net your business

Ihr Unternehmen vernetzen

Armer Lump und Schöne

Manche Schöne macht wohl Augen, Meinet, ich gefiel' ihr sehr, Wenn ich nur was wollte taugen, So ein armer Lump nicht wär. – Mag dir Gott ein'n […] Mehr lesen

Mehr lesen

Die Stille zwischen den

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der Ihr Atemrhythmus, Ihre Blickrichtung, die Mikroverzögerung vor einer Antwort in einen universellen Wert […] Mehr lesen

Mehr lesen

Die Stille hat einen

Es gibt einen Ort, an dem die Nacht nicht mehr endet. Über dem Tal Finsternis hängt ein Mond aus Asche, ein bleiches, starres Auge in einer […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin Fern Ohne Dich Die Lieder ...

Fern ohne dich

Ich hör die Lieder, von Fern, ohne dich, der Lenz ist es wohl wieder, doch nicht für mich. Quelle: Der verliebte Reisende aus Wanderlieder von Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org

weiterlesen =>

­ 

Lenz ist es wohl wieder in Landwuest im Vogtland ohne dich 143­

 

NET YOUR BUSINESS!

DerFirmenprovider für

Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa Aber derartige Phänomene gehören in die Kategorie der geistigen Epidemieen, von mehr lesen >>>

SuchMin - Suchmaschine für

Die lokale deutsche Suchmaschine für Tourismus Service Handwerk Handel Industrie! Ob Kunde oder Geschäftsmann, SuchMin ermöglicht den schnellen Zugang zu Informationen aus mehr lesen >>>

Blumen lustig bunt bema

Es zwitscherten die Vögelein viel muntre Liebesmelodei'n; die Sonne rot, von Gold umstrahlt, die Blumen lustig bunt bemalt. Viel Balsamduft aus Kräutern rinnt, die mehr lesen >>>

Jetzt sollte der Verkauf der

von denen ich bereits gesprochen habe. Vorher aber traten die Priester herbei und machten Ali Bey und mir ein Geschenk davon. Er erhielt sieben und ich mehr lesen >>>

Euro-Agentur

Die Euro-Agentur bietet eine große Auswahl an Hotels, Gaststätten, Pensionen und Ferienwohnungen in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa - mehr lesen >>>

Gedenkst Du denn, mein ?

In Unterhandlung mit diesen Afrikanern zu treten? Die ganze Bevölkerung kroch in diesem Augenblick wieder aus ihren Löchern; zuerst mehr lesen >>>

Boselspitze - Botanischer

Von der Bosel, im Spaargebirge zwischen Sörnewitz und Meißen, sehen Sie das Elbtal, elbaufwärts in Richtung Dresden. Der mehr lesen >>>

Der TraumBazar für Urlaub,

Der TraumBazar für die schönsten Ausflugsziele in Sachsen, Deutschland, Europa, Frauenkirche Dresden Dresdner mehr lesen >>>

Leistungen und Angebote -

Speicherplatz für Ihre Webseiten im Internet auf unseren qualitativ hochwertigen und zuverlässigen mehr lesen >>>

So ist der Miralai Omar Amed

In Scheik Adi halten mehrere tausend Bewaffnete, und hier schickt er dreißig Männer mit vier mehr lesen >>>

Sam sah sich gar nicht um

als wir die Pastete auf Jims Schüssel legten. Die drei Zinnteller verbargen wir zu mehr lesen >>>

Augenfunken glühen

Gräfin Lauras Augenfunken Zündeten den Brüderstreit. Beide glühen mehr lesen >>>

Webdesign +

BonniTec die Infoseite für Industrie / Service / Handwerk / mehr lesen >>>

Tolkewitz Schulstandort

Auf den weiten Feldern der Megabaustelle für den mehr lesen >>>

NetYourBusiness -

NetYourBusiness, Ihr Partner für mehr lesen >>>

Striezelmarkt Dresden +

Weihnachten im WTC-Dresden - Zum mehr lesen >>>

Ostseestrand - M?

Der eine war am mehr lesen >>>

leisen Heulen am

Man hörte mehr lesen >>>

Silberzweig

Gemüt, mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Armer Lump und Schöne Augen

Manche Schöne macht wohl Augen, Meinet, ich gefiel' ihr sehr, Wenn ich nur was wollte taugen, So ein armer Lump nicht wär. – Mag dir Gott ein'n Mann bescheren Wohl mit Haus und Hof versehn! Wenn wir zwei zusammen wären, Möcht mein Singen mir vergehn. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Lump - Ein Meter, etwas mehr oder weniger, ist das gewöhnliche Maß der Leibeslänge. Denn sobald man die Religion oder auch die Konfession für seine persönliche Schlechtigkeit verantwortlich macht und sie deshalb angreift, ruft der verlogene Bursche sofort unter riesigem Geschrei alle Welt zum Zeugen an, wie berechtigt sein Vorgehen bisher war, und wie nur ihm und seiner Mundfertigkeit allein die Rettung von Religion und Kirche zu danken sei. Die ebenso dumme wie vergeßliche Mitwelt erkennt dann den wahren Urheber des ganzen Kampfes schon des großen Geschreies wegen meistens nicht oder erinnert sich seiner nicht mehr, und der Lump hat ja nun eigentlich sein Ziel erreicht. Aus Wasser und Licht zaubert die Aufführung ihre Atmosphäre. Der Pelz ist rauh, straff und ziemlich langhaarig, seine Färbung ein gelbliches Weißgrau, von dem sich schwarze Querstreifen abheben. Zwar spielt die Komödie in einem weltentrückten Arkadien, wo man weder Pickel oder Husten noch Hunger oder Durst hat; man lebt von Luft, Mondschein und Liebe. Schöne alte Lieder weiß ich,In der Kälte, ohne SchuhDraußen in die Saiten reiß ich,Weiß nicht, wo ich abends ruh. Nachts öffnen sich in der Hecke die Kammern der Personen, ihre Gefühle drängen knallig hell oder schummrig golden in die Verschwiegenheit der Nacht; nachts planschen die Diener plump und übermütig ausgelassen im Wasser, dessen Wellen sich als Lichtreflexe im Grün des Parks widerspiegeln. Dann der Morgen, ein Frühstück im Grünen; auf einmal drängt es alle Verliebtgemachten in aufgeputzter Pracht ans Tageslicht. […] Mehr lesen >>>


Die Stille zwischen den Klicks ist das gefährlichste in der modernen Welt

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der Ihr Atemrhythmus, Ihre Blickrichtung, die Mikroverzögerung vor einer Antwort in einen universellen Wert gegossen werden. Ein Score, der über Türen entscheidet, die sich öffnen oder verschlossen bleiben, über die Wärme in Stimmen, über den Radius des persönlichen Raums, der Ihnen auf dem Bürgersteig gewährt wird. Dies ist keine ferne Dystopie, sondern die logische Konsequenz eines vollständig optimierten Daseins, wo Suchmaschinen nicht länger finden, was wir suchen, sondern definieren, wer wir sind. In den gläsernen Kathedralen der Macht summen die Server das ewige Lied der Effizienz, und jede Abweichung vom perfekten Algorithmus ist mehr als ein Fehler, sie ist Ketzerei. In dieses fragile Ökosystem aus berechneter Gunst wird eine Expertin für digitale Reparaturen gerufen. Ihre Aufgabe: einen ins Wanken geratenen Score zu retten, den eines Mannes, dessen Imperium auf der Elektronik der Vergangenheit erbaut ist. Doch bei der Säuberung seines digitalen Erbes stößt sie nicht auf einfache Makel, sondern auf ein archäologisches Artefakt. Eine verwaiste URL. Ein Eingabefeld, das nach einem Wort verlangt, das in keinem Keyword-Tool verzeichnet ist. Es ist der Schlüssel zu einer Schleuse, die in ein Netzwerk führt, das keine Suchmaschine indexiert hat, ein Skelett aus reinem Text und unkommerziellen Gedanken, ein Geist in der Maschine. Plötzlich ist sie nicht mehr die Chirurgin, sondern das Symptom. Ihr eigener, einst makelloser Score beginnt zu bröckeln, ein unsichtbarer Sog, der sie aus der Gesellschaft zieht. Die Systeme, die sie beherrschte, wenden sich gegen sie, Türschlösser erkennen ihren biometrischen Abdruck nicht mehr, und in den Schatten materialisieren sich Männer in geruchlosen Anzügen. Ihre Entdeckung ist kein technisches Kuriosum, sondern eine existenzielle Bedrohung für eine Ordnung, die auf der Kontrolle der Sichtbarkeit basiert. Jemand will verhindern, dass dieses letzte Stück Unordnung, dieses absolut organische Suchergebnis, jemals gefunden wird. Die Jagd beginnt nicht auf der Straße, sondern in den Fundamenten der digitalen Realität selbst, in den Katakomben unter den Datenströmen, wo nur das Blinken eines Cursors in der Finsternis den Weg weist. Was wartet am Ende dieser verbotenen Suche? Die Befreiung, oder endgültiges löschen? […] Mehr lesen >>>


Die Stille hat einen Herzschlag bis der Hahn kräht

Es gibt einen Ort, an dem die Nacht nicht mehr endet. Über dem Tal Finsternis hängt ein Mond aus Asche, ein bleiches, starres Auge in einer Schädeldecke aus Dunkelheit. Sein Licht ist kalt, ein surrendes, permanentes Echo einer vergessenen Sonne. In dieser Welt ohne Dämmerung und ohne echten Schlaf hängt alles an einer zerbrechlichen Regel, einem Ritual so alt wie der letzte Atemzug der echten Sterne. Hier tickt keine Uhr aus Metall, hier tickt das Brennen in der Kehle eines alten Hahns, getrieben von dem warmen, buttrigen Schein einer einzigen Lampe. Dies ist kein Aberglaube. Es ist Ökologie. Die letzte Magie, die eine Mauer gegen etwas hält, das lauert, wo das wahre Licht endet. Gegen die Schattensäume. Doch was geschieht, wenn dieses Licht zu flackern beginnt? Wenn der kostbare Tropfen Öl zur Neige geht und der Hahn, verwirrt und des Rhythmus beraubt, seinen Ruf in die falsche Stille schickt? Dann kommen sie. Gestalten in grauem Tuch, so reglos wie Grenzsteine. Sie sind die Wächter der Mondigen Ordnung, und sie dulden keine Anomalien, keinen widerständigen Schein, keinen archaischen Klang. Für sie ist die mathematische Stille der einzig wahle Frieden. Sie sehen das flackernde Licht nicht als Hoffnung, sondern als Fehler in der Gleichung. Eine Gleichung, die das Bewusstsein vor der gähnenden Formlosigkeit dahinter schützen soll. Eine Frau mit ölverschmierten Händen, deren gesamtes Leben in den Kratzern des messingenen Leuchters eingraviert ist, steht vor einer unmöglichen Wahl. Auslöschen und hoffen, dass die kalten Beobachter wieder verschwinden? Oder das letzte Fett opfern, den Vogel dem endgültigen Ruf überlassen und damit alles riskieren? In ihren Händen hält sie nicht nur eine Lampe. Sie hält ein Gefäß, gefüllt mit der konzentrierten Stille von tausend gebannten Nächten, den Echo aller, die vor ihr wachten. In der Kälte des Metalls spürt sie das Gewicht einer Kette, die bis zu einem Pakt zurückreicht, der mit dem Opfer eines ersten Hahns besiegelt wurde. Ein Pakt, der einen sterbenden Mond am Leben hielt. Wird der uralte Ton, der tief aus der Erschöpfung des Tieres steigt, noch eine Antwort finden in der erstarrten Brust da oben? Oder ist er nur der letzte, verzweifelte Protest gegen das unvermeidliche Verdämmern? Wenn das Glas bricht und das letzte Licht erlischt, bleibt dann nur die reine, leere Fläche zurück? Die ewige Mittagsstunde einer toten Welt? Oder öffnet sich in diesem finalen Akt des trotzigen Gehorsams ein Riss, nicht nur im Glas, sondern in der Realität selbst? Ein Riss, durch den für einen Herzschlag etwas durchscheint, das wärmer ist als Erinnerung und älter als alle Stille. Die Entscheidung fällt nicht um Mitternacht. Sie fällt genau Jetzt. […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Die Stille am Dom zu Köln Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. […]
Das Echo des Schmerzes hat Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille […]
Jeder Regentropfen ist ein Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wir aber standen nicht,

Wir aber standen

sondern rannten drauf los wie toll. Dann kam ein sonderbares Geräusch und bum, bum, bum! sausten die Kugeln um unsre Köpfe. Noch hörten wir, wie sie riefen. Dann kam […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Der Garten lag verschneit

Der Garten lag

Da sang kein Vöglein weit und breit, Er lehnt' an einem Baume, Der schöne Garten lag verschneit, Es war ihm wie im Traume, Und wie die Morgenglocke klingt, Im stillen […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Nur die Lippen im Traum gesehen

Nur die Lippen im

Dein Angesicht so lieb und schön, Das hab ich jüngst im Traum gesehn, Es ist so mild und engelgleich, Und doch so bleich, so schmerzenbleich. Und nur die Lippen, die […]