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Die Stille am Dom zu

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch […] Mehr lesen

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Das Echo des Schmerzes

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille […] Mehr lesen

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Jeder Regentropfen ist

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Tief Verlangen Die Toene Erlangen ...

Faßt mich erst recht tief Verlangen

Nach viel andrer, beßrer Lust,
Die die Töne nicht erlangen –
Ach, wer sprengt die müde Brust?«

Quelle:
Joseph Freiherr von Eichendorff.
Gedichte 1841
www.zeno.org

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Die Metrik des Frü

Ihre Metrik hat gewiß Prokrustes erfunden; sie ist eine wahre Zwangsjacke für Gedanken, die bei ihrer Zahmheit gewiß nicht einer solchen bedürfen. Daß die Schönheit eines Gedichtes mehr lesen >>>

Der Seemann drückte die Hand

Reporters, dem er sich durch kein anderes Zeichen verständlich machen konnte, so als wollte er sagen: "Warten Sie hier!" und verschwand in der Höhle. Gleich darauf kam er mit mehr lesen >>>

Entführung eine junge Frau

Eine junge Frau, allein in ihrem Apartment, beobachtet durchs Fenster den Schnee der kalten Winternacht. Doch plötzlich entdeckt sie etwas Seltsames - einen mehr lesen >>>

Sternensprache der

Als zweite Sehenswürdigkeit der Kleinstadt Bassano del Grappa gilt die überdachte Holzbrücke Ponte degli Alpini, welche auch Ponte Vecchio genannt wird mehr lesen >>>

Am nächsten Morgen

zahlte Er mehr als das dreifache und Merian zeigte Bertard stolz seinen Kauf, denn er fand er habe gute Arbeit geleistet. Bertard nahm den Bogen mehr lesen >>>

Die steile Mauer aus hartem

Der Reporter sagte zu dem Seemann, daß er ihn an dieser Stelle erwarten solle, wo er ihn wieder aufsuchen werde, und ohne einen mehr lesen >>>

Maßnahmen gegen die

Nach aktuellem Wissensstand scheinen nur zwei Maßnahmen gegen die Überwachung durch einen übermächtigen amerikanischen mehr lesen >>>

Angst und Schmerz und Tod

Die Vorzeit, wo in Jugendglut Gott selbst sich kundgegeben und frühem Tod in Liebesmuth geweiht sein süßes Leben. mehr lesen >>>

Von Todesfurcht gelä

Und der rohe Schiffer betet, Von der Todesfurcht gelähmt, Zu dem Gott, der hilft und rettet, Der die mehr lesen >>>

Gold waschen und Erzvorkommen

Der Raum begann sich langsam zu drehen und Sylthria spürte, wie ihm übel wurde. Die Gestalt vor mehr lesen >>>

Trost und Ruh weine nic

Sein frühes Sterben ist Trost und Ruh', - lächle noch einmal dem Liebling zu! Den mehr lesen >>>

Wache scharf, Dick, wache mit

Ist Dir irgend etwas verdächtig? Es ist allerdings ein mißlicher Umstand mehr lesen >>>

Wege gehen wandern am Hügel

Herr, schau mich an! Möhre am Weg ich lieg vor dir im Staube, den mehr lesen >>>

Dresdner Heimatführer -

Im Süden des Stadtweichbildes finden sich vier lohnende mehr lesen >>>

zwischen Pfeilspitze und

Er bildete im Geist eine Linie zwischen der mehr lesen >>>

Warnemünde, Helsingör im

Endlich ist die Mannschaft mit den mehr lesen >>>

Farbiges Unkraut,

Ein Licht mit Unruhe und mehr lesen >>>

Im Traum

Die Liebste mit mehr lesen >>>

Liese, tummel' dich

daß er mehr lesen >>>


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Die Stille am Dom zu Köln ist der Anfang einer verborgenen Symphonie.

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt. […] Mehr lesen >>>


Das Echo des Schmerzes hat am Kreuzweg eine Wurzel geschlagen, wird begraben und wartet auf seine stumme Blüte.

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein fast vergessener Ort, "Rieddorf", ein Kaff, das sich in ein Tal duckte, wurde zur einzigen Spur. War es eine Einladung? Oder eine schmerzhafte Erinnerung, die nur zu weiteren Wunden führte? Die Luft dort roch nach nasser Erde und brennendem Holz, aber auch nach einer ungreifbaren Leere. Die Menschen schwiegen, ihre Blicke waren undurchdringlich. Eine Mauer des Schweigens umgab einen verborgenen Ort, den sie als "Privatgrund" abtaten, den Ort einer Kräutersammlerin, die Clara erwähnt hatte. Ein Name, der nun mehr war als eine bloße Erinnerung, sondern ein Schlüssel zu einem Rätsel. Ich wartete auf die Dämmerung, die die Landschaft verschlang, und tastete mich den schmalen Pfad entlang. Jedes Knacken unter meinen Stiefeln ein Verrat. Die Dunkelheit führte mich zu einem Labyrinth aus Beeten, die von einem schweren, süßlichen Duft umgeben waren. Pflanzen, die das Mondlicht zu schlucken schienen, wuchsen in einem wirren Muster. Dort, vor einer niedrigen Hütte, kniete eine Gestalt und grub in der Erde. Ihr Blick war uralt, ihre Augen so weiß wie der Mond. Sie sprach nicht, sie wusste. Mit schmerzhafter Klarheit enthüllte sie die unheimliche Wahrheit: Die verlorene Seele hatte ihre Kraft unterschätzt, wollte den Schmerz vergessen und wurde selbst zur Blume. Ich floh, rannte den Pfad hinauf, während das leise Flüstern einer vertrauten Stimme hinter mir aus den Blättern sprach. Es war eine stumme Warnung von der Schwester, die ich verlor. Eine Pflanze auf dem Fensterbrett, die in der Dunkelheit welkte, ist das ständige Echo einer stummen Drohung. Manchmal, im Halbschlaf, spüre ich den Ruf des Gartens, der die Dunkelheit verspricht. Was passiert, wenn man sich in diesem Garten verliert? Was opfert man für das Vergessen? Die stumme Blüte wartet und flüstert eine einzige Frage: Bist du bereit, alles zu vergessen, um zu erfahren, wo die Wahrheit wächst? […] Mehr lesen >>>


Jeder Regentropfen ist ein geheimer Türöffner in die Vergangenheit dieser Welt.

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede Vernunft. Draußen hatte der Regen die Stadt in ein expressionistisches Gemälde verwandelt: Nasser Asphalt atmete einen komplexen, vergessenen Geruch, und die engen Gassen wurden zum Echoraum eines vielstimmigen Konzerts aus Plätschern und Trommeln. Es ist der Augenblick, in dem die vertraute Umgebung ihre wahre, geheime Natur enthüllt. Der einsame Gang durch das glänzende Kopfsteinpflaster nahm eine skurrile Wendung. Aus dem wallenden Nieselregen trat ein schweigsamer Gefährte, eine Gestalt, deren Olivtrenchcoat und dampfende Thermoskanne eine Geschichte ohne Worte erzählten. Eine stille, unmissverständliche Verbindung entstand, besiegelt durch einen knappen Blick und den leisen Rhythmus knirschender Schuhsohlen. Was war die unsichtbare Macht, die diese beiden Fremden zusammenführte? Als sie vor einer vermoderten Holztür mit dem kaum entzifferbaren Schild "Buchbinderei" innehielten, öffnete sich nicht etwa die Tür des Ladens, sondern eine längst verschlossene Kammer der Erinnerung im Kopf des Wanderers. Die Gegenwart verschmolz mit dem Duft von Knochenleim und tanzenden Staubkörnchen, und in den Augen des Schweigsamen lag ein wissendes Lächeln, als würde er das Kino der Vergangenheit auf der Stirn seines Begleiters lesen. Doch dieses zarte Innehalten wurde jäh vom tobenden Sturm zerrissen. Die Urgewalt des Wassers fegte nicht nur die Straßen rein; sie fegte auch durch das Innere des Mannes, machte Ängste absurd klein. Es war ein tiefgreifendes, befreiendes Erschüttern. Als die Hölle verstummte, offenbarte die plötzliche Stille einen schmalen, efeubewachsenen Torbogen, der zuvor im Schleier verborgen lag. Dahinter: keine Buchbinderei, sondern eine winzige Buchhandlung, in der die Einbände keine Titel, sondern Zahlen trugen. Eine silbergraue Frau roch nicht am Mann, sie roch an seiner Seele. "Sie riechen nach frischem Regen und alter Kamille," sagte sie. Denn hier, in diesem skurrilen Archiv, bewahrte jedes Buch nicht Text, sondern den Duft eines einzigen, bedeutenden Augenblicks. Welches tief verborgene Ereignis suchte der Wanderer unwissentlich in dieser Kammer der verlorenen Düfte? Und welche Antwort fand er, als er schließlich einen Gullideckel mit der simplen Aufschrift "Stadtwerke" als letztes, tiefes Zeichen der Zugehörigkeit deutete, bevor er eine leere, cremefarbene Seite aufschlug? […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Zwinger Dresden Der Hut baut, Wie der weiter Strand zum Sophientor. Die Hülle fällt ab von der Seele, und du kannst sie betrachten in ihrer schönen Nacktheit. […]
Lenz und Wonne Nur um deine Stirne spinnt sich kein Traum von Lenz und Wonne; deine Wangen, blasses Kind, rötet dir kein Strahl der Sonne - sei getrost! - So […]
Der Brief lautete: Verratet mich nicht, ich möchte euer Freund sein! Eine mordgierige Räuberbande drüben aus den Indianergebieten plant diese Nacht, euren […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das Rechte und Schlechte

Das Rechte und

Mit frechen Feinden kriegen lassen, Und sie nur stets besiegen, Das wär schon recht! Doch ohn ein Schwert zu ziehen, Nur immer, immer fliehen, Ei, das ist schlecht! […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Bauvermögen der Werraschiene

Bauvermögen der

Die Werraschienenaffäre wurde schließlich ihrer kompromisslosen Systematik daher nahe geführt, daß die Weimarische Führerschaft in Anbetracht der […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Er lebt, Gott sei Dank, er lebt!

Er lebt, Gott sei

Weiter brauch' ich nichts zu wissen!" Und sie küßte Tom ganz flüchtig und rannte dann ins Haus zurück, um sein Bett zurechtzumachen und bei jedem Schritt, den sie […]