selbstverständlich als unverletzlich. Ungünstiger Wind hindert die Jagd weniger, braucht mindestens nicht in demselben Grade berücksichtigt zu werden wie bei der Gemsjagd; auch darf man ein und dasselbe Gebiet mehrmals nach einander treiben, da die starken Böcke, welche entkamen, an dem folgenden und zweitfolgenden Tage ihren alten Standplatz gewiß wieder aufsuchen. Von solcher Herberge ausreitet er auf für ihn eigens hergerichteten, jedoch noch immer ungemein wilden Pfaden oft fünf bis sechs Stunden weit bis zu seinem Stande, nachdem seine Jäger am Tage zuvor durch das Fernrohr ausgekundschaftet haben, ob Steinwild in der Kluft steht. […] Mehr lesen >>>


Odyssee auf Dresdner Pfad des Unerwarteten zwischen Wildnis und Wundern

Ein Samstagmorgen in Dresden, so gewöhnlich, wie nur ein Rentnerleben ihn kennt. Doch die Stille vor dem Wecker, das vertraute Ritual des Kaffees - all das ist nur die hauchdünne Oberfläche eines Tages, der sich jählings in eine fesselnde Odyssee verwandelt. Ein unerwarteter Impuls, eine scheinbar harmlose Busfahrt, zieht hinein in eine Welt, die das Bekannte streift und doch auf unbekannte Pfade lenkt. Was als gemächlicher Ausflug beginnt, entfaltet sich Passage um Passage als tieferes Eintauchen in das Unaussprechliche, eine Reise durch die verborgenen Winkel der Stadt und der Wahrnehmung selbst. Jenseits des Betons, wo die Stadt zu atmen scheint, wartet eine Störung der Wirklichkeit: Ein kolossales Gefährt, fehlplatziert wie ein Albtraum, wirft Schatten, die weit über seine bloße Form hinausreichen. Was verbirgt sich in seinem Inneren, welche ungewöhnlichen Aktivitäten könnten dort stattfinden? Ob in dem Fleetwood Bounder ein verborgener Chemielehrer, in der Abgeschiedenheit experimentiert, womöglich Blue Sky köchelt? Die Luft knistert vor ungesagten Möglichkeiten. Schon bald verschlingt ein Meer aus Grün den Weg, ein stacheliger Irrgarten, in dem jeder Schritt zur Prüfung wird. Die Grenzen zwischen Zivilisation und urwüchsiger Wildnis verschwimmen, und das Fehlen eines trivialen Werkzeugs, wie einer Machete, wird zur existenziellen Bürde. Dann, vom Blau des Himmels, der bedrohliche Kang des Kasmpfhubschraubers, ein Schatten am Himmel, der die vermeintliche Freiheit in eine gnadenlose Hetzjagd verwandelt. Die Erkenntnis einer Falle zu stecken, die Angst vor dem Unsichtbaren schärft die Sinne und jeder Pfad führt zu einem potenziellen Versteck. Doch selbst wenn die Wege zurück zum Vertrauten führen, ist das Abenteuer noch lange nicht beendet. Denn der Wald um die Stadt hält weitere Geheimnisse bereit. Ein kommender Tag enthüllt neue Dimensionen dieser Erkundung. Was bleibt, sind einsame Spuren im Sand, geheimnisvolle Funde, die mehr Fragen aufwerfen, als sie beantworten. Am Ende einer jeden Reise steht eine Schwelle, und Dresden birgt unzählige davon. Wird die Rückkehr in die gewohnte Welt tatsächlich Ruhe bringen, oder hat sich etwas für immer verändert, das in den Tiefen dieser Stadt schlummert und auf die nächste unbeabsichtigte Begegnung wartet? […] Mehr lesen >>>


Still und kalt die tausend Sterne In einer Nacht in der die Dunkelheit lauscht

Eine vereiste Landstraße irgendwo im Nirgendwo, eingefroren zwischen Gestern und Morgen. Der Motor ist längst verstummt, der Himmel schweigt, nur das Knacken gefrorener Zweige und der eigene Atem durchbrechen die Stille. Kein Empfang, keine Lichter, kein Geräusch, das an Zivilisation erinnern würde. Schnee bedeckt das schwarze Band aus Asphalt, verwandelt es in eine Bühne für etwas, das nicht greifbar ist. Kälte kriecht in jeden Winkel, zieht an der Haut und klopft leise an die Gedanken. Ein Mann setzt einen Fuß vor den anderen, ohne Ziel, ohne Plan, nur mit dem instinktiven Wissen, dass Stehenbleiben keine Option ist. Jeder Schritt hallt nach, jedes Knirschen des Schnees klingt, als würde es jemand zählen. Der Mond steht tief, die Sterne über ihm sind zu zahlreich, um sie zu erfassen, und zu still, um sie zu ignorieren. Doch das ist nicht das Seltsamste an dieser Nacht. Ein Licht erscheint, weit entfernt, zu schwach für ein Fahrzeug, zu regelmäßig für Zufall. Es pulsiert - oder will gesehen werden. Kurz darauf ein Schatten, für den es keine Richtung gibt, kein Geräusch, das ihn begleitet. Wer oder was bewegt sich da im Dunkeln? Ist es Erinnerung oder Vorbote? Und dann ist da die Stimme. Nicht laut, nicht leise, aber deutlich - obwohl niemand zu sehen ist. Fragen werden gestellt, Antworten gefordert, und das alles ohne ein einziges Wort. Was geschieht in einer Nacht, wenn sie länger dauert als gewöhnlich? Wenn ein einfacher Schritt auf Eis zu etwas Größerem wird? Als die Kälte sich mit Gedanken vermischt, beginnt sich etwas zu verändern. In der Ferne verschwimmen Konturen, Geräusche verändern ihren Klang, und nichts scheint mehr an Ort und Zeit gebunden. Die Straße führt weiter, doch wohin? Und warum fühlt sich die Luft an, als würde sie beobachten, nicht nur umhüllen? Was, wenn man nicht mehr weiß, ob man sucht - oder bereits gefunden wurde? Was, wenn die Stille nicht nur leer ist, sondern etwas in sich trägt? Etwas, das auf genau diesen Moment gewartet hat. Noch ein Schritt. Noch ein Atemzug. Und dann geschieht etwas, das alles verändert. Aber nur, wenn man stehen bleibt, und hinsieht. […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Die Stille am Dom zu Köln Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. […]
Das Echo des Schmerzes hat Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille […]
Jeder Regentropfen ist ein Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Stadt zeichnet ihre eigenen Karten in die Haut derer, die nachts zu genau hinschauen.

Die Stadt

In der Stunde zwischen drei und vier Uhr morgens, wenn das gewöhnliche Leben in einen toten Schlaf gefallen ist, erwacht eine andere Stadt. Sie besteht aus den Zonen, […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Scherben der Allwissenheit warten im schweigenden Wald

Scherben der

In einem abgelegenen Dorf, tief in den Tälern Sachsens, da wo die Zeit langsamer zu ticket und die Luft nach feuchter Erde und reifen Äpfeln duftet, gedeihen diese […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ein unsichtbares Band, die Wolken ziehen und die grelle Sonne auf deiner alte Karte

Ein unsichtbares

Die Welt unter dir schrumpft zu einer Miniaturlandschaft, während der Himmel sich in eine unendliche Leinwand verwandelt. Was beginnt als einfache Ballonfahrt entpuppt […]