net your business

Ihr Unternehmen vernetzen

Armselige Creaturen sind

Welch' sonderbare Aufeinanderfolge von Leid und Freude, bemerkte Kennedy; dieser Ueberfluß nach so qualvoller Entbehrung! Dieser Luxus im Gefolge […] Mehr lesen

Mehr lesen

Falsche Lehren

Man sagt, du liebest den Rousseau und lobest den Voltaire, bekennst dich coram populo zu ihren falschen Lehren. Sagst, daß Rousseau ein guter Christ, […] Mehr lesen

Mehr lesen

Kein Mensch grüßte

Andreas betrat die Empfangshalle. Einige schläfrig wirkende Besucher saßen in ihren Sesseln und schauten unbeteiligt zu ihm hinüber. Keiner […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin Start ...

­­SEO Website

­Bewährte Möglichkeiten zur Erhöhung

­Heute,
der Markt für Suchmaschinenopti­mierung entwickelt sich rasant und erfordert fortschrittliche Lösungen am Puls der Zeit, Strategie und Zieldefinition. Suchmasch­inenoptimierung ("Search Engine Optimization" kurz SEO), ist ein unverzichtbares Tool Um von den einschlägigen Internet-Suchmaschinen auch gefunden zu werden. Kenntnis der Methoden, die Besucherzahlen auf Ihrer Website steigern können definitiv helfen Ihnen aus massiven Exposition zu erhalten. Und hier gibt­ es viele Wege, aber ?1 dass - Strategie und Zieldefinition. Das Internet hat das Entscheidungsverhalten in Bezug auch auf die Inanspruchnahme vieler Dienstleistungen verändert. Gehen Sie noch den steinigen Weg der Neukundengewinnung.

Nur so kann ein nachhaltiger Erfolg erzielt werden.
Suchmaschinen machen es besonders einfach, an diejenigen Personen heranzukommen, die Interesse haben. >>>>

­ 

SEO - Search Engine Optimization, ein unverzichtbares Tool um von Internet-Suchmaschinen auch gefunden zu werden


­NSA-Spionage auf ­Handys Facebook iPhone
 

sogar Mutti wird abgehört !!! >>>


antenne-hochland-214

Prophezeiung der Sternenwandlerin

Magie des wandernden Volkes im Schutz des Sternenlichts >>>

Von Stollenmädchen und Weinbergen

Auf Spuren der sächsischen Traditionsküche >>>

Suche nach verlorenen Erinnerungen

Eine Reise in die Vergangenheit und wieder zurück >>>

Rebenhügel und Meeresrauschen

Eine poetische Reise durch Zeit und Raum >>>

Wenn das Heimweh ruft

Wie man sich auf Reisen zurechtfindet >>>

Berg des Wahnsinns Verwirrung auf dem Berg der Illusionen >>>

Magie des Abschieds und des Wiedersehens ­>>>

Melancholie der flammenden Seelen Verlorene Wege ­>>>

Heimatloser unter Sternen höre die Melodie der Ferne ­>>>

Tanz mit der Elbe eine Reise durch die Zeit ­>>>

Zauberhafte Liebesreise im Herzintermezzo ­>>>

Sind alle fortgegangen? Umsonst ist auch der letzte Blick. ­>>>

Melodie der Freiheit in den Farben des Horizonts ­>>>

Vom Flüstern des Abends unterm Himmelszelt >>>

Waldeseinsamkeit und Erinnerung an Dunkle Zeiten >>>

Erinnerung an ein Abenteuer im Vogelreich >>>

Lieschens Reise ins Unbekannte >>>

Vom Flüstern der Erlösung >>>

Wie ein Satz das Schicksal veränderte >>>

Eine unheimliche Begegnung an der Kirche >>>

Die geheimnisvolle Sprache des Meeres >>>

Eroberer und Liebende am Golf von Neapel >>>

Die sonderbare Reise ins Herz der Dunkelheit >>>

derTextBdruntermitLinkundPfeilen >>>

Eine Reise ins Ungewisse >>>

Lebendige Legenden der Nacht >>>

Magie des Deutschen Tourismus >>>

Der singende Wald bei Mondlicht >>>

Magische Bäume und geheimnisvolle Lieder >>>

NET YOUR BUSINESS!

Ufer mit freiem Ausblick auf

Das Ufer griff dort landzungenartig in den Fluß hinein, so daß man einen freien Ausblick auf das Wasser haben mußte. Endlich bin ich dort und schau mich um und - was seh' ich? Von Jim mehr lesen >>>

Lampedusa vor der Semperoper

Ich hatte König-Johann, den Mann lieb gewonnen, war durch sein Wohlwollen zu Dank verpflichtet, es handelte sich nur um acht oder zehn Tage, ich willigte daher ein, obgleich mehr lesen >>>

Nach Mitternacht

Sprecht, ihr mitternächt'gen Sterne, Neigt ihr euch zum Untergang? Weht schon Morgenluft von ferne? Sinkt der Mond am Bergabhang? Laßt mich wachen, laßt mich mehr lesen >>>

Einen Zeitplan erste

Warum sind das für dich schreckliche Dinge? Du bist ein Kopfgeldjäger. Da wird dir doch das töten nichts ausmachen oder vielleicht sogar Spaß machen. mehr lesen >>>

Sünder segnen mit Tr?

Er nimmts und nässet es mit Tränen, Ich Sünder soll dich segnen? – dich? O, rufet er mit leisem Stöhnen, Weib, du bist heiliger als ich! mehr lesen >>>

Der Traum im Frühli

Er kam von Nirgendwo, er nahm mir leise der Dinge Metermaß und Stundenglas und gab mir, was ich lange schon vergaß, zurück in mehr lesen >>>

Flammen brannten sein U

Die Vorzeit wo die Sinne licht in hohen Flammen brannten, des Vaters Hand und Angesicht die Menschen noch erkannten. Und hohen mehr lesen >>>

Dichterfrühling

Wenn die Bäume lieblich rauschen, An den Bergen, an den Seen, Die im Sonnenscheine stehen, Warme Regen mehr lesen >>>

Glaube, Liebe, Hoffnung und

So schweige mir vom Himmel, daraus man Dich verstiess; doch wirst Du treu mir künden: wo liegt das mehr lesen >>>

Mission nach Amerika

Diese Kirche gewinnt noch immer mehr an Schmuck; denn jeder Prokurator, der nach Rom reist und mehr lesen >>>

Was willst du?

Wohnt bei dir ein Effendi, welcher Hadschi Emir Kara Ben Nemsi heißt, und zwei mehr lesen >>>

Anton der Gütige

Längst hatte ein großer Theil der Bevölkerung Sachsenss das Bedürfniß mehr lesen >>>

Ja! Dort lag das Land

dort war wenigstens vorläufig die sichere Rettung. Zwischen dem mehr lesen >>>

Jetzt ist alles gut!

Jetzt weiß ich, was wir zu thun haben: wir graben ihn mehr lesen >>>

Zielsicher traf er sein

Das war schlecht, denn wenn der Wind böig war mehr lesen >>>

Die Karten der Festung

gaben auf dem westlichen Abhange von mehr lesen >>>

7sky Design

7sky Design + SEO Ihr mehr lesen >>>

Nordlicht qualmen frostige

Und dicker mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Armselige Creaturen sind wir doch

Welch' sonderbare Aufeinanderfolge von Leid und Freude, bemerkte Kennedy; dieser Ueberfluß nach so qualvoller Entbehrung! Dieser Luxus im Gefolge solches Elends! Ach, ich war nahe daran, den Verstand zu verlieren. Sie meinen den Mangel von ein wenig Wasser, Herr Doctor? Dies Element muß doch wohl außerordentlich nothwendig zum Leben sein! Allerdings, Joe, man kann länger ohne zu essen, als ohne zu trinken leben. Das glaube ich; übrigens kann man im Falle der Noth so ziemlich Alles essen, was Einem aufstößt, sogar Seinesgleichen, obgleich das eine Speise sein muß, die schwer im Magen liegt. Die Wilden nehmen weiter keinen Anstoß daran. Ja, die Wilden! sie sind aber auch daran gewöhnt, rohes Fleisch zu essen; ich für meine Person würde den Ekel davor nicht überwinden können. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. […] Mehr lesen >>>


Falsche Lehren

Man sagt, du liebest den Rousseau und lobest den Voltaire, bekennst dich coram populo zu ihren falschen Lehren. Sagst, daß Rousseau ein guter Christ, ein bessrer als manch Priester ist, und liesest seine Schriften! Noch nicht genug, auch überdies liest du verbotne Schriften, wie des Blumauer Aenëis, die nur die Welt vergiften, und schimpfst selbst auf den Papst von Rom, hältst keinen Geistlichen für fromm und nennst uns alle Heuchler. Immer schemenhafter und durchsichtiger wird oben das Scheinen, während unten das Sein mit brutalem Wirklichkeitssinn hervortritt. Heiß entbrannte zwischen Rutulern und Latinern der Kampf, dem von des Albanus Höhen die zornige Juno zuschaute: dort ragte der Gipfel des heiligen Berges! Gen Antium zu erhob sich unweit des Meeres die Stadt des schönen Rutulerfürsten Turnus; mächtig ragten, von hochstämmigem Lorbeer beschattet, die Mauern der Stadt des greisen Königs Latinus, der den stammverwandten griechischen Fremdling gastlich empfing, diesem die Tochter, die liebliche Lavinia, zur Ehe gelobend. Und Atinas erzählte von dem unsterblichen Aeneas. An jenem Gestade, der Insel gerade gegenüber, war der Held mit den Seinen nach langer Irrfahrt gelandet; damals war die Gegend dort drüben dunkle Waldung und schauervolle Wildniß, grenzenlose Steppe und Sumpf. In jenen Wäldern starb das herrliche Jünglingspaar Nisus und Euryalus den Heldentod, sank der wonnige Pallas aus Todeswunden blutend auf die Blumen der Flur, beweint von Göttern und Menschen. Sein Gipfel wird mit dem Hundertjahrestag der Erklärung eben dieser Sendung zusammenfallen. Die Urkunde, die seinen Fortgang leitet, besteht aus den unsterblichen Tablets, die aus der Feder des Mittelpunktes des Bündnisses Selbst geströmt sind. Seine Triebkraft ist der belebende Einfluß, der von der Offenbarung ausgeht, die vom Báb angekündigt und von Bahá'u'lláh verkündet worden ist. Sein Vortrupp sind die Hauptausführer des Meisterplanes Abdu'l-Bahás, ihre Verbündete und Gefährten. Der Schlachtruf, der Seine Helden und Heldinnen begeistert, ist der Ruf Yá Bahá'u'l-Abhá, Yá Alíyyu'l-A'lá. Die Rüstung, mit der seine vorstürmenden Heerscharen bekleidet sind, ist die frohe Kunde von Gottes eigener Botschaft an diesem Tag, sind die Prinzipien, die der von Seinem Boten verkündeten Ordnung zugrunde liegen und die Gesetze und Verordnungen, die Seine Sendung leiten. […] Mehr lesen >>>


Kein Mensch grüßte ihn

Andreas betrat die Empfangshalle. Einige schläfrig wirkende Besucher saßen in ihren Sesseln und schauten unbeteiligt zu ihm hinüber. Keiner grüßte ihn oder gab ein Zeichen eines Erkennens. Das junge Mädchen an der Rezeption blickte geschäftigt in ihre Bücher und sah nur kurz auf. Er fühlte sich unbehaglich. Das Durchatmen fiel ihm schwer, und sein so klarer Geist beschäftigte sich noch immer mit seinem Befinden am Altar. Die plötzliche Starre, die Beinschwere, die brennende Hitze im Brustkorb blieben ihm unerklärlich. Dazu kam ein Gefühl, als hätte er in seine Brust etwas aufgenommen, etwas einverleibt, was vorher nicht da gewesen war. Ab und zu hatte er mitten in einer Bewegung inne gehalten und in sich hinein gespürt. Aber nur der flache Atem und das Unwohlsein waren eindeutig. Ich empfehle, mit dem raschelndes welktes Laub zu überqueren. Die Vorgelagerte Dünenlandschaft (ca. 300 Meter breit) ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen, da hier der einzige europäische Lebensraum des Chamäleons zu finden ist. Kein Raubtiergebrüll schreckt die Rinder in ihren Pferchen auf, denn Madagaskar kennt keine großen Raubtiere; nur Ziebetkatzen schleichen lautlos durch Gestrüpp und Gräser, um schlafenden Vögeln nachzustellen. Der Fluß, der in seinem Lauf eine scharfe Wendung machte und sich so plötzlich den Blicken entzog, schien aus seinem Gefängnis keinen Ausweg zu haben, sondern vom grünen Laub der Bäume im Osten aufgesogen zu werden, während auf der anderen Seite (so erschien es mir, als ich da lag und nach oben sah) geräuschlos und unaufhaltsam ein gold- und purpurroter Wasserfall aus den Abendrotquellen des Himmels ins Tal herniedersprühte. Seine Nase bog sich unendlich lang vor und glänzte entzündet; die Augen erschienen voll, strahlend und scharf. Chill begann mit einer einfachen Kraft zu sprechen, dann schaute sie zum Alien hinunter und sah, dass er sie mit Ehrfurcht und Schock anstarrte, er schaute sie mit einem leeren Blick an. Chill hatte keine Angst, und sie zeigte keine Emotionen, das war es, was passierte. […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Vorlesungen über die Wir glauben! Aber wer sind diese Wir? Gib dir nicht Mühe, unsre Ziffer zu bestimmen. Wollt'st du uns sehn, so müßtest Berge du erklimmen, und […]
Rettung der Lüfte blaue Ich spielt, ein frohes Kind, im Morgenscheine, Der Frühling schlug die Augen auf so helle, Hinunter reisten Ström und Wolken schnelle, Ich streckt […]
Wechsel der Kurlinie im Der neue Kurfürst Moritz grollte aber insgeheim dem Kaiser, seinem Wohlthäter, weil derselbe wider den Vertrag seinen Schwiegervater, den […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Der Triumph der Liebe - Erster Gesang A9

Der Triumph der

Doch endlich leget sich die erste Glut des Wiedersehns, doch nun strömt eine Flut von mehr als hunderttausend Fragen, die sich wie Regentropfen jagen, aus unsers […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Laß deine Gedanken etwas weiter reichen, Nezanum!

Laß deine

Wenn man auf das Dach und von da hier herunter steigt, so kann man die Hofund auch die Vorderthüre öffnen und alle Pferde entführen, zumal wenn man die Stubenthüre […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Des Baches Welle funkelt

Des Baches Welle

Ach! ihr güldenen Dukaten Schwimmt nicht in des Baches Well', Funkelt nicht auf grüner Au, Schwebet nicht in Lüften blau, Lächelt nicht am Himmel hell – Meine […]